
Endstation
2013: Neun Schulfreunde besuchen eine Disko in Bad Hombach. Zwei Wochen später wird einer von ihnen tot im Rhein gefunden. Die Rechtsmedizin sieht kein Fremdverschulden. Der Fall kommt zu den Akten.
2018: Zunächst durchblättert Kommissar Thomas Mohr – zwangsversetzt in die Abteilung Cold Cases – die alten Akten eher lustlos. Doch dann erwacht sein Spürsinn: Die Behörden haben schlampig gearbeitet. Zeugenaussagen werfen Fragen auf. Und was war mit den Türstehern von der Rockergang? Je mehr Mohr gräbt, desto klarer tritt eine Parallelwelt zutage: ein perfektes System der Angst. Und es wirkt immer noch.
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| Veröffentlichung: | 23.03.2021 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 369 g |
| Seiten | 432 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 12.00 |
| Preis AT | EUR 12.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-499-27566-1 |
| ISBN-10 | 349927566X |
Über den Autor
Wolfgang Kaes, 1958 in der Eifel geboren, finanzierte sein Studium der Politikwissenschaft und Kulturanthropologie als Waldarbeiter, Hilfsarbeiter im Straßenbau, Lastwagenfahrer, Taxifahrer und schließlich als Polizeireporter. Er schrieb Reportagen für den Stern, die Zeit und andere. 2012 kürte ihn das Medium Magazin zum «Reporter des Jahres», 2013 erhielt er den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie «Investigative Recherche». Seit 2003 verarbeitet er seine journalistischen Recherchen auch zu Romanen. Kaes war viele Jahre Chefreporter des Bonner General-Anzeigers, bevor er 2020 entschied, sich künftig ganz dem Bücherschreiben zu widmen. Mehr zum Autor erfahren sie im Internet unter: www.wolfgang-kaes.de
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