Timo Blunck
www.timoblunck.com
Ein tödlicher Countdown – und eine Welt, in der Menschen zur Beute werdenEx-Kommissar Tom Mangold bekommt eine bizarre tödliche Diagnose: 180 Tage bleiben ihm, um sein Leben zu retten. Doch die Zeit wird knapp: Als nach einem Deichbruch sechs tote junge Menschen gefunden werden, erwacht auch Toms alter Ermittlerinstinkt.
Ein tödlicher Countdown – und eine Welt, in der Menschen zur Beute werdenEin halbes Jahr bis zum Tod. So lautet die Diagnose, die Ex-Kommissar Tom Mangold erhält. Während er noch versucht, mit seinen Dämonen fertigzuwerden, erschüttert eine bizarre Mordserie die Stadt, und Toms alter Ermittlerinstinkt erwacht.
Grotesk. Brutal. Witzig. Tiefsinnig.Eine grandiose Zumutung voll subtil-düsterem Humor. Tom Mangold hat das Leben auf die Bretter geschickt: Einst gefeierter Mordermittler, dümpelt er heute – ständig auf Koks – als Hundefänger in einer Laubenkolonie vor sich hin.
Grotesk. Brutal. Witzig. Tiefsinnig.Eine grandiose Zumutung voll subtil-düsterem Humor. Tom Mangold hat das Leben auf die Bretter geschickt: Einst gefeierter Mordermittler, dümpelt er heute – ständig auf Koks – als Hundefänger in einer Laubenkolonie vor sich hin.
Charlotte Keller ist eine bedingungslose Optimistin. Kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag nimmt sie den Hochzeitsflüchtling Toygar Bayramoğlu in ihrer Wohnung in einem Seniorenheim an der Ostsee auf und erzählt ihm innerhalb zweier Tage ihre Lebensgeschichte.
Charlotte Keller ist eine bedingungslose Optimistin. Kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag nimmt sie den Hochzeitsflüchtling Toygar Bayramoğlu in ihrer Wohnung in einem Seniorenheim an der Ostsee auf und erzählt ihm innerhalb zweier Tage ihre Lebensgeschichte.
»Sie rauchen ohne Filter, ich lebe ohne Filter.«Nachdem eine Party-Nacht in der Notaufnahme endet, stellt Schröders Schwester ihn vor die Wahl: »Entweder Therapie, oder ich sags Mama.« So findet er sich auf der Couch der Kette rauchenden Psychologin Dr.
»Sie rauchen ohne Filter, ich lebe ohne Filter.«Nachdem eine Party-Nacht in der Notaufnahme endet, stellt Schröders Schwester ihn vor die Wahl: »Entweder Therapie, oder ich sags Mama.« So findet er sich auf der Couch der Kette rauchenden Psychologin Dr.