Cover: Stefan Bockelmann: Alles bleibt unter uns

Stefan Bockelmann: Alles bleibt unter uns

Seit 2001 ist Stefan Bockelmann als Malte Winter in der RTL-Soap »Unter uns« zu sehen. Und er hat am Set viel erlebt. Und viel zu erzählen.Handsignierte Erstausgabe von 3.333 Exemplaren!Der Job als Soap-Darsteller ist oft genug total absurd: Unmögliche Arbeitszeiten, null Arbeitsplatzsicherheit, noch weniger Freizeit, Kollegen, die einen mitleidig anschauen, weil man ja »nur« Soap macht, Leute, die einen auf der Straße dumm anmachen, weil sie gestern im Fernsehen gesehen haben, wie man fremdgegangen ist, und, und, und …Stefan Bockelmann ist bekannt geworden als Darsteller in der RTL-Serie »Unter uns« und weiß: Soapie sein, das ist Knochenjob und Traumberuf in einem.

Cover: "Komm ins Offene, Freund"

"Komm ins Offene, Freund"

Es ist selten in Deutschland, dass das Leben eines Linken eine Erfolgsgeschichte wird. Willi Hoss (1929-2003), Gewerkschafter-Urgestein, ließ sich nicht auf Karrieren festlegen, auch wenn er sein ganzes Leben immer ein Arbeiter war. Seine Autobiografie bricht mit dem klassischen Schema einer Arbeiterbiografie.

Cover: Wer nicht kämpft, hat schon verloren

Wer nicht kämpft, hat schon verloren

Innerhalb von nur drei Jahren verlor Grischka Voss, Tochter des Bühnengiganten Gert Voss, ihre gesamte Familie. Erst die Großmutter, dann im Abstand von vier Monaten Vater und Mutter, nach fast zwanzig Jahren ging ihre Ehe in die Brüche, und zu guter Letzt starb auch noch ihre Katze … Aber Grischka Voss kann immer noch lachen.

Cover: Die rote und die weiße Mentalität

Die rote und die weiße Mentalität

Dieses Buch möchte ich allen Menschen ans Herz legen, die sich immer schon selbst gefragt haben, ob ihre eigene Gedankenwelt sich von der der anderen unterscheidet. Vielleicht ist sie tiefgründiger als andere. Vielleicht aber gibt es Ereignisse in Ihrem Leben, denen Sie schon mal auf dem Grund gehen wollten.

Cover: Der Zahlendieb

Der Zahlendieb

In seiner Autobiografie schildert Oliver Sechting, Sozialpädagoge und Lebensgefährte von Rosa von Praunheim, nicht nur die Entwicklung und Ausprägungen seiner Ängste und Zwänge, sondern auch Erklärungs- und Bewältigungsversuche. Ein engagierter Erfahrungsbericht, der anderen Zwangserkrankten Hoffnung und Selbstbewusstsein vermittelt.

Cover: Impressionen eines Medizinerlebens

Impressionen eines Medizinerlebens

Der Autor beschreibt autobiographisch, authentisch und spannend die Höhen und Tiefen seines Medizinerlebens. Es werden zahlreiche Krankheitsbilder beschrieben, die von allgemeinem Interesse sind. Auf spannende und facettenreiche Weise werden u.a. seine Reisen als Stipendiant der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft nach Winnipeg in Kanada und die Arbeit an einem dortigen modernen Krankenhaus beschrieben.

Cover: klar.kommen

klar.kommen

Resozialisierung ist hart. Im zweiten Band seines autobiographischen Berichts erzählt Dominik Forster, wie er sein Leben wieder in den Griff bekommt. Er war drogensüchtig, hat im Knast gesessen und steht nun da – mit nichts in der Hand. Welcher Arbeitgeber wartet schon auf so einen? Und wo soll der Ex-Junkie Halt finden? In dem Dreckloch, das seine erste Bleibe wird, weil für Jemanden wie ihn nichts anderes zu kriegen ist? Das Elternhaus ist nicht mehr, was es war.

Cover: Nachtfeuer

Nachtfeuer

In seinem ersten autobiographischen Roman »Nachtfeuer« erzählt der Bestseller-Autor Eric-Emmanuel Schmitt (»Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran«, »Oskar und die Dame in Rosa«, »Die Schule der Egoisten«, »Das Kind von Noah«), wie er als junger Student eine Nacht in größter Gefahr in der Wüste Algeriens verbrachte und nicht wusste, ob er überleben wird.

Cover: Heute Abend: Petra Constanza

Heute Abend: Petra Constanza

Petra Constanza gibt umfassende Einblicke in ein bewegtes Theaterleben. Gefühlvoll und mit viel Humor erzählt sie in dieser Autobiografie über die verschiedenen Stationen auf den Stufen ihrer Karriereleiter. +++ »Bei Petra Constanza spricht Theaterblut und Energie aus jedem Satz.

Cover: Ich wünsch dir ein glückliches Leben

Ich wünsch dir ein glückliches Leben

Zwei Ghettos und zwei Konzentrationslager liegen 1945 hinter der polnischen Jüdin Fela Dreksler. Eine Leidensgeschichte, die auch nach Kriegsende noch nicht vorbei ist. Denn nur zwei Monate nach ihrer Befreiung wird Fela von einer anderen ehemaligen KZ-Insassin zu Unrecht denunziert.

Cover: Im Leiden beginnt mein Sterben - Das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ä. L., 1884-1905

Im Leiden beginnt mein Sterben - Das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ä. L., 1884-1905

Als Prinzessin Caroline Reuß zu Greiz am 30. April 1903 in Bückeburg zum Traualtar schreitet, ist sie todunglücklich. Die Ehe war mehr ein kaiserlicher Befehl als eine liebende Verbindung. Ihr Verlobter Großherzog Wilhelm Ernst bat wie sie selbst noch im Vorfeld der Trauung häufiger, doch von dem Eheversprechen entbunden zu werden.

Cover: Hoffnung wagen

Hoffnung wagen

Persönlich, glaubwürdig, visionär – Ansichten und Standpunkte des politischen Hoffnungsträgers der USA vor seiner Wahl 2008Wie US-Senator Barack Obama im Wahljahr 2008 Millionen Menschen für sich gewann, ist Legende. Zu seinem schnell aufsteigenden Stern in hohem Maße beigetragen hat sein zuvor erschienenes Buch »Hoffnung wagen« (»The Audacity of Hope«).

Cover: Bataclan: Wie ich überlebte

Bataclan: Wie ich überlebte

Die Realität ist nur ein Puzzle aus verschiedenen Wirklichkeiten. Dies ist nur ein Teil des Ganzen.Die ist mein Bataclan.Freitag, der 13. November 2015. An diesem verhängnisvollen Tag stürmen fundamentalistisch-religiös motivierte Attentäter das KonzertCafé Bataclan in Paris und töten wahllos unschuldige Konzertbesucher.

Cover: Typisch untypisch - Berufsbiografien von Asperger-Autisten

Typisch untypisch - Berufsbiografien von Asperger-Autisten

Wie gestalten erwachsene Asperger-Autisten ihr Erwerbsleben? Welche Berufswege gehen sie, welche Erfahrungen gesellen sich dabei typischerweise hinzu, und gibt es Faktoren, die sich als förderlich oder hemmend für die Biografie erweisen? Antworten auf diese Fragen geben 22 Berufsbiografien von Asperger-Autistinnen und -Autisten.

Cover: Einige Hunde

Einige Hunde

Der Hund ist der Begleiter des Menschen seit Jahrtausenden. Jan Philipp Reemtsmas Exkursionen zum „Hund in der Malerei“ unterscheiden, gelehrt und unterhaltend die verschiedenen Funktionen, die sie in der Malerei innehaben. »Hunde als Accessoires, die einfach nur das Bild mit einer optischen oder genrespezifischen Auflockerung versehen – und Hunde, die seltsam prominent im Bild erscheinen, ohne daß man, auf den ersten Blick, zu sagen vermöchte, was sie da eigentlich zu suchen haben.

Cover: Pong am Ereignishorizont

Pong am Ereignishorizont

Eigentlich hat Pong, Sibylle Lewitscharoffs ganz und gar verrückter Held, ein Schlagherz von höchster Präzision, das eines Kämpfers würdig ist. Dieser Tage aber kann er sich zu keinem noch so winzigen Höhenflug aufraffen: Ein Freund, eben erst gefunden, scheint schon wieder verloren, dafür taucht im fernen Amerika ein Mann auf, der – mit blöder Frisur und grässlichem Imponierfinger – in Pongs Hirn einschlägt wie eine Granate.

Cover: Die Buchstaben der Philosophie

Die Buchstaben der Philosophie

Von Aristoteles und Boethius über Cicero bis Sokrates, Voltaire und Zarathustra: Für jeden Buchstaben des Alphabets steht ein berühmter Philosoph, der uns seine Vorstellung einer geglückten Lebensgestaltung nahebringt. Das Bedürfnis nämlich, ein »gutes Leben« zu führen, ist allen Menschen gemeinsam, wenn auch die Vorstellungen von einem solchen sehr unterschiedlich sein mögen.

Cover: Die schönsten Anekdoten

Die schönsten Anekdoten

»Wann i jetzt morgens ausgeh«, sagte Karl Valentin, »dann schau i mir meine Standuhr recht lange an – recht lange: damit i mir die Zeit für den ganzen Tag merken tu …!« Der vorliegende Band enthält berühmte historische Anekdoten – vom »Grabmal der Semiramis« bis zu »Brechts Hutkauf« – ebenso wie bekannte literarische Anekdoten von Johann Peter Hebels »Kannitverstan« bis zu Max Frischs »Café de la Terrasse«.

Cover: »Diese vollkommenen Wunderwerke«

»Diese vollkommenen Wunderwerke«

Die Begegnung mit Auguste Rodin veränderte Rilkes Schaffen nachhaltig: Rodins sinnlich-erotische Aquarelle – »jene seltsamen, unbeschreiblichen Blätter« – irritierten den Dichter zutiefst. Während seiner Arbeit als Rodins Privatsekretär sowie in zahllosen Gesprächen und Atelierbesuchen setzte sich Rilke mit den Werken und der Arbeitsweise des Bildhauers so intensiv auseinander wie mit keinem anderen Künstler.

Cover: Der kleine Häwelmann

Der kleine Häwelmann

Cover: Die schönsten Mondgedichte

Die schönsten Mondgedichte

»Dunkel war’s, der Mond schien helle«: Von Mitternachtsmäusen und Mondschafen, von Sommernächten, Bauernregeln und Mondsüchtigen bis hin zum Mann im Mond reichen die Themen der Gedichtsammlung. Enthalten sind Klassiker wie Matthias Claudius’ Abendlied oder Karl Enslins Guter Mond, du gehst so stille ebenso wie Mondgedichte von Mascha Kaléko oder Marie Luise Kaschnitz.

Cover: Gullivers Reisen

Gullivers Reisen

Knapp dreihundert Jahre ist es her, dass die geneigte Leserschaft erstmals von den abenteuerlichen Reisen des Wundarztes und Schiffskapitäns Lemuel Gulliver erfuhr. Mit Staunen hörte sie von der Geltungssucht der daumengroßen Bewohner Liliputs, vom unmoralischen Treiben der grobschlächtigen Riesen von Brobdingnag und vom Land der edlen Houyhnhnms und ihren gierigen und gemeinen Bediensteten, den uns erschreckend ähnlichen Yahoos.

Cover: Das Weihnachtsgeschenk

Das Weihnachtsgeschenk

Es ist die Frage, die uns alle jedes Jahr aufs Neue umtreibt: Was ist das perfekte Geschenk? Die kleine Maus in Palmer Browns Geschichte ist auf der Suche nach etwas Besonderem für ihre Mutter. Doch was könnte sie, die nur so wenig zur Verfügung hat, verschenken, um ihrer großen Liebe Ausdruck zu verleihen? Ihr fehlt der Samt für ein Nadelkissen, die Rosinen für den Früchtekuchen.

Cover: Vom Schenken und Beschenktwerden

Vom Schenken und Beschenktwerden

Schenken ist nicht so einfach, wie es erscheint. Nicht selten fragen sich viele: Was schenke ich wem und wenn ja, warum? Ein paar Gedanken zur rechten Zeit bieten Gewähr dafür, dass das Schenken glücklich macht. Ansonsten drohen Notgeschenke oder Verlegenheitsgeschenke.