Cover: Wie mir die Todesstrafe das Leben rettete
Chris A. Young
Wie mir die Todesstrafe das Leben rettete
- Das Leben und Sterben des Chris Young
ISBN: 978-3-758-38782-1
128 Seiten | € 9.75
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
05.04.2024
Autobiographie
Chris A. Young

Wie mir die Todesstrafe das Leben rettete

Das Leben und Sterben des Chris Young

4.6/5.00 bei 7 Reviews - aus dem Web

Wie kann ein Mann, der durch die Giftspritze sterben soll, noch bis zu seinem Tod steif und fest behaupten, dass ihm dieses Urteil das Leben rettete? Was führte zu dem Mord, der ihn in die Todeszelle brachte? Und wieso bat selbst die Familie des Opfers noch um Gnade für ihn?

In eigenen Worten beschreibt Chris Young in dieser Biografie seinen Lebensweg. Er erzählt von einer Kindheit im Ghetto, von Rassismus, vom Leben in einer der berühmtesten Gangs der Welt, von seinem Widerstand im Todestrakt und vor allem davon, wie er es schließlich doch noch schaffte, sich von all dem zu befreien.

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Postleitzahl
Veröffentlichung: 05.04.2024
Höhe/Breite/Gewicht H 19 cm / B 12 cm / 144 g
Seiten 128
Art des Mediums Buch [Taschenbuch]
Preis DE EUR 9.75
Preis AT EUR 10.10
Auflage 1. Auflage
Reihe DR75 4
ISBN-13 978-3-758-38782-1
ISBN-10 3758387825
EAN/ISBN

Über den Autor

Christopher A. Young, geboren 1983, war ein verurteilter Mörder, der am 17.7.2018 um 18:13 Uhr Ortszeit in Houston (TX) mit der Giftspritze hingerichtet worden ist. Sein Tod war besonders kontrovers, da selbst die Familie seines Opfers um eine mildere Strafe für ihn bat, ohne aber beim Staat Texas Gehör zu finden.

In seinem Buch beschreibt Chris, wie er vom kleinen geprügelten Jungen zu einem stolzen Gangmitglied wurde, nur um dann im Todestrakt endlich und zum ersten Mal überhaupt seinen inneren Frieden zu finden. Es ist dabei aber nicht die Tat selbst, die er beschreiben will, es geht ihm viel mehr um die Umstände, die ihn dazu brachten und die Konsequenzen, die er daraus ziehen musste.

Obwohl er ein letztes offizielles Statement abgeben durfte und "I taste it in my throat" keuchte, als das Gift anschließend in seine Adern floss, ist dieses Buch doch das, was er sich als seine letzten Worte gewünscht hatte.

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