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Horst Bosetzky
Schau nicht hin, Schau nicht her – Ein Berliner Mauer-Krimi
»Moment mal, ich muss Ihnen noch etwas sehr Wichtiges sagen … Widder-Menschen sind wegen ihrer Ungeduld und Impulsivität eigentlich immer anfällig für Unfälle aller Art … Schließlich noch, und das ist nicht gut …« … »Ich sehe in einigen Tagen Schreckliches mit Ihrem Auto passieren.
Rotlicht
West-Berlin 1968: Die politischen Proteste vor allem von Studenten gegen den Vietnamkrieg und die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse erreichen ihren Höhepunkt. Auf den Straßen kommt es zu Massendemonstrationen, in der Freien Universität zu Streiks, Sit-Ins und schweren Auseinandersetzungen.
Rotlicht
West-Berlin 1968: Die politischen Proteste vor allem von Studenten gegen den Vietnamkrieg und die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse erreichen ihren Höhepunkt. Auf den Straßen kommt es zu Massendemonstrationen, in der Freien Universität zu Streiks, Sit-Ins und schweren Auseinandersetzungen.
Neues vom Tatort Tegel
Zum 25. Jubiläum der Reinickendorfer Kriminacht gibt es endlich „Neues vom Tatort Tegel“: Nach zehn Jahren bringt Krimi-Urgestein Horst Bosetzky in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Reinickendorf zum zweiten Mal eine Sammlung von Kurzgeschichten aus der Feder von Kriminacht-Stars heraus.
Auf leisen Sohlen
Während in der Bundesrepublik die Wirtschaft floriert, gestaltet sich der Alltag für viele Bewohner der Inselstadt West-Berlin im Jahr 1964 beschwerlich. Nachrichten über Fluchtversuche aus Ost-Berlin gehören zur Tagesordnung, und das Gefühl des Eingeschlossenseins belastet besonders viele ältere Menschen.
Auf leisen Sohlen
Während in der Bundesrepublik die Wirtschaft floriert, gestaltet sich der Alltag für viele Bewohner der Inselstadt West-Berlin im Jahr 1964 beschwerlich. Nachrichten über Fluchtversuche aus Ost-Berlin gehören zur Tagesordnung, und das Gefühl des Eingeschlossenseins belastet besonders viele ältere Menschen.
Berliner Filz
Anfang 1962, ein gutes halbes Jahr nach dem Mauerbau, boomt die Baubranche in West-Berlin: Die kriegsbedingten Zerstörungen und die Flüchtlinge aus der DDR lassen den Wohnungsmarkt florieren. Der Bausenator Klaffenbach hat alle Hände voll zu tun, Großprojekte wie das Falkenhagener Feld, die Gropiusstadt und die Paul-Hertz-Siedlung werden in Angriff genommen.
Berliner Filz
Ein halbes Jahr ist seit dem Mauerbau vergangen. Die meisten Bewohner der Inselstadt West-Berlin haben sich mit der Situation arrangiert. Die Baubranche boomt, Großprojekte wie die Gropiusstadt oder die Paul-Hertz-Siedlung sollen der Wohnungsnot entgegenwirken, die der Weltkrieg hinterlassen hat.
Auge um Auge
Dr. Karl-Heinz Waschinsky, Historiker an der Freien Universität, die in West-Berlin als Gegenstück zur kommunistischen Humboldt-Universität gegründet wurde, entgeht im Frühjahr 1954 nur knapp einem Mordanschlag. Während Oberkommissar Hermann Kappe ausgerechnet in seinem letzten Fall vor der Pensionierung im Dunkeln tappt, hat Otto Kappe, sein Neffe und Kollege, einen Giftmord aufzuklären.
Razzia
Deutschland und Berlin zerfallen im Jahre 1948 zunehmend in West und Ost. Die Berliner Polizei ist in mehrere Sektionen gespalten. Die politische wie ideologische Grenze verläuft auch quer durch die Familie Kappe: Während der altgediente Kommissar Hermann Kappe im amerikanischen und sein Neffe Otto im britischen Sektor der Stadt ihre Fälle lösen, arbeitet Hartmut, ältester Spross von Hermann, bei der Polizei Ost am Alexanderplatz.
Kappe und die verkohlte Leiche
September 1910: In Berlin-Moabit streiken die Kohlenarbeiter. Es kommt zu Unruhen und tätlichen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach dem Brand auf einem Kohlenplatz findet man in den rauchenden Überresten die Leiche des Arbeiters Paul Tilkowski.
Nach Verdun
Die Folgen des Ersten Weltkrieges sind in der Reichshauptstadt immer deutlicher zu spüren – die Bevölkerung leidet Hunger, und beinahe täglich kehren Soldaten traumatisiert und schwer verwundet von der Front zurück. Immer lauter werden die Stimmen gegen den Krieg.
Der Lustmörder
Nach einem realen Fall: Kappe und eine Mordserie im Niederbarnim Januar 1920: Am Tegeler Fließ ist ein grausiger Mord geschehen. Ein Paar wurde überfallen und getötet, die Frau zuvor vergewaltigt. Es ist bereits die vierte Tat dieser Art – seit über zwei Jahren treibt ein Serienmörder sein Unwesen im nördlichen Umland Berlins.
Bücherwahn
Hermann Kappes 10. Fall 1928: Am Neujahrsmorgen wird in der Neuköllner Kleingartenkolonie "Stolz von Rixdorf" eine stark verweste Leiche gefunden. Rasch wird die Verstorbene als eine wohlhabende Witwe und erfolgreiche Unternehmerin identifiziert, die seit dem Tod ihres Mannes dessen wertvolle Büchersammlung fortgeführt hat.
Mit Feuereifer
Während sich Berlin im Sommer 1936 auf die Olympischen Spiele vorbereitet und der Weltöffentlichkeit Toleranz vorspielt, nimmt in Deutschland die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten immer brutalere Formen an. Einer der hoffnungsvollsten deutschen Medaillen-Anwärter, der Mittelstreckenläufer Martin Kammholz, gehört zu einer jener ungelittenen Gruppen: Er ist homosexuell und führt, um unbehelligt an den Spielen teilnehmen zu können, eine Scheinehe mit der Schwester seines Geliebten.
Unterm Fallbeil
Die regelmäßigen Bombenangriffe der Alliierten bestimmen das Leben in Berlin, und während das NS-Regime immer brutaler gegen alles „Undeutsche“ vorgeht, beginnen die Menschen zunehmend daran zu zweifeln, dass der von Hitler angezettelte Krieg für Deutschland noch zu gewinnen ist.
Mit Feuereifer
Während sich Berlin im Sommer 1936 auf die Olympischen Spiele vorbereitet und der Weltöffentlichkeit Toleranz vorspielt, nimmt in Deutschland die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten immer brutalere Formen an. Einer der hoffnungsvollsten deutschen Medaillen-Anwärter, der Mittelstreckenläufer Martin Kammholz, gehört zu einer jener ungelittenen Gruppen: Er ist homosexuell und führt, um unbehelligt an den Spielen teilnehmen zu können, eine Scheinehe mit der Schwester seines Geliebten.
Bücherwahn
Hermann Kappes 10. Fall 1928: Am Neujahrsmorgen wird in der Neuköllner Kleingartenkolonie "Stolz von Rixdorf" eine stark verweste Leiche gefunden. Rasch wird die Verstorbene als eine wohlhabende Witwe und erfolgreiche Unternehmerin identifiziert, die seit dem Tod ihres Mannes dessen wertvolle Büchersammlung fortgeführt hat.
Der Lustmörder
Nach einem realen Fall: Kappe und eine Mordserie im Niederbarnim Januar 1920: Am Tegeler Fließ ist ein grausiger Mord geschehen. Ein Paar wurde überfallen und getötet, die Frau zuvor vergewaltigt. Es ist bereits die vierte Tat dieser Art – seit über zwei Jahren treibt ein Serienmörder sein Unwesen im nördlichen Umland Berlins.
Nach Verdun
Sommer 1916: Die Folgen des Ersten Weltkrieges sind in der Reichshauptstadt immer deutlicher zu spüren – die Bevölkerung leidet Hunger, und beinahe täglich kehren Soldaten traumatisiert und schwer verwundet von der Front zurück. Immer lauter werden die Stimmen gegen den Krieg.
Kappe und die verkohlte Leiche
September 1910: In Berlin-Moabit streiken die Kohlenarbeiter. Es kommt zu Unruhen und tätlichen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach dem Brand auf einem Kohlenplatz findet man in den rauchenden Überresten die Leiche des Arbeiters Paul Tilkowski.




















