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Werner Reiners-Kröncke
Werner Reiners-Kröncke, Sozialarbeiter, Diplom-Pädagoge (univ), Dr. phil., Professor, Jahrgang 1948, studierte Sozialarbeit, Erziehungswissenschaften und Soziologie. Nach dem Studium arbeitet er mehrere Jahre in der Heimerziehung für Kinder und (straffällige) Jugendliche sowie in der Suchtkranken-hilfe. Seit 1982 lehrt er an der Hochschule Coburg in der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, von 1999 bis 2009 war er Vizepräsident der Hochschule. Werner Reiners-Kröncke ist seit 1963 Mitglied im Deutschen Roten Kreuz und aktuell Beauftragter für soziale Dienste des Kreisverbandes Coburg im Bayerischen Roten Kreuz, diese ehrenamtliche Tätigkeit berührt auch die Psychosoziale Notfallversorgung.
Manuela Dette, Dipl.-Soz. Päd. (FH), Jahrgang 1983, studierte an der Hochschule Coburg „Soziale Arbeit“. Sie hat Erfahrungen in der Schulsozialarbeit, Arbeit mit Suchtkranken, psychisch Kranken, und behinderten Menschen. Auch mit verhaltensauffälligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sie gearbeitet. Seit 2008 betreut sie in verschiedenen Maßnahmen im Jugendbildungsbereich Jugendliche vor und während der Ausbildung und gibt selbst auch Unterricht. Aufgrund eigener Erfahrungen beschäftigt sie sich – auch wissenschaftlich - schon länger mit dem Thema, durch Forschungsarbeiten will sie die Thematik weiter vertiefen.
Ines Haas, Dipl.-Soz.Päd. (FH), Jahrgang 1979, als staatlich anerkannte Erzieherin arbeitete sie u.a. in einer Wohngruppe für männliche verhaltensauffällige Jugendliche. Studierte an der Hochschule Coburg „Soziale Arbeit“ und absolvierte das Begleitstudium „Management in Sozialen Organisationen - Sozialmanagement“. Bisherige Tätigkeitsfelder und Aufgabenbereiche: Frauenhaus, Offene Jugendarbeit, (stationäre) Jugendhilfe und Krisenintervention, Erziehungsbeistandschaft, Jugendgerichtshilfe, Arbeit mit Strafgefangenen und deren Familienmitgliedern (Familienseminar), Jugendsozialarbeit, Qualitätsmanagement. Ines Haas beschäftigt sich immer wieder mit (sozial-) wissenschaftlichen Fragestellungen und Projekten.
Manuela Dette, Dipl.-Soz. Päd. (FH), Jahrgang 1983, studierte an der Hochschule Coburg „Soziale Arbeit“. Sie hat Erfahrungen in der Schulsozialarbeit, Arbeit mit Suchtkranken, psychisch Kranken, und behinderten Menschen. Auch mit verhaltensauffälligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sie gearbeitet. Seit 2008 betreut sie in verschiedenen Maßnahmen im Jugendbildungsbereich Jugendliche vor und während der Ausbildung und gibt selbst auch Unterricht. Aufgrund eigener Erfahrungen beschäftigt sie sich – auch wissenschaftlich - schon länger mit dem Thema, durch Forschungsarbeiten will sie die Thematik weiter vertiefen.
Ines Haas, Dipl.-Soz.Päd. (FH), Jahrgang 1979, als staatlich anerkannte Erzieherin arbeitete sie u.a. in einer Wohngruppe für männliche verhaltensauffällige Jugendliche. Studierte an der Hochschule Coburg „Soziale Arbeit“ und absolvierte das Begleitstudium „Management in Sozialen Organisationen - Sozialmanagement“. Bisherige Tätigkeitsfelder und Aufgabenbereiche: Frauenhaus, Offene Jugendarbeit, (stationäre) Jugendhilfe und Krisenintervention, Erziehungsbeistandschaft, Jugendgerichtshilfe, Arbeit mit Strafgefangenen und deren Familienmitgliedern (Familienseminar), Jugendsozialarbeit, Qualitätsmanagement. Ines Haas beschäftigt sich immer wieder mit (sozial-) wissenschaftlichen Fragestellungen und Projekten.
Trauma und Traumabewältigung
Traumata sind alltäglich – 60 % bis 89 % der Menschen durchleben in ihrem Leben ein traumatisches Ereignis. Allerdings ist dieses Thema bisher völlig unzureichend ins Bewusstsein der Bevölkerung gelangt.Während die „Erste Hilfe“ Land auf Land ab gelehrt und angewendet wird, werden oft unverletzt Beteiligte an einem Unfall (am Straßenrand) schlicht vergessen, und es besteht die Gefahr, dass sie traumatische Störungen unterschiedlicher Art entwickeln, die bei einer schnelle Intervention vermieden werden könnten.
