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Stephan Kolb
Nach seinem Abitur 1966 an der Ernst-Ludwig Schule in Bad Nauheim, studierte Stephan Kolb in Gießen Geschichte und Politische Wissenschaften. Ab 1975 begann er mit der über zehn Jahre währenden Arbeit an seinen Büchern. Er besuchte und befragte die damals noch lebenden Juden von Bad Nauheim und Usingen in vielen Ländern der Welt. Archivforschungen erfolgten in Usingen, Bad Nauheim, Wiesbaden und Darmstadt, sowie in Israel, England und Frankreich. Von 1976 bis 2012 war Stephan Kolb Studienrat an der Christian-Wirth-Schule in Usingen. Kolb hielt seit 1981 insgesamt etwa 40 Vorträge, über Geschichte und Kultur von Juden aus aller Welt, unter anderem über Boris Pasternak, Franz Kafka, Stefan und Arnold Zweig, die Comedian Harmonists, Jacques Goldman, die Berliner Juden und die Juden in Frankreich. Auch referierte er über Elvis Presley und sein Verhältnis zum Judentum. 1984 Mitbegründer der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Wetterau.
Die Geschichte der Bad Nauheimer Juden
Die Geschichte der Bad Nauheimer Juden ist eine sorgfältig erzählte Dokumentation, die sich nicht auf Bad Nauheim beschränkt. Sie erläutert präzise Zusammenhänge und ermöglicht Verständnis und Empathie. Ergänzt wurde die Erstauflage von 1987 durch ein aktuelles Nachwort und einer zusätzlichen Literaturliste.
Die Geschichte der Bad Nauheimer Juden
Das Buch „Die Geschichte der Bad Nauheimer Juden“ soll durch seine Neuauflage möglichst noch vielen Generationen zur Verfügung stehen. Wer sich für Menschen interessiert und sie liebt, erfährt vieles über religiöse, sozialpsychologische und ökonomische Aspekte der Juden und deren ideologische und kulturhistorische Wurzeln, aber auch etwas über sich selbst.

