Kein Foto

Georg W. Schmidt

Der Autor
Georg W. Schmidt,

geboren in Emden,
Niedersachsen.


Seit der Jugend interessiert sich der Autor für Politik, Gesellschaftsthemen, Zeitgeschehen und Kunst. In verschiedenen beruflichen Tätigkeiten lernte er die verschiedensten Menschen mit ihren Sorgen und Bedürfnissen kennen und setzte sich in seinen Arbeiten für die Schwachen in der Gesellschaft ein.
Er hat ein hohes Gerechtigkeitsempfinden und es empören ihn insbesondere Ungleichheit und Diskriminierung. Er setzt sich gegen Menschenfeindlichkeit und Hass ein.

Menschen dürfen sich nicht anmaßen, über andere Menschen zu urteilen, diese auszugrenzen oder ihnen Rechte abzuerkennen.

Nach einer Anzahl von Romanen entschied er sich, auf Grund der immer noch nicht aufgearbeiteten Verbrechen an Kindern durch Kleriker, vermehrt in seinen Büchern zu Gesellschaftsthemen Stellung zu nehmen.

Er beschreibt als Autor, Handelnde, die es immer noch nicht gelernt haben, sich für die Vielfalt der Menschen einzusetzen und für deren Belange zu kämpfen, sondern im Gegenteil Hass verbreiten.

Durch seine realistische Sichtweise ist er pragmatischen Lösungen für die Gesellschaft zugewandt. Das Buch soll nicht auf literarischer Basis beruhen, sondern dazu beitragen dass alle etwas besser ihr eigenes „Ich“ entdecken können.

Am Ende dieses Buches stellt sich der Autor die Frage, wann die Allgemeinheit die größte Akzeptanz für anders Denkende, Kranke, anders sexuell orientierte Mitmenschen, Menschen anderen Glaubens, anderer Hautfarbe, erreicht hat?

Es sind derzeit große Rückschritte in Sachen Toleranz in der Gesellschaft zu erkennen. Daher sollen seine Bücher und Romane nicht nur unterhalten, sondern dazu anregen, Diskriminierungen abzubauen.
Bei den Gesellschaftsthemen dienen sie als Appell und erneutes Erinnern.

Durch den aufflammenden Hass hat er speziell das Thema Homosexualität als Teil II eingefügt: „Schwule, Gesellschaft und Kirche“
Grete & Micha

Grete & Micha

Die Romanfiguren Grete & Micha im gleichnamigen Buch stießen bei der Aufarbeitung des dunklen Familiengeheimnisses auf das unbekannte Erbe des großen Pariser Architekten: Georges-EugéneHaussmann. Er versteckte im 1900 Jahrhundert Unterlagen, die Missbräuche in der katholischen Kirche von Frankreich bis nach Deutschland, Italien belegen.

Grete & Micha

Grete & Micha

Die Romanfiguren Grete & Micha im gleichnamigen Buch stießen bei der Aufarbeitung des dunklen Familiengeheimnisses auf das unbekannte Erbe des großen Pariser Architekten: Georges-EugéneHaussmann. Er versteckte im 1900 Jahrhundert Unterlagen, die Missbräuche in der katholischen Kirche von Frankreich bis nach Deutschland, Italien belegen.

Gesegnete Scheinheilige

Gesegnete Scheinheilige

Die geltende Lehre der Kirche ist in sich falsch. Der ehemalige Assistenzsekretär des Papstes Krzystof Olaf Charamsa genehmigt in diesem Buch die Darstellung seiner Bilder mit Partner. 2008 erhielt er den päpstlichen Ehrentitel Kaplan seiner Heiligkeit.