Cover: Gesegnete Scheinheilige
Georg W. Schmidt
Gesegnete Scheinheilige
- Pädophilie und Kirche
ISBN: 978-3-384-05215-5
332 Seiten | € 19.50
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
02.11.2023
Ratgeber
Georg W. Schmidt

Gesegnete Scheinheilige

Pädophilie und Kirche

5.0/5.00 bei 1 Reviews - aus dem Web

Die geltende Lehre der Kirche ist in sich falsch. Der ehemalige Assistenzsekretär des Papstes Krzystof Olaf Charamsa genehmigt in diesem Buch die Darstellung seiner Bilder mit Partner. 2008 erhielt er den päpstlichen Ehrentitel Kaplan seiner Heiligkeit. Nach seinem Coming-out 2015 wurde er gefeuert.

Die Verbrechen in der Kirche nehmen durch die weiterhin beschäftigten pädophilen Kleriker, kein Ende. In diesem Buch werden die Gräueltaten der Kleriker neu bewertet- Auf Grund von Recherchen, und Gutachten werden Täter benannt, jedoch bis heute nicht aus der Institution Kirche entfernt bzw. bestraft.
Leserinnen und Leser können sich nach dem Lesen ein besserers Bild der kirchlichen Institution machen und sich selber ein Urteil erlauben in wie weit sie noch dieser Kirche angehören wollen.

Akten von toten verbrecherischen Priestern werden heute in den Kirchen für so „tolle Aufklärungsarbeiten“ aus den Archiven hervorgeholt. Es werden von Diözesen Listen mit Namen der Toten, überwiegend pädophilen Täter genannt und die Geschädigten und Missbrauchten können sich melden.

Dies mag richtig sein, nur die verbrecherischen noch lebenden pädophilen Kleriker erhalten weiterhin ehrenvolle Titel und ehrenvolle Aufgaben und Posten und werden wie es bisher immer geschah noch für ihre Arbeiten gelobt und sind gut angesehen.
Hier muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden.

Die Täter waren und sind noch überall in allen Bereichen der Kirchen auch weiterhin zu finden.

Ich trage auf Grund dieser Verbrecher in der Kirche und anhand meiner Recherchen bezüglich Gutachten, Forschungsprojekte und Berichte, mittlerweile fast schon einen Hass auf diese Jahrhunderte lange Verdummung von uns Menschen durch diese Institution Kirche.

Es ist verständlich, dass die Menschen leider auf Grund dessen auch nicht mehr an Gott glauben.
Die Bischöfe, Priester, Diakone und Ordensangehörige gehören doch zu den Menschen die uns Glauben und Hoffnung auf Gott machen sollen und sie tun gerade das Gegenteil, sie nehmen uns den Glauben.
Dies sollte den wenigen ehrlichen Klerikern die entsprechende Bildung haben, doch auch allmählich auffallen.

Mein Glaube an das Institut Kirche besteht nicht mehr und wird nicht wieder kommen, jedoch mein Glaube an Gott können mir auch seine sich selbst ernannten Bediensteten, nicht nehmen.

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Postleitzahl
Veröffentlichung:02.11.2023
Höhe/Breite/GewichtH 19 cm / B 12 cm / 352 g
Seiten332
Art des MediumsBuch [Taschenbuch]
Preis DEEUR 19.50
Preis ATEUR 19.50
ISBN-13978-3-384-05215-5
ISBN-103384052153
EAN/ISBN

Über den Autor

Der Autor
Georg W. Schmidt,

geboren in Emden,
Niedersachsen.


Seit der Jugend interessiert sich der Autor für Politik, Gesellschaftsthemen, Zeitgeschehen und Kunst. In verschiedenen beruflichen Tätigkeiten lernte er die verschiedensten Menschen mit ihren Sorgen und Bedürfnissen kennen und setzte sich in seinen Arbeiten für die Schwachen in der Gesellschaft ein.
Er hat ein hohes Gerechtigkeitsempfinden und es empören ihn insbesondere Ungleichheit und Diskriminierung. Er setzt sich gegen Menschenfeindlichkeit und Hass ein.

Menschen dürfen sich nicht anmaßen, über andere Menschen zu urteilen, diese auszugrenzen oder ihnen Rechte abzuerkennen.

Nach einer Anzahl von Romanen entschied er sich, auf Grund der immer noch nicht aufgearbeiteten Verbrechen an Kindern durch Kleriker, vermehrt in seinen Büchern zu Gesellschaftsthemen Stellung zu nehmen.

Er beschreibt als Autor, Handelnde, die es immer noch nicht gelernt haben, sich für die Vielfalt der Menschen einzusetzen und für deren Belange zu kämpfen, sondern im Gegenteil Hass verbreiten.

Durch seine realistische Sichtweise ist er pragmatischen Lösungen für die Gesellschaft zugewandt. Das Buch soll nicht auf literarischer Basis beruhen, sondern dazu beitragen dass alle etwas besser ihr eigenes „Ich“ entdecken können.

Am Ende dieses Buches stellt sich der Autor die Frage, wann die Allgemeinheit die größte Akzeptanz für anders Denkende, Kranke, anders sexuell orientierte Mitmenschen, Menschen anderen Glaubens, anderer Hautfarbe, erreicht hat?

Es sind derzeit große Rückschritte in Sachen Toleranz in der Gesellschaft zu erkennen. Daher sollen seine Bücher und Romane nicht nur unterhalten, sondern dazu anregen, Diskriminierungen abzubauen.
Bei den Gesellschaftsthemen dienen sie als Appell und erneutes Erinnern.

Durch den aufflammenden Hass hat er speziell das Thema Homosexualität als Teil II eingefügt: „Schwule, Gesellschaft und Kirche“

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