Gerhard Fritz
Prof. Dr. Gerhard Fritz und Dr. Eva Luise Wittneben lehren Geschichte und ihre Didaktik an der PH Schwäbisch Gemünd.
Prof. Dr. Gerhard Fritz und Dr. Eva Luise Wittneben lehren Geschichte und ihre Didaktik an der PH Schwäbisch Gemünd.
Nach dem ersten Weltkrieg versuchte man in der Pariser Friedenskonferenz eine neue globale Ordnung zu schaffen.Doch das große Ziel, dauerhaften Frieden in Europa und im Nahen Osten zu schaffen, wurde nicht erreicht.In Deutschland ist vor allem der Vertrag von Versailles bekannt, der von den Zeitgenossen als "Diktat" oder "Schandfrieden" empfunden wurde und nachhaltig den Weg in den Nationalsozialismus prägte.
Nach dem ersten Weltkrieg versuchte man in der Pariser Friedenskonferenz eine neue globale Ordnung zu schaffen.Doch das große Ziel, dauerhaften Frieden in Europa und im Nahen Osten zu schaffen, wurde nicht erreicht.In Deutschland ist vor allem der Vertrag von Versailles bekannt, der von den Zeitgenossen als "Diktat" oder "Schandfrieden" empfunden wurde und nachhaltig den Weg in den Nationalsozialismus prägte.
Die Krise des 14. Jahrhunderts gilt als tiefer Einschnitt in der europäischen Geschichte. Historiker schätzen, dass allein durch die Pest bis zu 50 Prozent der Bevölkerung ums Leben kamen. Manche vergleichen die Folgen der Pest sogar mit denen eines Atomkrieges.
Die Krise des 14. Jahrhunderts gilt als tiefer Einschnitt in der europäischen Geschichte. Historiker schätzen, dass allein durch die Pest bis zu 50 Prozent der Bevölkerung ums Leben kamen. Manche vergleichen die Folgen der Pest sogar mit denen eines Atomkrieges.
Mit Wasserkraft wurden im Mittelalter nicht nur Getreidemühlen, sondern auch zahlreiche Spezialmühlen angetrieben, in denen Holz gesägt, Eisen geschmiedet, Metall geschliffen, Schießpulver gemahlen, Gerberlohe gestampft oder Tuch gewalkt wurde. Für diese und weitere Funktionen wurde Wasser als Antriebskraft genutzt.
Der Dreißigjährige Krieg ist das bestimmende Ereignis des 17. Jahrhunderts. Der vorliegende Band versammelt drei Studien zum Thema aus der Feder von Gerhard Fritz.Der ersten Beitrag ist eine qualitativ und quantitativ angelegte sozialgeschichtliche Analyse des württembergischen Militärs der 1620er Jahre.
Der Dreißigjährige Krieg ist das bestimmende Ereignis des 17. Jahrhunderts. Der vorliegende Band versammelt drei Studien zum Thema aus der Feder von Gerhard Fritz.Der ersten Beitrag ist eine qualitativ und quantitativ angelegte sozialgeschichtliche Analyse des württembergischen Militärs der 1620er Jahre.
Dieser Einführungsband in den Fachbereich Geschichte und Fachdidaktik vermittelt alles, was Studierende an Pädagogischen Hochschulen zur Umsetzung der Fachinhalte in die Didaktik wissen müssen. Die didaktischeKonzepte der Geschichtsvermittlung im Unterricht werden kompakt vorgestellt, kritisch reflektiert und mit praktischen Übungen zum Selbstlernen angereichert.