Die Stadt Salzburg 1945. 80 Jahre Kriegsende

Die Stadt Salzburg 1945. 80 Jahre Kriegsende

Dem 80. Jahrestag des Kriegsendes widmet das Stadtarchiv Salzburg eine Ausstellung, die zentrale Themen des Lebens in der Stadt im Umbruchsjahr 1945 in den Blick nimmt: von der Befreiung durch die US-Armee über die Wohnungsnot, die schwierigeVersorgungslage und die beginnende Entnazifizierung bis hin zum kulturellen Wiederaufbau durch Zeitung, Radio, Kino, Theater und die Salzburger Festspiele.

Die geheimen Visionen des Bartholomäus Holzhauser

Die geheimen Visionen des Bartholomäus Holzhauser

Der kirchenhistorisch bedeutendste Dekan von St. Johann in Tirol war zweifellos Bartholomäus Holzhauser. 1613 wurde er als Sohn eines Schusters in Laugna bei Augsburg geboren, und mit 20 Jahren begann er ein Studium an der Universität Ingolstadt, das er als Magister der Philosophie und Lizentiat der Theologie 1640 abschloss.

Die Bücherverbrennung vom 30. April 1938

Die Bücherverbrennung vom 30. April 1938

Am 30. April 1938 verbrannten die Nationalsozialisten einen Teil von rund 1.200 eingesammelten Büchern auf dem Salzburger Residenzplatz. Werke jüdischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller, katholischer und monarchistischer Autorenund Bücher von Vertretern des „Ständestaates“ wurden ein Opfer der Flammen.