Cover: Elyas M´Barek

Elyas M´Barek

Von Türkisch für Anfänger über Die Welle bis Fack ju Göhte: Elyas M’Barek ist die heißeste Aktie auf dem deutschen Filmmarkt und längst nicht mehr nur auf den Typ prollig-sympathischer Türke abonniert. Junge Mädchen kreischen, wenn sie ihn sehen, Männer bewundern ihn für seine Coolness und sein Sixpack.

Cover: Im Schatten der jungen Mädchen

Im Schatten der jungen Mädchen

Mit seinem großen Erinnerungsroman taucht Marcel Proust in eine erfüllte Zeit voller intensiv erlebter Erfahrungen ein: Liebe und Leid, die Gesellschaft des Großbürgertums und die Strahlkraft der Künste prägen die jungen Jahre des Helden dieser Geschichte, die Proust in meisterhaft sinnlicher Sprache niederschrieb.

Cover: Der Afrikaner

Der Afrikaner

»Daher war der Aufenthalt in Ogoja für mich zu einem Kleinod geworden, zu einer strahlenden Vergangenheit, die ich nicht verlieren konnte. Und so erinnerte ich mich an die schimmernde rote Erde, die von der Sonnenhitze rissig gewordenen Wege, den Wettlauf barfuß über die Savanne zu den Festungen der Termitenhügel, das Heraufziehen des abendlichen Gewitters, die lauten, lärmenden Nächte, unsere Katze, die sich auf dem Wellblechdach mit Wildkatzen paarte, die Benommenheit, die der Fieberglut in den frühen Morgenstunden folgte, wenn durch das Moskitonetz kühle Luft hereindrang.

Cover: Generationswechsel

Generationswechsel

Ein schwungvoller Blick zurück in die Kindheit und Jugend der Nachkriegszeit mit all ihren Facetten von Prüderie und Heuchelei, hin zu einer Berufswelt vom Beginn der 70er-Jahre bis heute. Die einzelnen Etappen auf der süffisant kommentierten Karriereleiter sind angereichert mit politischen und gesellschaftlichen Rahmeninformationen, die alles in den richtigen Kontext setzen, sodass sich ein interessanter Querschnitt der zweiten Hälfte des 20.

Cover: "Soll ich sagen?"

"Soll ich sagen?"

Beliebt bei Alt und Jung: Enrico erinnert sich.Heinz Zuber blickt zurück auf sein Leben, in dem er – 'Soll ich sagen? Ich sag niiicht!' – Clown war, Burgschauspieler, 'Tatort'-Kommissar und Musical- sowie Operettendarsteller. Der Schauspieler erzählt von seiner Jugend im Dreiländereck zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich, von seinen Jahren in Paris, wo er als Karikaturenzeichner arbeitete, von seiner Zeit am Max Reinhardt Seminar und seinen Engagements an Stella Kadmons Theater der Courage, seinen vielen Jahren am Burgtheater, dem Theater an der Wien, sämtlichen Wiener Theatern und dem Stadttheater Baden.

Cover: Ströbele

Ströbele

Der Außenseiter, der zur moralischen Instanz wurde Als er 2013 Edward Snowden in Moskau traf, adelte CNN ihn irrtümlich zum deutschen Außenminister. Hierzulande galt er als moralische Instanz. Ströbele verkörpert 50 Jahre Geschichte der Linken  Seit 1968 war er das Gesicht der deutschen Linken – als streitbarer Verteidiger, Mitbegründer der Grünen, hartnäckiger Anwalt von Bürgerrechten.

Cover: Trilogie der Erinnerung

Trilogie der Erinnerung

'Mit der Veröffentlichung von ›Grimms Wörter‹ endete ein siebeneinhalb Jahre andauernder Prozeß, der aus dreimal wechselnder Sicht mich zum Gegenstand hatte: als Jugendlicher,als Vater und als politisch engagierter Bürger. Während einervergleichbar langen Schreibperiode war vor fünfzig Jahren die›Danziger Trilogie‹ entstanden, und wie ›Die Blechtrommel‹,›Katz und Maus‹ und ›Hundejahre‹ den Beginn meiner Existenz als Schriftsteller markierten, so fügten sich ›Beim Häuten der Zwiebel‹, ›Die Box‹ und ›Grimms Wörter‹ zur abschließenden Trilogie, die, wäre es nicht vermessen, unter dem traditionsreichen Titel ›Aus meinem Leben‹ stehen könnte.

Cover: Der Tastenficker

Der Tastenficker

An was ich mich so erinnern kann»Niemand, ich betone, niemand würde dieses Hörbuch in die Hand nehmen, wenn ich nicht zufällig in dieser Band spielen würde. Zufall ist auch nicht das richtige Wort, ich bin eher durch eine Folge von Missverständnissen dabei.

Cover: Beleuchtete Höhle

Beleuchtete Höhle

«Es ist dies ein Buch, von dem man sich nach der Lektüre nicht vorstellen kann, es jemals nicht gekannt zu haben», schrieb die FAZ über M. Blechers Sanatoriumsroman Vernarbte Herzen (BS 1399). Sein letztes Werk, die Beleuchtete Höhle, das er nicht mehr korrigieren konnte, schreibt den Roman fort.

Cover: Die Falle

Die Falle

Emmanuel Bove (1898-1945), den drei von Peter Handke übersetzte Romane im deutschen Sprachraum nachhaltig bekannt gemacht haben, schlägt in der zuerst 1945 erschienen Falle einen anderen Ton an: Während der Jahre der Besetzung und des Vichy-Regimes in Frankreich gerät sein Held, der Gaullist ist und Widerständler, aus unerklärlichen Gründen in die Fänge der Kollaborationsbürokratie.

Cover: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

»Weise, komisch, lebensbejahend.« Joanne HarrisEin Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression.

Cover: Zwischenbilanz. Eine Jugend in Berlin

Zwischenbilanz. Eine Jugend in Berlin

Geboren in der Weimarer Republik, aufgewachsen unter dem NS-Regime, erwachsen geworden in den Gründungsjahren der DDR – Günter de Bruyns Jugendjahre waren geprägt von Krieg, Flucht und politischen Umbrüchen. In »Zwischenbilanz«, dem ersten Teil seiner Autobiografie, blickt er voller Schärfe und Selbstironie auf diese bewegte und prägende Zeit zurück.

Cover: Dichtung und Wahrheit – Teil I und II

Dichtung und Wahrheit – Teil I und II

Als der 62-jährige Goethe auf Wunsch von Freunden und Bewunderern 1811 das erste Buch seiner Lebenserinnerungen »Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit« veröffentlichte, legte er damit den Grundstein zu einer monumentalen Autobiografie, die in Hinblick auf ihren literarischen Wert und Einfluss bis heute ihresgleichen sucht.

Cover: Dichtung und Wahrheit – Teil III und IV

Dichtung und Wahrheit – Teil III und IV

Sesenheim 1770: So viel ihm Friederike Brion auch bedeutet, so sehr sie ihn inspiriert – mit seinem Studium in Straßburg beendet Goethe auch die Beziehung zu der Pfarrerstochter und kehrt nach Frankfurt zurück. Dort eröffnet er eine Anwaltskanzlei, doch seine Leidenschaft gilt der Dichtkunst.

Cover: Ein Tag im Jahr

Ein Tag im Jahr

Der 27. September – für Christa Wolf ein besonderes Datum. 1960 folgte die Autorin dem Aufruf der Zeitschrift »Istwestija«, diesen Tag in Worte zu fassen. Fasziniert von der »Bedeutung, die ein durchschnittlicher Tag bekommt, wenn man wahrnimmt, wie viele Lebenslinien in ihm zusammenlaufen«, hielt sie von da an jedes Jahr am 27.

Cover: Lebenslauf auf einer Seite

Lebenslauf auf einer Seite

Evelina Merová, geboren als Evelina Landová am 25. Dezember 1930 in Prag, war acht Jahre alt, als mit dem Einmarsch deutscher Truppen in Prag am 15. März 1939 ihr Leben aus der Bahn geriet. Im Juli 1942 wurde sie ins Ghetto Theresienstadt deportiert.

Cover: Im Doppel billiger

Im Doppel billiger

Eine glücklich-geplagte Zwillingsmutter schildert hier mit einem lachenden und einem zwinkernden Auge, was in einer Familie mit unverhofftem Doppelglück so alles passiert.Diese heiteren Familiengeschichten, ausgeplaudert mit köstlichem Humor von einer lebensklugen Frau, die sich von ihrem zweifachen Zuwachs nie unterkriegen läßt, bereiten jedem Leser doppeltes Schmunzelvergnügen.

Cover: Ich warte auf Wunder

Ich warte auf Wunder

Mit ›Ich warte auf Wunder‹ hat die deutsche Literatur ein seltenes Beispiel humoristischer, atmosphärischer, humaner Prosa, das zu Unrecht vergessen wurde: Es ist die, wenn auch stark verschlüsselte, Autobiographie Th. Th. Heines, in der er der Moral seiner bürgerlichen Umwelt, der Prüderie und Heuchelei, einen Denkzettel verpaßt.

Cover: Traumreise meines Lebens

Traumreise meines Lebens

Überlebenskünstler, Hans im Glück, TausendsassaAlle kennen seine Filme und Serien: „Das Traumschiff“, „Schwarzwaldklinik“, „Der Alte“ und „Rosamunde Pilcher“. Hans-Jürgen Tögel ist der Mann, der als verantwortlicher Regisseur hinter diesen und vielen weiteren Erfolgsgeschichten des deutschen Fernsehens steht.

Cover: Eine andere Art von Schönheit

Eine andere Art von Schönheit

Die erste Autobiografie der weltberühmten Fotografin Ein Künstlerleben zwischen Paris, New York und Wien Zum 75. Geburtstag am 25. Juli 2016 Elfie Semotan zählt zu den bekanntesten Fotografinnen unserer Zeit. Sie hat die größten Stars der Kunstwelt und Schauspieler wie Ben Stiller oder Marion Cotillard fotografiert, war mit Helmut Lang eng befreundet und mit dem enfant terrible der Künste Martin Kippenberger verheiratet, davor mit dem Maler Kurt Kocherscheidt.

Cover: Das Mondmädchen

Das Mondmädchen

In einem unbekannten Kaiserreich lebt das kleine Mädchen Mahtab mit seiner Familie. Es besitzt magische Kräfte und versteht sogar die Sprache der Katzen. Als in ihrem Land »die Blutrote« an die Macht kommt und die Menschen terrorisiert, flieht die Familie in einer abenteuerlichen Reise vom Morgenland ins Abendland.

Cover: Du Miststück – Meine Depression und ich

Du Miststück – Meine Depression und ich

Im Februar 2014 liefert sich Alexander Wendt selbst in die Psychiatrie der Universität München ein. Der Grund: eine seit Jahren bestehende Depression. Als er die Klinik verlässt, weiß er, wie er mit seiner Krankheit umgehen kann. Er hat in der Therapie gelernt, das »Miststück« als Herausforderung anzunehmen, sie als lebenslange Begleitung zu akzeptieren, und – das ist der schwierigste Teil – sie zu erziehen, also nicht in die Opferrolle zu verfallen.

Cover: Unendliche Begierde

Unendliche Begierde

Saskia hat sich in Don's Herz festgesetzt. Nach seiner Trennung von Anita verliebt er sich in seine beste Online-Freundin. Nach dem ersten realen Treffen versucht Saskia ihm beizubringen, dass sie nur Freundschaft möchte. Don flüchtet sich in Abenteuer und lernt dabei Sarah kennen.

Cover: Kopf hoch, sagte der Silberfisch in meiner Badewanne

Kopf hoch, sagte der Silberfisch in meiner Badewanne

Ein Winter in Genua. Eine junge Frau.Sie ist auf der Suche nach Menschen, die Freunde werden können, einem Job, der nicht nervt, einer Wohnung auf der Sonnenseite und irgendeiner Form von Sinn – eine aussichtslose Suche, so scheint ihr, schließlich lebt sie in einer fremden Stadt, sortiert Bücher in einem staubigen Antiquariat und macht mit den beiden besten Freunden nicht viel anderes, als sich zu betrinken.