Cover: Ulrich Gabler 1913 bis 1994

Ulrich Gabler 1913 bis 1994

Die Leistungen des Unternehmers Ulrich Gabler fanden weltweite Anerkennung und sicherten tausenden von Menschen in Lübeck, in Werften an der Küste und in der Zuliefererindustrie Arbeitsplätze. Gabler unterstützte viele wohltätige Einrichtungen. Den größten Teil seines Lebens verbrachte Gabler in Lübeck, wo er als U-Bootfahrer und U-Bootentwickler und zudem als Stifter und Förderer wohltätiger Zwecke tätig war.

Cover: Meine Autobiographie

Meine Autobiographie

Hanna Schygulla, geb. 1943 im schlesischen Kattowitz (Königshütte), als Flüchtlings- und später als Wirtschaftswunderkind in München aufgewachsen, wurde der weibliche Star der Filme von Rainer Werner Fassbinder (1945–1982), die zwischen 1969 (Liebe ist kälter als der Tod) und 1981 (Lili Marleen) in rasender Geschwindigkeit entstanden.

Cover: Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben

Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben

Mit Siegen in allen vier Wettkämpfen der Vierschanzentournee wurde Sven Hannawald 2001/2002 zur Sportlegende – bis heute hat ihm das keiner nachgemacht. Doch das Ausnahmetalent konnte dem Leistungsdruck eines Spitzensportlers nicht standhalten: Er, der in der DDR aufgewachsen war und immerzu gefordert wie gefördert wurde, musste seine Karriere im Jahr 2004 beenden, nachdem sich Symptome einer Burn-out-Erkrankung zeigten.

Cover: Dufour, Held wider Willen

Dufour, Held wider Willen

Dufour? War das nicht dieser General? Genau. Aber Guillaume Henri Dufour war noch viel mehr: Er baute Brücken, schuf die erste Schweizerkarte, erfand die Schweizerfahne und gründete mit anderen das Internationale Rote Kreuz. Dufour war ein Held – gegen seinen Willen.

Cover: Mit Pinkelpott und Korb auf der Flucht

Mit Pinkelpott und Korb auf der Flucht

Erinnerungen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit prägten das Leben von Eltern und Großeltern. Viele haben lebenslang nicht über diese Zeiten sprechen können oder es war niemand bereit zuzuhören. Es wird Zeit sie zu Wort kommen zu lassen. Peter Lindner war gerade 5 Jahre alt, als seine Mutter mit ihm und Schwester Gisela aus Breslau fliehen musste.

Cover: Acht Betrachtungen.

Acht Betrachtungen.

Acht junge Autoren reisen nach Frankfurt und besuchen das Museum für Moderne Kunst MMK. Aus über 4.500 Werken der Sammlung entscheiden sie sich für eines. Dann schreiben sie, was sie gesehen haben Sie kommen zurück und stellen ihre Betrachtungen vor.

Cover: Ab jetzt ist Ruhe

Ab jetzt ist Ruhe

Marion Braschs Roman »Ab jetzt ist Ruhe« mit einem Nachwort von Alexander Osang»Man kann das verschwundene Land hassen und gleichzeitig vermissen, wenn man das Buch liest«, schreibt Alexander Osang über Marion Braschs Roman, der 2012 zum ersten Mal erschien und für Aufsehen sorgte.

Cover: Angekommen - mein steiniger Weg ins Leben

Angekommen - mein steiniger Weg ins Leben

Dieser unselige Zweite Weltkrieg hat flächendeckend Opfer hinterlassen. Das gilt auch für Edelgard Friedrich, Jahrgang 1932, Tochter eines ranghohen Nazi-Funktionärs.Aufgrund der traumatischen Erfahrungen in ihrer Kinder- und Jugendzeit, besonders in den ersten Nachkriegsjahren, entwickelt sie sich schnell zu einer strengen Atheistin und hält die nächsten Jahrzehnte daran fest.

Cover: Nachricht von ruhigen Momenten

Nachricht von ruhigen Momenten

Im goldenen Herbst des Jahres 2012 stand »Die Welt« für einen Tag still, und als Sinnbild des Stillstands lag dort ein schläfriger Hund, wo sonst die Schlagzeilen drohen. Was war geschehen? Gerhard Richter, einer der global maßgeblichen Künstler, hatte die Herrschaft ergriffen und allen 30 Seiten der »Welt«-Ausgabe vom 5.

Cover: Leidenschaftlicher Leitfaden II

Leidenschaftlicher Leitfaden II

Der zweite Teil des »Leidenschaftlichen Leitfadens« wurde nach E. M. Ciorans Tod 1995 entdeckt. Dieses späte, vielleicht letzte rumänische Buch – der Autor schrieb noch bis 1949 in seiner Muttersprache – bildet einen Übergang zu seinem französischen Werk.

Cover: M.K. Ghandi

M.K. Ghandi

Mahatma Gandhis Autobiographie wurde von Gandhi in den zwanziger Jahren in Form wöchentlicher Beiträge zu seiner Gujarati-Zeitschrift "Navajivan" niedergeschrieben, dann von seinem Sekretär Mahadev Desai ins Englische übersetzt und nach Durchsicht und Billigung Gandhis in Buchform veröffentlicht.

Cover: Undercover unter Rockern

Undercover unter Rockern

Über 25 Jahre lang schleuste sich Alex Caine als Informant in kriminelle Gangs ein. Er gab sich als Biker, Fotograf oder Eventveranstalter aus, wurde Mitglied bei den Bandidos, infiltrierte die Hells Angels, legte russischen Mafiosi und einer asiatischen Dealerbande das Handwerk.

Cover: Im Schwanenhals

Im Schwanenhals

"An meinem sechzehnten Geburtstag zog ich dann ins Internat", heißt es am Schluss von Helga M. Novaks Buch "Die Eisheiligen" (1979). Zurück bleiben die Adoptiveltern Kaltesophie und Karl. Das junge Mädchen sucht und findet im zweiten Band ihrer autobiographischen Prosa "Vogel federlos" (1982) in der neuen sozialistischen Gesellschaft der DDR ihre Ersatzfamilie.

Cover: Werke, Band 6: Das Provisorium

Werke, Band 6: Das Provisorium

Deutschland, Mitte der achtziger Jahre: Ein Schriftsteller aus Leipzig darf für ein Jahr die DDR verlassen. Obwohl ihm der Westen fremd bleibt und sich seine neue Lebensgefährtin wieder von ihm trennt, lässt er den Termin für seine Rückkehr verstreichen.

Cover: Ein Walzer für mich

Ein Walzer für mich

In den Roaring Twenties war Zelda Fitzgerald der Inbegriff der modernen Frau. ›Ein Walzer für mich‹ ist ein autobiographischer Roman: die Geschichte einer starken Persönlichkeit, die alles daransetzt, sich als Frau und als Tänzerin zu behaupten.

Cover: Volksfeinde

Volksfeinde

„Sie öffnen die Büchse der Pandora“, wurde Kati Marton gewarnt, als sie Einsicht in die geheimpolizeilichen Akten über ihre Familie in Budapest beantragte. Die Eltern entstammten der Welt des untergegangenen jüdisch-ungarischen Großbürgertums.

Cover: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

Eine Kindheit im idyllischen Wallfahrtsort Altötting – voller Misshandlungen, Demütigungen, bigotter, tätlicher Pfarrer und verkappter Nazis. Schonungslos blickt Andreas Altmann zurück auf einen gewalttätigen Vater, auf eine Mutter, die zu schwach ist, um den Sohn zu schützen, und auf ein Kind, das um sein Überleben kämpft.

Cover: Die Autobiografie meiner Mutter

Die Autobiografie meiner Mutter

Erst im hohen Alter schafft es Claudette Richardson, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Sie berichtet von ihrer Lebensreise in Dominica: Die eigene Mutter stirbt bei der Geburt, sie wächst bei einer Pflegemutter auf. Wie soll sie, gefangen in innerer Einsamkeit, lieben lernen? Stattdessen entdeckt sie ihren Eros und heiratet zuletzt einen reichen weißen Mann, der sie nie glücklich machen kann.

Cover: Es war nicht immer wunderbar

Es war nicht immer wunderbar

Am Heiligen Abend des Jahres 1931 kommt Harald Serafin in Litauen zur Welt. Er flüchtet mit seiner Familie nach Ostpreußen, wo er zunächst aufwächst, später aber neuerlich vor den Sowjets fliehen muss, diesmal per Schiff über die Ostsee nach Danzig und von dort in einem Flüchtligstreck bis nach Bamberg, wo die Eltern ein Textilgeschäft eröffnen.

Cover: Mein Leben mit Adolf Loos

Mein Leben mit Adolf Loos

Adolf Loos, heute weltweit anerkannt als innovativer Architekt, Schriftsteller und Lebensreformer, war zeit seines Lebens das Enfant terrible der Wiener Kulturszene. 1919 heiratete er die 30 Jahre jüngere Tänzerin Elsie Altmann, die mit ihm Triumphe und Niederlagen, Aufregungen und Skandale hautnah miterlebte.

Cover: Spione, Spione

Spione, Spione

Ich war 27 und arbeitete in der Zeitung von meinem Vati in Zeist (Niederlande). Über einen Fernschachfreund kam ich in Kontakt mit einem Mädchen in Chemnitz. Daraus entstand eine Freundschaft, die noch immer dauert. 1963 besuchte ich sie zum ersten Mal und zusammen haben wir in Ost-Berlin eine Reportage gemacht über die Jugend in der DDR für den holländischen Rundfunk.

Cover: Im Herzen der Welt

Im Herzen der Welt

16 Seiten mit Farbbildern

Cover: Mit dem Gesicht zur Sonne

Mit dem Gesicht zur Sonne

Mit gerade einmal 17 Jahren beschloss die Autorin ihr nur nach außen so perfektes Elternhaus hinter sich zu lassen, um auf eigenen Beinen zu stehen.Ein schicksalsreiches, aber selbständiges Leben begann – mit oft mehr Tiefen als Höhen.Als sie durch eine Privatinsolvenz kaum noch Kraft hatte, um weiter zu kämpfen, und ihr Partner dazu anscheinend ein Doppelleben führte, erhielt sie die unfassbare Nachricht, dass ihre Mutter grausam getötet wurde.

Cover: föhrverliebt

föhrverliebt

Warum löst man einen Hausstand in Hamburg auf? Verkauft alles was nicht in einen Kleinwagen passt und zieht auf die schönste Insel Deutschlands. Hier ist die Antwort. Eine Liebeserklärung der besonderen Art.