
Unterm Fallbeil
Kappes 18. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1944)
Die regelmäßigen Bombenangriffe der Alliierten bestimmen das Leben in Berlin, und während das NS-Regime immer brutaler gegen alles „Undeutsche“ vorgeht, beginnen die Menschen zunehmend daran zu zweifeln, dass der von Hitler angezettelte Krieg für Deutschland noch zu gewinnen ist. Angesichts des massenhaften Sterbens fällt es Kommissar Hermann Kappe im Frühjahr 1944 von Tag zu Tag schwerer, seiner alltäglichen Ermittlungstätigkeit nachzugehen. Wird er dennoch die Morde an zwei Wilmersdorfer Frauen aufklären können, die auffallend viele Ähnlichkeiten aufweisen? Lange tappt er im Dunkeln, bis plötzlich ein anonymer Brief auftaucht, in dem die Chefin einer der beiden Ermordeten denunziert wird: Sie habe ein Verhältnis mit einem polnischen Zwangsarbeiter … Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im 18. Band lässt Bestsellerautor Horst Bosetzky jene furchtbare Zeit wiederaufleben, in der ein Menschenleben nicht mehr viel galt in Deutschland und das polizeiliche Ethos auf der Strecke zu bleiben drohte.
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| Veröffentlichung: | 22.01.2013 |
| Seiten | 208 |
| Art des Mediums | E-Book |
| Preis DE | EUR 9.99 |
| Preis AT | EUR 9.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Es geschah in Berlin |
| ISBN-13 | 978-3-955-52017-5 |
Über den Autor
Horst Bosetzky, der auch eine lange Zeit unter dem Pseudonym (-ky) veröffentlicht hat, schrieb mehr als 60 Kriminalromane.Diesen Artikel teilen
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