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Tania Blixen

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Tania Blixen (1885–1962) wanderte nach dem Studium der Malerei in Kopenhagen, Paris und Rom 1914 nach Kenia aus, wo sie den schwedischen Baron Blixen-Finecke heiratete und zu schreiben begann. Mit ihrem autobiografischen Buch, das 1937 erschien, wurde sie weltberühmt. In der legendären Verfilmung von »Jenseits von Afrika« brillierten 1985 Meryl Streep, Klaus Maria Brandauer und Robert Redford in den Hauptrollen.
Babettes Gastmahl

Babettes Gastmahl

Ein exquisiter Leckerbissen der WeltliteraturEine literarische Feier der Genussfreude, der Gastfreundschaft und der Generosität wahren KünstlertumsDie Französin Babette hat es ins nordnorwegische Dörfchen Berlevaag verschlagen, wo sie ihren Dienst im Haushalt der Pfarrerstöchter Philippa und Martine tut und tagsaus, tagein Brotsuppe und Stockfisch zubereitet.

Babettes Gastmahl

Babettes Gastmahl

Ein exquisiter Leckerbissen der WeltliteraturEine literarische Feier der Genussfreude, der Gastfreundschaft und der Generosität wahren KünstlertumsDie Französin Babette hat es ins nordnorwegische Dörfchen Berlevaag verschlagen, wo sie ihren Dienst im Haushalt der Pfarrerstöchter Philippa und Martine tut und tagsaus, tagein Brotsuppe und Stockfisch zubereitet.

Jenseits von Afrika

Jenseits von Afrika

»Ich hatte eine Farm am Fuß der Ngong-Berge.«Die majestätische Landschaft mit sanften Hügeln, unendlichen Steppen und Savannen zog Tania Blixen augenblicklich in ihren Bann, als sie 1914 nach Nairobi kam, um dort eine Kaffeeplantage zu betreiben. In farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre des Schwarzen Kontinents, erzählt von den Bräuchen der Einheimischen und von so mancher bewegenden Begegnung, etwa mit einem kranken Kikuyujungen, den sie in ihr Herz schließt und zum Koch ausbildet.

Jenseits von Afrika

Jenseits von Afrika

»Ich hatte eine Farm am Fuß der Ngong-Berge.«Die majestätische Landschaft mit sanften Hügeln, unendlichen Steppen und Savannen zog Tania Blixen augenblicklich in ihren Bann, als sie 1914 nach Nairobi kam, um dort eine Kaffeeplantage zu betreiben. In farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre des Schwarzen Kontinents, erzählt von den Bräuchen der Einheimischen und von so mancher bewegenden Begegnung, etwa mit einem kranken Kikuyujungen, den sie in ihr Herz schließt und zum Koch ausbildet.

Jenseits von Afrika

Jenseits von Afrika

«Eines der schönsten Bücher unseres Jahrhunderts.» (Truman Capote)Kaum ein Klassiker des 20. Jahrhunderts strahlt eine ähnliche Faszination aus wie Jenseits von Afrika. Mit ihrer melancholischen Liebeserklärung an Natur und Ureinwohner Kenias schuf Tania Blixen ein bewegendes Stück Weltliteratur.