Roland Dr. Schiffter
Erntefeste Schlachtefeste
- Vom Niedergang einer alten Kultur
ISBN: 978-3-758-43159-3
68 Seiten | € 15.00
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
20.11.2023
Fantasy
Roland Dr. Schiffter
Erntefeste Schlachtefeste
Vom Niedergang einer alten Kultur
Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust: Die Erntefreuden und die Fleischeslust.
Erntedankfeste gibt es seit Jahrtausenden, bei den Christen seit dem 3. Jahrhundert. Der Niedergang dieser religiös gestalteten Festlichkeiten hat gewiss mit dem allgemeinen Niedergang der christlichen Kirchen zu tun.
Schlachtefeste haben eine ebenso alte, aber bäuerliche Tradition und erleiden ein ähnliches Schicksal infolge von Massentierhaltung und industrialisierter Landwirtschaft.
Der Autor hat sie beide erlebt, bei seinem Opa auf einem noch sehr traditionellen Bauernhof und in der eigenen Familie in einer Niederlausitzer Bergarbeiterkolonie, in der jeder Einwohner in der Nachkriegszeit Kleinvieh bis hin zu Ziegen und Schweinen hielt, um in dieser „schlechten Zeit“ über die Runden zu kommen. Es war Not an allen Lebensmitteln und „Eigenbau“ praktisch unerlässlich. Gleichwohl war eine Kindheit in dieser Zeit trotz Hunger und selbstverständlicher Kinderarbeit ein Abenteuer, wie man es heutzutage in Deutschland nicht mehr erleben kann.
Es wird auch erzählt, wie es bei der Menschheit zu Landwirtschaft und Viehzucht kam und warum die „Fleischeslust“ ein uraltes Erbe aus der Evolution des Homo sapiens ist.
Erntedankfeste gibt es seit Jahrtausenden, bei den Christen seit dem 3. Jahrhundert. Der Niedergang dieser religiös gestalteten Festlichkeiten hat gewiss mit dem allgemeinen Niedergang der christlichen Kirchen zu tun.
Schlachtefeste haben eine ebenso alte, aber bäuerliche Tradition und erleiden ein ähnliches Schicksal infolge von Massentierhaltung und industrialisierter Landwirtschaft.
Der Autor hat sie beide erlebt, bei seinem Opa auf einem noch sehr traditionellen Bauernhof und in der eigenen Familie in einer Niederlausitzer Bergarbeiterkolonie, in der jeder Einwohner in der Nachkriegszeit Kleinvieh bis hin zu Ziegen und Schweinen hielt, um in dieser „schlechten Zeit“ über die Runden zu kommen. Es war Not an allen Lebensmitteln und „Eigenbau“ praktisch unerlässlich. Gleichwohl war eine Kindheit in dieser Zeit trotz Hunger und selbstverständlicher Kinderarbeit ein Abenteuer, wie man es heutzutage in Deutschland nicht mehr erleben kann.
Es wird auch erzählt, wie es bei der Menschheit zu Landwirtschaft und Viehzucht kam und warum die „Fleischeslust“ ein uraltes Erbe aus der Evolution des Homo sapiens ist.
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| Veröffentlichung: | 20.11.2023 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 281 g |
| Seiten | 68 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 15.00 |
| Preis AT | EUR 15.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-758-43159-3 |
| ISBN-10 | 375843159X |
