Paul Matthias Hahn
Allein durch Tann und Schatten
- Finstere und pagane Gedichte
ISBN: 978-3-759-80718-2
84 Seiten | ⏠8.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
24.04.2024
Horror
Paul Matthias Hahn
Allein durch Tann und Schatten
Finstere und pagane Gedichte
4.7/5.00 bei 4 Reviews - aus dem Web
Schwarze Romantik, weltverlorene Melancholie und heidnischer Kult sind die wichtigsten Inspirationen meiner Lyrik.
Die vorliegenden Gedichte entstammen alle einem Zeitraum von etwa zwei Jahren, wobei auch das eine oder andere Àltere darunter sein mag.
Seit ich denken kann, faszinieren mich die dunklen Seiten des Lebens, morbide und okkulte Romantik, aber auch die Schatten der Vergangenheit, in denen ich mich stets mehr zuhause gefĂŒhlt habe, als in der schnellebigen, oberflĂ€chlichen modernen Welt. Mir war stets bewuĂt, daĂ es irgendwie "mehr" hinter der grellen Fassade des Alltags geben mĂŒsse, als wir normalerweise wahrzunehmen bereit sind.
Nicht immer ist dieses "mehr" uns Menschen wohlgesonnen. Deshalb ist vor Allem auch der Teufel oft Protagonist meiner Gedichte. Doch neben Luzifer sind es auch die alten Götter, die sich uns dann und wann offenbaren, wenn wir uns selbst gestatten, doch einmal mehr auf das FlĂŒstern der BĂ€ume in den WĂ€ldern zu lauschen und uns dem uralten Wechsel der Jahreszeiten hinzugeben, der das Leben unserer Ahnen bestimmte.
Nicht zu vergessen tauchen auch immer wieder die alten Burgruinen auf, die mich als Erwachsenen, wie schon als Kind in ihren Bann gezogen haben. Die Burgen, ihre Geschichten und Sagen, die Welt der Schwerter und Banner, Drachen und MinnesÀnger, auch der Pestilenz und Raubritter, der edlen Ketzer und grausamen Inquisitoren.
SchlieĂlich auch die Wesen und Kreaturen der Mythologie. Meine Gedichte sind auch eine Huldigung an Vampir und Werwolf, an Elfe und Troll. Das leise Knarren in der Nacht, das stille Wandeln auf dem Friedhof, der wohlige Schauer in der Krypta.
War es klug, alles das in das Reich der MĂ€rchen zu verbannen? Ich denke, unsere phantastische Welt bietet genug Platz fĂŒr die Mystik und die Mythen. Auch dieser Ăberzeugung mögen meine Gedichte Rechnung tragen.
Wer, wie ich, Schönheit in der Schwarzen Romantik findet, der mag sie genieĂen!
Die vorliegenden Gedichte entstammen alle einem Zeitraum von etwa zwei Jahren, wobei auch das eine oder andere Àltere darunter sein mag.
Seit ich denken kann, faszinieren mich die dunklen Seiten des Lebens, morbide und okkulte Romantik, aber auch die Schatten der Vergangenheit, in denen ich mich stets mehr zuhause gefĂŒhlt habe, als in der schnellebigen, oberflĂ€chlichen modernen Welt. Mir war stets bewuĂt, daĂ es irgendwie "mehr" hinter der grellen Fassade des Alltags geben mĂŒsse, als wir normalerweise wahrzunehmen bereit sind.
Nicht immer ist dieses "mehr" uns Menschen wohlgesonnen. Deshalb ist vor Allem auch der Teufel oft Protagonist meiner Gedichte. Doch neben Luzifer sind es auch die alten Götter, die sich uns dann und wann offenbaren, wenn wir uns selbst gestatten, doch einmal mehr auf das FlĂŒstern der BĂ€ume in den WĂ€ldern zu lauschen und uns dem uralten Wechsel der Jahreszeiten hinzugeben, der das Leben unserer Ahnen bestimmte.
Nicht zu vergessen tauchen auch immer wieder die alten Burgruinen auf, die mich als Erwachsenen, wie schon als Kind in ihren Bann gezogen haben. Die Burgen, ihre Geschichten und Sagen, die Welt der Schwerter und Banner, Drachen und MinnesÀnger, auch der Pestilenz und Raubritter, der edlen Ketzer und grausamen Inquisitoren.
SchlieĂlich auch die Wesen und Kreaturen der Mythologie. Meine Gedichte sind auch eine Huldigung an Vampir und Werwolf, an Elfe und Troll. Das leise Knarren in der Nacht, das stille Wandeln auf dem Friedhof, der wohlige Schauer in der Krypta.
War es klug, alles das in das Reich der MĂ€rchen zu verbannen? Ich denke, unsere phantastische Welt bietet genug Platz fĂŒr die Mystik und die Mythen. Auch dieser Ăberzeugung mögen meine Gedichte Rechnung tragen.
Wer, wie ich, Schönheit in der Schwarzen Romantik findet, der mag sie genieĂen!
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| Veröffentlichung: | 24.04.2024 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 111 g |
| Seiten | 84 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 8.99 |
| Preis AT | EUR 8.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-759-80718-2 |
| ISBN-10 | 3759807186 |
Ăber den Autor
Geboren wurde ich zu passenderweise ausgerechnet an einem heidnischen Feiertag, dem keltischen Totenfest Samhain, alias Halloween, zu Berlin. Allerdings zeigte sich das keltische Totenfest Samhain im Jahre 1993 weder trĂŒbe, noch sonderlich finster, sondern als goldener Oktobtobertag, dazu noch ein Sonntag! Man kann ja nicht alles haben.Mittlerweile bin ich nach nunmehr dreiĂig Jahren zu einem Freizeitautor geworden, meine groĂen literarischen Helden immer vor Augen, allen voran der mĂ€chtige Tolkien, der unvergleichliche Lovecraft und der groĂmeisterliche Poe. In Berlins wasserreichem SĂŒdosten wohne ich immer noch, studiere in Potsdam Geschichte und arbeite in einer groĂen, altehrwĂŒrdigen Bibliothek. Neben Lyrik schreibe ich zumeist Kurzgeschichten der Genres Horror und Dark Fantasy.
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