Aschermittwoch
Ein Fall fĂĽr Kilian Frommelt
Nach dem Rosenmontagsball wird die als Marilyn Monroe verkleidete Romy Seifert erstochen aufgefunden. Kriminalhauptkommissar Kilian Frommelt glaubt, ein Gespenst zu sehen, denn die Tote hatte vor einer Stunde noch quicklebendig vor seinem Haus gestanden.
Nur stockend gehen die Ermittlungen voran und landen immer wieder in einer Sackgasse. Hat die verbitterte Veronika Färber, Romys beste Freundin, aus Eifersucht gemordet? Oder ist etwa Romys Ex-Freund Marc Bahrenhoff der Täter, weil Romy ein Kind von ihm erwartete? Doch dann schwebt auch Marc in Todesgefahr. Und immer wieder taucht eine seltsame Frau mit Kopftuch und Sonnenbrille auf, die Romy einst sehr gut gekannt haben muss. Kommissar Kilian Frommelt ermittelt wieder mit seinen Kollegen Hannah Seidlitz und Roland Bräuer und gerät in Verstrickungen um Eifersucht, verschmähte Liebe und Verführungen.
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| Veröffentlichung: | 01.06.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / - |
| Seiten | 392 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 18.00 |
| Preis AT | EUR 18.50 |
| Auflage | 3. Auflage |
| Reihe | Ein Kilian-Frommelt-Krimi 2 |
| ISBN-13 | 978-3-912-46522-8 |
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1 Kommentar zu diesem Buch
Spannung trifft auf privates Chaos
Nach einem Rosenmontagsball wird Romy Seifert ermordet aufgefunden. Kommissar Frommelt ermittelt und stößt auf mehrere Verdächtige. Eifersucht, alte Liebe und eine geheimnisvolle Frau, machen den Fall immer komplizierter.Ich bin gut in den zweiten Fall rund um Kilian Frommelt gestartet. Da mir einige Personen bereits aus dem ersten Band bekannt waren, fiel der Einstieg etwas leichter. Die Geschichte ist von Anfang an mysteriös und geheimnisvoll und hat mich schnell weiterlesen lassen.
Kilian Frommelt ist dabei alles andere als ein glattgebügelter Ermittler. Beruflich weiß er durchaus, was er tut, privat wirkt er dagegen oft ziemlich orientierungslos. Ich möchte ihn manchmal wirklich schütteln, wenn er sich wieder so unbeholfen benimmt.
Sein Privatleben nimmt in diesem Buch stellenweise sehr viel Raum ein, sodass ich zwischendurch das Gefühl hatte, der eigentliche Kriminalfall müsse regelrecht gegen Frommelts Privatleben um Aufmerksamkeit kämpfen.
Der Fall selbst hat mir gut gefallen, auch wenn viele Spuren lange ins Leere liefen. Besonders wichtig ist mir bei einem Krimi nicht nur das „Wer?“, sondern vor allem auch das „Warum?“.
Die Auflösung war für mich nachvollziehbar und stimmig, auch wenn sie mich nicht mehr ganz überraschen konnte.
