Manfred Dyrschka
Die sieben Leben des FREDO
- Der abenteuerliche Weg eines Oberschlesiers zwischen Ost und West
ISBN: 978-3-899-60509-9
384 Seiten | ⏠24.00
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
24.06.2024
Autobiographie
Manfred Dyrschka
Die sieben Leben des FREDO
Der abenteuerliche Weg eines Oberschlesiers zwischen Ost und West
Dies ist die Lebensgeschichte eines Kriegskinds, Kohlendiebs, Schwarzfahrers, Gangmitglieds, Musikers, Heimatvertriebenen, KlosterschĂŒlers, Studenten, Bohemiens, Rebellen, Ehemanns, Vaters, Liebhabers, Erfinders, Ingenieurs, GeheimnistrĂ€gers, Fabrikbesitzers, Sprachgenie, Ăberfliegers, GefĂ€ngnisinsassen und EU-Beraters. Vor allem ist es die Autobiografie eines Oberschlesiers, der gespalten ist zwischen West und Ost und, wohin er auch geht, seine Heimat im Herzen trĂ€gt.
Manche schreiben ihre Memoiren, um Unsterblichkeit zu erlangen. Das war nie das Ziel des Autors. Er erzĂ€hlt den Nachgeborenen nur ein paar Gutenachtgeschichten: spannende, heitere und manchmal auch traurige Episoden, die zu schade sind, um in Vergessenheit zu geraten. Nicht von ungefĂ€hr hat er seine Autobiografie »Die sieben Leben des Fredo« genannt. Wie ein roter Faden zieht sich durch diese sieben Leben gleichermaĂen Zerrissenheit und die Verbundenheit seines Volkes mit dem Westen und Osten. Sein Buch erzĂ€hlt die Geschichte dieses bewegten Lebens. Es hat ihn in ferne LĂ€nder entfĂŒhrt und doch immer wieder in die Heimat zurĂŒckgebracht. Es ist eine Geschichte voller Abenteuer, Erfolge und auch Niederlagen. Eine Geschichte von Liebe und Trennung, von Sehnsucht und Verlust. Die Geschichte eines GrenzgĂ€ngers zwischen Ost und West. Eben die verrĂŒckte Geschichte eines Oberschlesiers.
Manche schreiben ihre Memoiren, um Unsterblichkeit zu erlangen. Das war nie das Ziel des Autors. Er erzĂ€hlt den Nachgeborenen nur ein paar Gutenachtgeschichten: spannende, heitere und manchmal auch traurige Episoden, die zu schade sind, um in Vergessenheit zu geraten. Nicht von ungefĂ€hr hat er seine Autobiografie »Die sieben Leben des Fredo« genannt. Wie ein roter Faden zieht sich durch diese sieben Leben gleichermaĂen Zerrissenheit und die Verbundenheit seines Volkes mit dem Westen und Osten. Sein Buch erzĂ€hlt die Geschichte dieses bewegten Lebens. Es hat ihn in ferne LĂ€nder entfĂŒhrt und doch immer wieder in die Heimat zurĂŒckgebracht. Es ist eine Geschichte voller Abenteuer, Erfolge und auch Niederlagen. Eine Geschichte von Liebe und Trennung, von Sehnsucht und Verlust. Die Geschichte eines GrenzgĂ€ngers zwischen Ost und West. Eben die verrĂŒckte Geschichte eines Oberschlesiers.
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| Veröffentlichung: | 24.06.2024 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21,5 cm / B 13,5 cm / 690 g |
| Seiten | 384 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 24.00 |
| Preis AT | EUR 24.70 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-899-60509-9 |
| ISBN-10 | 3899605098 |
Ăber den Autor
Manfred Dyrschka, gerufen »Fredo«, ist seit frĂŒhesten Kindertagen ein GrenzgĂ€nger zwischen Ost und West. Er kam am 21. Februar 1942 im oberschlesischen Kattowitz zur Welt. MĂŒtterlicherseits entstammt er der kleinbĂ€uerlichen Familie Manek, die mit dreizehn Geschwistern einen kleinen Hof am FuĂe des Annaberges bewirtschaftete. In den Kriegswirren flohen seine Eltern mit den Kindern im FlĂŒchtlingstreck nach Sachsen-Anhalt. Als die Rote Armee sie auch dort einholte, kehrte die Familie nach Oberschlesien zurĂŒck. Manfred ging bis 1958 in ĆabÄdy (bei Gleiwitz) zur Schule. Die Wochenenden verbrachte er bei seinem GroĂvater Antoni auf dem Bauernhof in SĆawiÄcice, dem ehemaligen Ehrenforst.Mit fĂŒnfzehn Jahren musste er die Heimat erneut verlassen. Getrennt von der Familie, besuchte er vier Jahre lang eine Klosterschule in Niederbayern. Nach dem Abitur studierte er Bauingenieurwesen an der TU Berlin. In den 1968er-Jahren zĂ€hlte Manfred zu den Aktiven der Studentenbewegung und grĂŒndete bald darauf eine Familie.
Als diplomierter Bauingenieur arbeitete er zunĂ€chst in einem Berliner IngenieurbĂŒro, bis er nach Brasilien ging und dort die Leitung einer Baufirma mit angeschlossenem Fertigteilwerk ĂŒbernahm. SpĂ€ter musste er unfreiwillig eine amerikanische MilitĂ€rbasis in Saudi-Arabien aufbauen. ZurĂŒck in Berlin grĂŒndete er sein eigenes Start-up und entwickelte Konstruktionen fĂŒr den BrĂŒcken- und Tunnelbau. Dann spezialisierte sich sein Unternehmen auf die Entwicklung, den Bau und die Installation von Autobahnleitplanken. FĂŒr die Serienproduktion grĂŒndete er in Polen mit einem groĂen HĂŒttenwerk ein Joint Venture. Fredos Erfolg rief Neider auf den Plan. Ein Konkurrent schmiedete mit einem ehemaligen Mitglied der polnischen Staatssicherheit ein Komplott gegen ihn. Durch die Intrige landete er zunĂ€chst in ZĂŒrich in Auslieferungshaft und spĂ€ter in einem polnischen GefĂ€ngnis. Erst nach etwa einem Jahr konnte er vor Gericht die Einstellung des Verfahrens erwirken, ohne jemals angeklagt worden zu sein. Wieder in Berlin verkaufte er seine Firmenanteile an einen norwegischen GroĂkonzern, der bis heute Leitplanken nach Manfreds Patenten baut und damit europaweit Autobahnen bestĂŒckt.
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