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Christine Magerski
- Theorien der Avantgarde II - Ästhetisierung und Kapitalismus
- Theorien der Avantgarde I - Kunstautonomie und Institution
Dr. Christine Magerski lehrt als Professorin für neuere deutsche Literatur- und Kulturgeschichte an der Germanistischen Abteilung der Universität Zagreb.
Theorien der Avantgarde II - Ästhetisierung und Kapitalismus
Die Avantgarde ist nicht tot – sie hat nur die Seiten gewechselt. Wo früher der Bruch mit der Konvention stand, regiert heute der gesamtgesellschaftliche Imperativ des Neuen und Kreativen. Der zweite Band der „Theorien der Avantgarde“ fängt diese Dynamik ein und wechselt von der kunst- zur kultursoziologischen Perspektive.
Theorien der Avantgarde I - Kunstautonomie und Institution
Nicht ohne Häme bemerkte Arnold Gehlen 1966, dass es einmal eine wissenschaftliche Kunstlehre als wesentlichen Bestandteil der Philosophie gegeben habe, die als Ästhetik für Phänomene wie den Avantgardismus zuständig gewesen sei. Doch scheinen diese Bemühungen eingestellt, was Gehlen zum Anlass nimmt, den Avantgardismus aus der Perspektive der Soziologie schärfer in den Blick zu nehmen.
Theorien der Avantgarde I - Kunstautonomie und Institution
Nicht ohne Häme bemerkte Arnold Gehlen 1966, dass es einmal eine wissenschaftliche Kunstlehre als wesentlichen Bestandteil der Philosophie gegeben habe, die als Ästhetik für Phänomene wie den Avantgardismus zuständig gewesen sei. Doch scheinen diese Bemühungen eingestellt, was Gehlen zum Anlass nimmt, den Avantgardismus aus der Perspektive der Soziologie schärfer in den Blick zu nehmen.


