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- Fragen & Antworten
Alexander Graeff
Deine Revolution fuÌr Ungenauigkeit hat Zukunftswert
In Deine Revolution fuÌr Ungenauigkeit hat Zukunftswert findet Alexander Graeff eine poetische, eine verbindende Sprache fuÌr die klima-, körper- und sozialpolitischen Herausforderungen der Gegenwart. Was wĂ€re eine geeignete Metapher, eine Lebensweise, ein Lebewesen, das aus dem Alltag von "Raufasertapeten myzelische Fantasieimmobilien" flicht? Irgendwann wird klar: Die Fantasieimmobilie ist eine RealitĂ€tsimmobilie.
Das Spektrum erweitern
BisexualitÀt gehört zu den am meisten mit Vorurteilen und Mythen belasteten sexuellen Orientierungen. Durch das Diktat der MonosexualitÀt haben es Bisexuelle in der Mehrheitsgesellschaft ebenso wie in der queeren Community oft schwerer als andere Queers, respektiert zu werden.
Wassily Kandinsky
Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropiusâ Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete.
QUEER
Die Sprache, die uns umgibt, formt unser Begehren, unsere IdentitÀt und unsere Entscheidungen im Leben. Und sie deformiert sie. In seinem Essay QUEER zeichnet Alexander Graeff seinen Weg zu einer poetischen und politischen Stimme nach, von Nietzsche zu Eileen Myles, vom Rheinland-Pfalz der 90er Jahre nach Berlin, von Verwirrungen und Ohnmachten zur ErmÀchtigung.
Minkowskis Zitronen
Minkowskis Zitronen ist eine Sammlung von ErzĂ€hlungen â klassische wie experimentelle. Die Geschichten kreisen um die Erinnerungen, Gedanken und Erfahrungen ihrer Protagonist*innen. Ohne zu theoretisieren, gelingt es Graeff, das immerzu gegenwĂ€rtig Musterhafte innerhalb der Beziehungenâšzwischen Menschen aufzuzeigen: Die verborgenen psychologischen, sozialen und mythischen Muster,âšdie den zwischenmenschlichen Raum prĂ€gen,âšwerden freigelegt und herausgefordert.
Okkulte Kunst
Zahlreiche Ausstellungen und Buchveröffentlichungen der letzten Jahre zeigen deutlich: Das »Verborgene« und »Geheime« in der Kunst ist nicht nur Gegenstand kunsthistorischer Forschung, sondern spielt auch in der Kunstpraxis eine verstÀrkte Rolle.
Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont
In Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont fragt Alexander Graeff, wie man in einer voreingestellten Welt zu einer eigenen Stimme findet. Graeff bleibt nicht bei der Frage stehen: Seine Sprache ist immer Rhythmus, immer körperlich.
Okkulte Kunst
Zahlreiche Ausstellungen und Buchveröffentlichungen der letzten Jahre zeigen deutlich: Das »Verborgene« und »Geheime« in der Kunst ist nicht nur Gegenstand kunsthistorischer Forschung, sondern spielt auch in der Kunstpraxis eine verstÀrkte Rolle.







