Theorien der Avantgarde I - Kunstautonomie und Institution
Gehlen - Bürger - Bourdieu - Luhmann
Nicht ohne Häme bemerkte Arnold Gehlen 1966, dass es einmal eine wissenschaftliche Kunstlehre als wesentlichen Bestandteil der Philosophie gegeben habe, die als Ästhetik für Phänomene wie den Avantgardismus zuständig gewesen sei. Doch scheinen diese Bemühungen eingestellt, was Gehlen zum Anlass nimmt, den Avantgardismus aus der Perspektive der Soziologie schärfer in den Blick zu nehmen. Damit, so die These der Studie, eröffnet er eine neue, kultursoziologisch geprägte Phase der Auseinandersetzung mit moderner Kunst, die von Gehlen über Bürger bis zu Bourdieu und Luhmann reicht.
Unterstütze den lokalen Buchhandel
Nutze die PLZ-Suche um einen Buchhändler in Deiner Nähe zu finden.
Bestelle dieses Buch im Internet
| Veröffentlichung: | 29.08.2026 |
| Seiten | 188 |
| Art des Mediums | Digital |
| Auflage | 2. Auflage |
| Reihe | Social Sciences, Humanities and Law (excluding publishing partner content) (German language) |
| Reihe | Social Science and Law (German Language) |
| ISBN-13 | 978-3-658-52297-1 |
Über den Autor
Dr. Christine Magerski lehrt als Professorin für neuere deutsche Literatur- und Kulturgeschichte an der Germanistischen Abteilung der Universität Zagreb.
Diesen Artikel teilen
0 Kommentar zu diesem Buch
.... weitere Publikationen von Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
BLUE MARBLE Gottes Werk und Teufels Beitrag. Sind wir noch zu retten?
Bewerbungsfrist bis zum: 19.09.2026
