Himmel, Steine, Tiere, Menschen
Vielleicht liegt die groĂe Zeit des Autorenfilms hinter uns. Dennoch gibt es in dieser Sparte filmischen ErzĂ€hlens in den letzten Jahren immer wieder Momente, in denen man das GefĂŒhl hat, an Befreiungen aus verfestigten Sehgewohnheiten teilzuhaben. Ausgehend von der Frage, wie die Geschichten, die Menschen sich seit jeher ĂŒber ihre Rolle in der Welt erzĂ€hlen, mit dem heutigen Zustand unserer RealitĂ€t zusammenhĂ€ngen, geht Holger Heiland in seiner Essaysammlung AnsĂ€tzen nach, die im aktuellen Kino neue Blicke auf Andere und damit auch die eigene Position ermöglichen.
Himmel, Steine, Tiere, Menschen
Vielleicht liegt die groĂe Zeit des Autorenfilms hinter uns. Dennoch gibt es in dieser Sparte filmischen ErzĂ€hlens in den letzten Jahren immer wieder Momente, in denen man das GefĂŒhl hat, an Befreiungen aus verfestigten Sehgewohnheiten teilzuhaben. Ausgehend von der Frage, wie die Geschichten, die Menschen sich seit jeher ĂŒber ihre Rolle in der Welt erzĂ€hlen, mit dem heutigen Zustand unserer RealitĂ€t zusammenhĂ€ngen, geht Holger Heiland in seiner Essaysammlung AnsĂ€tzen nach, die im aktuellen Kino neue Blicke auf Andere und damit auch die eigene Position ermöglichen.
Vom Wetter reden und vom Tod
Im Corona-Jahr 2021 reist ein namenloser Ich-ErzÀhler durch Deutschland und die Schweiz. Er ist Schriftsteller, mit eigenen Stoffen wenig erfolgreich, als Ghost und Lohnschreiber aber durchaus gefragt. Mit einer im Prinzip abgeschlossenen, jedoch nicht veröffentlichten Novelle im GepÀck ist er auf der Suche nach neuen Themen und am Hadern mit den Erfolgen anderer wie der Nichtbeachtung, die seinem Werk widerfÀhrt.


