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Alexander Graeff

ALEXANDER GRAEFF Dr. phil., Schriftsteller und Philosoph; arbeitet auch als Literaturvermittler und Dozent. Er schreibt Lyrik und Prosa sowie philosophische und literatursoziologische Essays. Er ist Leiter des Programmbereichs Literatur im Berliner Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik sowie Initiator der Lesereihe »Schreiben gegen die Norm(en)?« Wissenschaftlich geforscht hat Graeff im Bereich der Sozial, Geschichts- und Religionswissenschaften, insbesondere zu PhÀnomenen des Marginalisierten und Devianten. Er lebt in Berlin.
Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert

Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert

In Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert findet Alexander Graeff eine poetische, eine verbindende Sprache für die klima-, körper- und sozialpolitischen Herausforderungen der Gegenwart. Was wĂ€re eine geeignete Metapher, eine Lebensweise, ein Lebewesen, das aus dem Alltag von "Raufasertapeten myzelische Fantasieimmobilien" flicht? Irgendwann wird klar: Die Fantasieimmobilie ist eine RealitĂ€tsimmobilie.

Das Spektrum erweitern

Das Spektrum erweitern

BisexualitÀt gehört zu den am meisten mit Vorurteilen und Mythen belasteten sexuellen Orientierungen. Durch das Diktat der MonosexualitÀt haben es Bisexuelle in der Mehrheitsgesellschaft ebenso wie in der queeren Community oft schwerer als andere Queers, respektiert zu werden.

Wassily Kandinsky

Wassily Kandinsky

Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius‘ Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete.

QUEER

QUEER

Die Sprache, die uns umgibt, formt unser Begehren, unsere IdentitÀt und unsere Entscheidungen im Leben. Und sie deformiert sie. In seinem Essay QUEER zeichnet Alexander Graeff seinen Weg zu einer poetischen und politischen Stimme nach, von Nietzsche zu Eileen Myles, vom Rheinland-Pfalz der 90er Jahre nach Berlin, von Verwirrungen und Ohnmachten zur ErmÀchtigung.

Minkowskis Zitronen

Minkowskis Zitronen

Minkowskis Zitronen ist eine Sammlung von ErzĂ€hlungen – klassische wie experimentelle. Die Geschichten kreisen um die Erinnerungen, Gedanken und Erfahrungen ihrer Protagonist*innen. Ohne zu theoretisieren, gelingt es Graeff, das immerzu gegenwĂ€rtig Musterhafte innerhalb der Beziehungen‹zwischen Menschen aufzuzeigen: Die verborgenen psychologischen, sozialen und mythischen Muster,‹die den zwischenmenschlichen Raum prĂ€gen,‹werden freigelegt und herausgefordert.

Okkulte Kunst

Okkulte Kunst

Zahlreiche Ausstellungen und Buchveröffentlichungen der letzten Jahre zeigen deutlich: Das »Verborgene« und »Geheime« in der Kunst ist nicht nur Gegenstand kunsthistorischer Forschung, sondern spielt auch in der Kunstpraxis eine verstÀrkte Rolle.

Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont

Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont

In Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont fragt Alexander Graeff, wie man in einer voreingestellten Welt zu einer eigenen Stimme findet. Graeff bleibt nicht bei der Frage stehen: Seine Sprache ist immer Rhythmus, immer körperlich.

Okkulte Kunst

Okkulte Kunst

Zahlreiche Ausstellungen und Buchveröffentlichungen der letzten Jahre zeigen deutlich: Das »Verborgene« und »Geheime« in der Kunst ist nicht nur Gegenstand kunsthistorischer Forschung, sondern spielt auch in der Kunstpraxis eine verstÀrkte Rolle.