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Wolfgang Kaes
Wolfgang Kaes, 1958 in der Eifel geboren, finanzierte sein Studium der Politikwissenschaft und Kulturanthropologie als Waldarbeiter, Hilfsarbeiter im Straßenbau, Lastwagenfahrer, Taxifahrer und schließlich als Polizeireporter. Er schrieb Reportagen für den Stern, die Zeit und andere. 2012 kürte ihn das Medium Magazin zum «Reporter des Jahres», 2013 erhielt er den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie «Investigative Recherche». Seit 2003 verarbeitet er seine journalistischen Recherchen auch zu Romanen. Kaes war viele Jahre Chefreporter des Bonner General-Anzeigers, bevor er 2020 entschied, sich künftig ganz dem Bücherschreiben zu widmen. Mehr zum Autor erfahren sie im Internet unter: www.wolfgang-kaes.de
Das Lemming-Projekt
Eine ehemalige Zuckerfabrik in Andalusien – heute Sitz der Firma CleanContent. Auch Alejandro arbeitet hier und säubert das Netz, löscht täglich acht Stunden lang Pornographie, Hass und Gewalt. Ein brutaler Job. Aber als eine Kollegin sich umbringt, ahnt Alejandro schnell, dass mehr hinter diesem Tod steckt.
Endstation
2013: Neun Schulfreunde besuchen eine Disko in Bad Hombach. Zwei Wochen später wird einer von ihnen tot im Rhein gefunden. Die Rechtsmedizin sieht kein Fremdverschulden. Der Fall kommt zu den Akten.2018: Zunächst durchblättert Kommissar Thomas Mohr – zwangsversetzt in die Abteilung Cold Cases – die alten Akten eher lustlos.
Spur 24
Vermisst. Verschollen. Und fast vergessen. 31 Jahre war Ellen Rausch nicht mehr in Lärchtal, hatte als Journalistin Karriere gemacht – bis vor zwei Jahren der Absturz folgte. Sie greift nach dem letzten Strohhalm: einer Stelle als Lokalreporterin beim Eifel-Kurier.
Todfreunde
Ein atemberaubender ThrillerIn den achtziger Jahren werden in Deutschland Bluterkranke mit HIV-verseuchten Präparaten infiziert und so dem sicheren Tod geweiht. Ärzte, Pharmakonzerne und Politiker formieren sich zu einer Gemeinschaft der Vertuscher.



