Cover: Habt's mich gern

Habt's mich gern

Unterwegs mit »Trautmann«Wolfgang Böck ist auf der Bühne wie vor der Kamera ein Vollblutschauspieler – und Publikumsliebling. Aufgewachsen im Spirit der Beat Generation, erlebt er in den 1970ern mit Wolfgang Bauers »Change« die Initialzündung für seine Theaterleidenschaft und ist heute als Darsteller, Intendant und Wienerlied-Sänger einem breiten Publikum bekannt.

Cover: Porsche 917

Porsche 917

Luxus Edition: Edler Prachtband im Schmuckschuber. Limitiert auf 1.000 Exemplare und einzeln nummeriert!Dieser opulente Bildband ist eine einmalig umfassende und großartig bebilderte Sammlung von Daten, Fakten und Anekdoten über den Porsche 917-023 .

Cover: Möglichkeiten

Möglichkeiten

Herbie Hancock ist eine Ikone des Jazz. Er wird in einem Atemzug mit Miles Davis, John Coltrane und Charlie Parker genannt. Im Alter von 78 Jahren reizen den Pianisten und begnadeten Komponisten immer noch neue Herausforderungen, ungewöhnliche Kooperationen und unerforschte Terrains.

Cover: Warum ich nicht mehr fliegen kann und wie ich gegen Zwerge kämpfte

Warum ich nicht mehr fliegen kann und wie ich gegen Zwerge kämpfte

» Ich bin, wie man sieht, ein glückliches Kind.« – URSULA STRAUSS PublikumslieblingUrsula Strauss stöbert in ihrer Fotokiste und erzählt aus ihrem Leben: Sie erinnert sich an ihre Kindheit, ans Spielen in der Siedlung, an Kakao und Kuscheldecke bei der Großmutter und die große Liebe zwischen Vater und Mutter.

Cover: Die Autobiografie von Gucci Mane

Die Autobiografie von Gucci Mane

Die lang erwartete Autobiografie von Gucci Mane, einem der erfolgreichsten und beliebtesten Hiphop- Künstler.Radric Delantic Davis, besser bekannt als Gucci Mane, ist einer der erfolgreichsten und kontroversesten Rapper der letzten Jahre. Seine einflussreichen Mixtapes und Straßenhits haben den Weg von Trap geebnet und eine ganze Generation von Künstlern wie Migos, Young Thug, Nicki Minaj, Zaytoven und Mike WiLL Made it maßgeblich beeinflusst.

Cover: Kiosk

Kiosk

Der Kiosk an der nächsten Straßenecke – nach außen hin hat er vielerlei zu bieten. Innen, im Halbdunkel, sitzt ein Mann oder eine Frau, was die sich denken, steht auf einem anderen Blatt. Früher freilich waren Kioske nicht im Zentrum der Städte zu finden, sondern in stillen Parks und weitläufigen Gärten.

Cover: Love and Peace und Morbus Crohn - Mein Leben als Teenager mit einer unheilbaren Krankheit - Autobiografie

Love and Peace und Morbus Crohn - Mein Leben als Teenager mit einer unheilbaren Krankheit - Autobiografie

„Mein Zimmer sieht aus wie eine Notunterkunft in der Nachkriegszeit. Weiße Wände ohne Bilder. Bett an Bett liegen wir hier. Es riecht nach Exkrementen. Ich liege in meinem Bett und warte auf den Arzt. Habe Bauchschmerzen. Ich könnte heulen. Ich bin 17! Was mache ich bitte schon wieder in einem Krankenhaus!.

Cover: Ich erwarte von Ihnen viel

Ich erwarte von Ihnen viel

Ein junger Autor wendet sich mit seinem Erstlingsroman schüchtern an den Nobelpreisträger Thomas Mann – und wird freundlich abgewimmelt. Ein halbes Jahrhundert später reist der Autor selbst nach Stockholm, den Preis entgegenzunehmen. Elias Canetti bezeichnete sich selbst gelegentlich als schlechten Briefschreiber.

Cover: Mein Leben als Sohn

Mein Leben als Sohn

»Er war nicht irgendein Vater, er war der Vater, mit allem, was es an einem Vater zu hassen gibt, und allem, was es an einem Vater zu lieben gibt.« Wie sehr er seinen Vater geliebt und gehasst hat, das erzählt Philip Roth meisterhaft in diesem Roman.

Cover: Botschafter in Berlin 1931–1938

Botschafter in Berlin 1931–1938

Am 28. September 1938 läuft das Ultimatum des Deutschen Reiches an die Tschechoslowakei ab. An diesem Tag sucht der französische Botschafter André François-Poncet in der Reichskanzlei um eine Audienz bei Adolf Hitler nach. »Sie wissen, Herr Reichskanzler, ich bin immer Ihr guter Stern gewesen«, lauten seine Begrüßungsworte.

Cover: Kannst Du die Welt verändern?

Kannst Du die Welt verändern?

In diesem Büchlein beschreibe ich meinen Zen-Weg zum Zen-Priester. Dabei weise ich darauf hin, wie ich neben meinen beruflichen und familiären Verpflichtungen intensiv Zen (Zazen) geübt habe. So nahm ich jährlich von 1986 bis 2015 an vier Sesshin (Zen-Meditationswochen) teil, davon ab 1996 jeweils ein Sesshin mit den Mönchen in meinem japanischen Rinzai-Zen-Waldkloster Eigen-ji.

Cover: Tagebuchschreiben

Tagebuchschreiben

»Zeit als Lebenskunst« – das ist ein erfolgreiches Buch und das große Thema von Olaf Georg Klein. Jetzt widmet sich Klein dem Tagebuchschreiben: Wer tut das, in welchem Lebensalter und in welcher Form, und wie fängt man damit an? Schreibt man besser mit dem Stift oder am Computer, spontan oder bedacht, täglich oder nur gelegentlich, auf Reisen oder auch im Alltag, in kurzen Stichworten oder langen Sätzen? Darf man Tagebuchnotizen korrigieren? Sind sie dann noch authentisch? Und überhaupt: Wer sollte sie lesen? Wie gingen die berühmten Tagebuchschreiber der Geschichte mit ihren Aufzeichnungen um?Olaf Georg Klein weiß, dass Tagebuchschreiben mehr Zeit schenkt als verbraucht – und dass das Schreiben das Leben vervielfacht.

Cover: Ich, die AfD und der Antisemitismus

Ich, die AfD und der Antisemitismus

Dr. Gedeon spricht Klartext wie nur wenige im Land! Im vorliegenden Buch fasst er seine politische Agenda zusammen. Es geht um die Positionierung der AfD in den Fragen der Westbindung, der Nato, der EU sowie dem Verhältnis zum Staat Israel und den Antisemitismus-Vorwürfen.

Cover: Jens Spahn

Jens Spahn

Angriffslustig, fordernd, unbequem. In einer Partei, die den offenen Streit meidet, hat CDU Gesundheitsminister Jens Spahn die Rauflust als Marktlücke entdeckt und konsequent besetzt. Islam, Hartz IV, Rente – Spahn äußert gerne und klar seine Meinung.

Cover: Aufbruch zum Mond

Aufbruch zum Mond

Am 21. Juli 1969 hält die Welt den Atem an: Neil Armstrong setzt als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond. So berühmt Armstrong dadurch wurde, so wortkarg und scheu trat er in der Öffentlichkeit auf. James Hansen gewährte er erstmals exklusiven Zugang zu privaten Dokumenten und persönlichen Quellen.

Cover: Raunächte

Raunächte

Nach Jahren im Ausland kehrt er zurück in das verlorene und doch vertraute Tal im Schwarzwald. Durch hohen Schnee geht er die alten Wege, erinnert sich an den erbitterten Erbstreit um den väterlichen Hof und an Minna, die sich gegen ihn und für den Bruder entschied.

Cover: Das Geschenk der Weisen

Das Geschenk der Weisen

Della und Jim sind frisch verheiratet, lieben sich sehr, haben aber nur wenig Geld – und morgen ist Weihnachten! Della beschließt, ihre wunderschönen langen braunen Haare abschneiden zu lassen (sie bekommt von der Perückenmacherin 20 Dollar dafür), um Jim eine Uhrkette für seine Taschenuhr kaufen zu können.

Cover: Das fremde Kind

Das fremde Kind

Die Geschwister Christlieb und Felix von Brakel leben mit ihren Eltern auf dem Land. Eines Tages kommt ihr reicher, weltläufiger Onkel Cyprianus zu Besuch und bringt ihnen »modernes« mechanisches Spielzeug aus der Stadt mit. Er verspricht, ihnen einen »zeitgemäßen« Hauslehrer zu besorgen, damit sie nicht »zurück blieben«.

Cover: Weihnachten bei Goethe

Weihnachten bei Goethe

Goethe bekannte: »Ich hab diese Zeit des Jahrs gar lieb, die Lieder die man singt; und die Kälte die eingefallen ist macht mich vollends vergnügt.« Wie aber verbrachte der Dichter und Geheime Rat das Fest? Seinem Sohn August schenkte er 1800 ein Puppenspiel, das ihn an die eigene Kindheit im Frankfurter Patrizierhaus erinnerte.

Cover: Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá

Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá

Um eine blaue Rose zu gewinnen, erzählt die Morgenfrühe dem Herrn der Zeit die Liebesgeschichte vom Gestreiften Kater und der Schwalbe Sinhá: Der Gestreifte Kater, im ganzen Park gefürchtet und verachtet, weil er böse sei und hässlich, erlebt einen zweiten Frühling, als die junge, neugierige Schwalbe Sinhá sich allen Warnungen der Parkbewohner zum Trotz mit ihm anfreundet.

Cover: Die Carus-Sachen

Die Carus-Sachen

Zu Carus gehen: so verabschiedet sich der Gynäkologe von den beiden Kindern, wenn er sich während der frühen Achtziger des 20. Jahrhunderts in Dresden auf den täglichen Weg zur Medizinischen Akademie Carl Gustav Carus macht. Der Namensgeber der Institution, 1869 in Dresden gestorben, kann als Prototyp der in der Romantik noch selbstverständlichen Doppelbegabung gelten: Naturwissenschaftler, Arzt wie Maler, Verfasser geisteswissenschaftlicher Studien (unter anderem über Goethe).

Cover: Mein Liederbuch

Mein Liederbuch

»Schon als Kind«, schreibt Dagmar Manzel, »begeisterten mich die Lieder der Zwanziger Jahre, erzeugten in mir so etwas wie eine kleine Sehnsucht, die mich schließlich, viele Jahre später selbst als Sängerin auf die Bühne bringen sollte.« Unvergessen sind sie, die Lieder, die im Babylon Berlin der Weimarer Republik auf den Varieté-, Kabarett- und Operettenbühnen Furore machten: Jede Frau hat irgendeine Sehnsucht, Irgendwo auf der Welt oder Ick wunder´ mir über jar nischt mehr.

Cover: Lob der Engel

Lob der Engel

Von Erzengeln, von Schutz- und Todesengeln, vom Engel der Geschichte, von himmlischen Boten und irdischen Wächtern: Die vorliegende Anthologie versammelt Gedichte, Legenden und Erzählungen von Hildegard von Bingen bis Wolf Biermann, von Paul Gerhardt bis Mascha Kaléko und vielen anderen.

Cover: Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt

Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt

Die Ikone der afroamerikanischen Literatur, ihr epochemachendes Werk: Maya Angelou wächst in den Dreißigerjahren im Kramerladen ihrer Großmutter am Rande einer Baumwollplantage auf. Für sie und ihren Bruder ein Ort des Zaubers und des Spiels inmitten einer schwarzen Gemeinde, die der Hass und die Armut auszulöschen droht … Dieses Buch erzählt die Geschichte eines trotzigen Mädchens im Kampf gegen unvorstellbare Widerstände.