
Alexander Armin
Künstliche Evolution 2050: Der Preis der genetischen Optimierung
ISBN: 978-3-769-39861-8
78 Seiten | € 13.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
19.03.2025
Fantasy
Alexander Armin
Künstliche Evolution 2050: Der Preis der genetischen Optimierung
Künstliche Evolution 2050: Der Preis der genetischen Optimierung
Im Jahr 2050 hat sich die Welt durch genetische Manipulation und Optimierung radikal verändert. In einer hochentwickelten Metropole, in der Technologie und Biowissenschaften miteinander verschmelzen, leben Menschen in gläsernen Wolkenkratzern, während die Kluft zwischen den genetisch optimierten Individuen und den natürlichen Menschen immer größer wird. Die Geschichte folgt Lena, einer talentierten Genetikerin, die an einem bahnbrechenden Projekt arbeitet, das darauf abzielt, menschliche Fähigkeiten zu verbessern.
Getrieben von dem Wunsch, das Leben der Menschen zu bereichern und persönlichen Motiven, findet sich Lena in einem moralischen Dilemma wieder.
Lenas beste Freundin Mia ist eine der wenigen Stimmen des Widerstands gegen die genetische Manipulation. Sie hinterfragt die ethischen Implikationen dieser Entwicklungen und warnt vor den Gefahren eines Systems, das auf Kontrolle und Macht basiert. Als Lena entdeckt, dass ihre Forschung von einem mächtigen Konzern missbraucht wird, um eine gefährliche Agenda voranzutreiben, gerät sie in einen tiefen Konflikt zwischen ihrer Loyalität zu Mia und ihrem Engagement für ihre Arbeit.
Der Antagonist ist ein skrupelloser Konzernführer, der bereit ist, alles zu tun, um seine Kontrolle über die Gesellschaft zu sichern. Die zentrale Konfliktsituation eskaliert als Lena erkennt, dass ihre Entdeckungen nicht nur das Potenzial haben, das menschliche Leben zu verbessern, sondern auch als Waffe eingesetzt werden können. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss sie entscheiden: Schließt sie sich dem System an oder kämpft sie dagegen an?
Die Geschichte kulminiert in einem packenden Höhepunkt, als Lena sich dem Konzern entgegenstellt und versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dabei wird sie mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen konfrontiert, sowohl für sich selbst als auch für die Gesellschaft.
In der Auflösung bleibt Lenas Schicksal ungewiss; es gibt Hoffnung auf Veränderung und eine neue Perspektive auf Menschlichkeit im Angesicht technologischer Fortschritte. Doch die Fragen nach Ethik und Verantwortung bleiben bestehen.
"Künstliche Evolution 2050" ist ein fesselndes Werk für Leser von Science-Fiction und Dystopien. Es regt zur Reflexion über aktuelle Debatten zur Ethik in der Wissenschaft an und beleuchtet die potenziellen Folgen von Machtmissbrauch in einer zunehmend technisierten Welt.
Im Jahr 2050 hat sich die Welt durch genetische Manipulation und Optimierung radikal verändert. In einer hochentwickelten Metropole, in der Technologie und Biowissenschaften miteinander verschmelzen, leben Menschen in gläsernen Wolkenkratzern, während die Kluft zwischen den genetisch optimierten Individuen und den natürlichen Menschen immer größer wird. Die Geschichte folgt Lena, einer talentierten Genetikerin, die an einem bahnbrechenden Projekt arbeitet, das darauf abzielt, menschliche Fähigkeiten zu verbessern.
Getrieben von dem Wunsch, das Leben der Menschen zu bereichern und persönlichen Motiven, findet sich Lena in einem moralischen Dilemma wieder.
Lenas beste Freundin Mia ist eine der wenigen Stimmen des Widerstands gegen die genetische Manipulation. Sie hinterfragt die ethischen Implikationen dieser Entwicklungen und warnt vor den Gefahren eines Systems, das auf Kontrolle und Macht basiert. Als Lena entdeckt, dass ihre Forschung von einem mächtigen Konzern missbraucht wird, um eine gefährliche Agenda voranzutreiben, gerät sie in einen tiefen Konflikt zwischen ihrer Loyalität zu Mia und ihrem Engagement für ihre Arbeit.
Der Antagonist ist ein skrupelloser Konzernführer, der bereit ist, alles zu tun, um seine Kontrolle über die Gesellschaft zu sichern. Die zentrale Konfliktsituation eskaliert als Lena erkennt, dass ihre Entdeckungen nicht nur das Potenzial haben, das menschliche Leben zu verbessern, sondern auch als Waffe eingesetzt werden können. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss sie entscheiden: Schließt sie sich dem System an oder kämpft sie dagegen an?
Die Geschichte kulminiert in einem packenden Höhepunkt, als Lena sich dem Konzern entgegenstellt und versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dabei wird sie mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen konfrontiert, sowohl für sich selbst als auch für die Gesellschaft.
In der Auflösung bleibt Lenas Schicksal ungewiss; es gibt Hoffnung auf Veränderung und eine neue Perspektive auf Menschlichkeit im Angesicht technologischer Fortschritte. Doch die Fragen nach Ethik und Verantwortung bleiben bestehen.
"Künstliche Evolution 2050" ist ein fesselndes Werk für Leser von Science-Fiction und Dystopien. Es regt zur Reflexion über aktuelle Debatten zur Ethik in der Wissenschaft an und beleuchtet die potenziellen Folgen von Machtmissbrauch in einer zunehmend technisierten Welt.
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| Veröffentlichung: | 19.03.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 29,7 cm / B 21 cm / 254 g |
| Seiten | 78 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 13.99 |
| Preis AT | EUR 14.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-769-39861-8 |
| ISBN-10 | 3769398610 |
Über den Autor
Alexander Armin ist ein leidenschaftlicher Historiker und Autor, der sich intensiv mit der faszinierenden Epoche des antiken Roms beschäftigt. Besonders fesselt ihn das Leben und die Kultur der Gladiatoren, deren Schicksale und die Machtverhältnisse in der Arena eine prägende Rolle im sozialen Gefüge Roms spielten. Armin widmet sich der Recherche und dem Erzählen der Geschichten von jenen, die in den Arenen um Ruhm, Ehre und Leben kämpften. Sein Werk 'Das Leben des Gladiators Rexus' ist das Resultat jahrelanger Beschäftigung mit dieser faszinierenden Zeit und bietet einen tiefen Einblick in das Leben eines Gladiators zur Blütezeit des römischen Imperiums.Diesen Artikel teilen
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