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Autor

Josef Quack

6Publikationen

Josef Quack, Dr. phil., Jg. 1944, schrieb Bücher über das Sprachverständnis von Karl Kraus (1976), die fragwürdige Identifikation als Modus der Lektüre (1992), die Künstlerische Selbsterkenntnis bei E.T.A. Hoffmann (1993), über W. Koeppen als Erzähler der Zeit (1997), über die Grenzen des Menschlichen bei G.Simenon u. a. (2000), über den Geschichtsroman und die Geschichtskritik bei A.Döblin (2004), über den Diskurs der Redlichkeit in Döblins Hamlet-Roman (2011). Alle diese Arbeiten beschäfti-gen sich mit dem Grenzgebiet von Literatur und Philosophie. Zuletzt veröffentlichte er eine Schrift mit philosophischen Rezensionen: Wenn das Denken feiert (2013). Zur christlichen Literatur im 20. Jahrhundert (2014).
Website:
www.j-quack.homepage.t-online.de

Ethische Verpflichtung bei Thomas von Aquin

Ethische Verpflichtung bei Thomas von Aquin

Im Titelaufsatz geht es um die Frage, ob wir verpflichtet sind, ethische Normen zu befolgen. Thomas von Aquin antwortet darauf mit der Lehre vom sittlicchen Naturgesetz, das jeder Mensch erkennen kann und jeden Menschen verpflichtet.Im zweiten Aufsatz wird Bertrand Russells Kritik an Thomas von Aquin referiert, darunter zwei logische Einwände gegen den Aqudinaten, die es zu beachten gilt.

Ethische Verpflichtung bei Thomas von Aquin

Ethische Verpflichtung bei Thomas von Aquin

Im Titelaufsatz geht es um die Frage, ob wir verpflichtet sind, ethische Normen zu befolgen. Thomas von Aquin antwortet darauf mit der Lehre vom sittlicchen Naturgesetz, das jeder Mensch erkennen kann und jeden Menschen verpflichtet.Im zweiten Aufsatz wird Bertrand Russells Kritik an Thomas von Aquin referiert, darunter zwei logische Einwände gegen den Aqudinaten, die es zu beachten gilt.

Rückkehr der Emigranten im Nachkriegsroman

Rückkehr der Emigranten im Nachkriegsroman

Diese Aufsätze handeln von einem merkwürdigen, kaum beachteten Phänomen. In Nachkriegsromanen von Wolfgang Koeppen, Heinrich Böll und Alfred Andersch kehren Emigranten in das Land zurück, aus dem sie vertrieben wurden, und ihnen fällt nun die Aufgabe zu, die Zustände Deutschlands gleichsam mit fremdem Blick zu beurteilen.

Rückkehr der Emigranten im Nachkriegsroman

Rückkehr der Emigranten im Nachkriegsroman

Diese Aufsätze handeln von einem merkwürdigen, kaum beachteten Phänomen. In Nachkriegsromanen von Wolfgang Koeppen, Heinrich Böll und Alfred Andersch kehren Emigranten in das Land zurück, aus dem sie vertrieben wurden, und ihnen fällt nun die Aufgabe zu, die Zustände Deutschlands gleichsam mit fremdem Blick zu beurteilen.