Gerhard Treichel
Magdalenas Schicksal in Stalins Gulag
ISBN: 978-3-734-79194-9
220 Seiten | ⏠11.80
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
25.06.2015
Historische Romane
Gerhard Treichel
Magdalenas Schicksal in Stalins Gulag
3.3/5.00 bei 73 Reviews - aus dem Web
Eine ErzÀhlung, die das Leben einer Kriegsgeneration zeichnet, hineingerissen in eine teuflische Ideologie des Sowjetkommunismus. Ein Roman, der den Fokus richtet auf Millionenfaches Morden, von Christen, Juden und Deutschen in der Zeit der Stalin-Diktatur.
Polen 18. Januar 1945: Die Front hat den Warthegau erreicht. Tausende Deutsche sind auf der Flucht. Von der Roten Armee ĂŒberrollt, wird ein groĂer Teil von Ihnen in die Polnischen Dörfer zurĂŒck geschickt. Magdalena, eine 18jĂ€hrige junge Frau, wird herausgerissen aus ihrem bisherigen Leben, als sie nach Kriegsende in die FĂ€nge des NKWD gerĂ€t. Mit Hunderten Gefangenen wird sie nach Sibirien deportiert. Ihre TrĂ€ume und Hoffnungen werden jĂ€h zerstört, sie findet sich mitten im Sterben: Endstation Gulag.
Sie erlebt eine unvorstellbare Wirklichkeit zwischen menschlicher KĂ€lte und unwirtlicher Natur. SpĂŒrt am eignen Leib ein satanisches System. Menschen werden zu Sklaven erniedrigt, Objekt sexueller Gier, Rechtlosigkeit. Im Straflager erfĂ€hrt sie die BrutalitĂ€t tiefster Erniedrigung. Von Hunger und KĂ€lte gezeichnet, ist sie stĂ€ndiger Gefahr ausgesetzt. Durch Maria, eine Russlanddeutsche, bekommt sie Einblick in das Wesen Stalins. Ein Tyrann, der skrupellos sein Land ruiniert. Millionen werden In einer Hungerskatastrophe 1932 hingerafft, verursacht durch Zwangsenteignung. Das Regime der Gewalt gipfelt in der Zeit des Roten Terrors 1937/38.
Bad Liebenzell, Juni 2015
Polen 18. Januar 1945: Die Front hat den Warthegau erreicht. Tausende Deutsche sind auf der Flucht. Von der Roten Armee ĂŒberrollt, wird ein groĂer Teil von Ihnen in die Polnischen Dörfer zurĂŒck geschickt. Magdalena, eine 18jĂ€hrige junge Frau, wird herausgerissen aus ihrem bisherigen Leben, als sie nach Kriegsende in die FĂ€nge des NKWD gerĂ€t. Mit Hunderten Gefangenen wird sie nach Sibirien deportiert. Ihre TrĂ€ume und Hoffnungen werden jĂ€h zerstört, sie findet sich mitten im Sterben: Endstation Gulag.
Sie erlebt eine unvorstellbare Wirklichkeit zwischen menschlicher KĂ€lte und unwirtlicher Natur. SpĂŒrt am eignen Leib ein satanisches System. Menschen werden zu Sklaven erniedrigt, Objekt sexueller Gier, Rechtlosigkeit. Im Straflager erfĂ€hrt sie die BrutalitĂ€t tiefster Erniedrigung. Von Hunger und KĂ€lte gezeichnet, ist sie stĂ€ndiger Gefahr ausgesetzt. Durch Maria, eine Russlanddeutsche, bekommt sie Einblick in das Wesen Stalins. Ein Tyrann, der skrupellos sein Land ruiniert. Millionen werden In einer Hungerskatastrophe 1932 hingerafft, verursacht durch Zwangsenteignung. Das Regime der Gewalt gipfelt in der Zeit des Roten Terrors 1937/38.
Bad Liebenzell, Juni 2015
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| Veröffentlichung: | 25.06.2015 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / 239 g |
| Seiten | 220 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 11.80 |
| Preis AT | EUR 12.20 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-734-79194-9 |
| ISBN-10 | 3734791944 |
Ăber den Autor
Gerhard Treichel, Jahrgang 1944, studierte Geschichte und Philosophie. Er lebt mit seiner Frau im Schwarzwald.
Bisher erschien "Sehnsucht nach Freiheit".
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