Cover: Auge um Auge
Horst (-ky) Bosetzky
Auge um Auge
- Der 23. Kappe-Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1954)
ISBN: 978-3-897-73736-5
208 Seiten | € 9.95
Buch
Dieses Buch gehört zur Reihe Es geschah in Berlin und enthält ca. 43 Folgen.
Erscheinungsdatum:
28.02.2014
Krimi
Horst (-ky) Bosetzky

Auge um Auge

Der 23. Kappe-Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1954)


Dr. Karl-Heinz Waschinsky, Historiker an der Freien Universität, die in West-Berlin als Gegenstück zur kommunistischen Humboldt-Universität gegründet wurde, entgeht im Frühjahr 1954 nur knapp einem Mordanschlag. Während Oberkommissar Hermann Kappe ausgerechnet in seinem letzten Fall vor der Pensionierung im Dunkeln tappt, hat Otto Kappe, sein Neffe und Kollege, einen Giftmord aufzuklären. Opfer ist der Sohn von Dr. Mialla, einem beliebten Arzt aus Lichterfelde. Erst nach einem weiteren Mordversuch erkennen Hermann und Otto Kappe einen Zusammenhang zwischen ihren beiden Fällen. Dabei kommt die Verstrickung des Dr. Mialla in die Verbrechen der NS-Zeit ans Tageslicht.
Es geschah in Berlin, bekannt als 'Kappe-Reihe', spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wieder. Krimi-Altmeister Horst Bosetzky lässt Hermann Kappe, den bisherigen Protagonisten der Serie, seinen letzten Fall lösen. Auf beklemmende Weise macht er sinnfällig, wie sehr die 50er Jahre noch durch die nationalsozialistische Vergangenheit bestimmt waren.


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Veröffentlichung:28.02.2014
Höhe/Breite/GewichtH 19 cm / B 12 cm / 230 g
Seiten208
Art des MediumsBuch
Preis DEEUR 9.95
Preis ATEUR 10.30
Auflage1. Auflage
ReiheEs geschah in Berlin 23
ISBN-13978-3-897-73736-5
EAN/ISBN

Über den Autor

Dr. Horst Bosetzky (ky) wurde 1938 in Berlin geboren. Der emeritierte Professor für Soziologie veröffentlichte neben etlichen belletristischen und wissenschaftlichen Arbeiten zahlreiche, zum Teil verfilmte und preisgekrönte Kriminalromane. 1992 erhielt der Altmeister des neuen deutschen Krimis den Ehren-Glauser des SYNDIKATS für das Gesamtwerk und die Verdienste um den deutschsprachigen Kriminalroman. 2005 wurde ihm der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Zehn Jahre lang war Horst Bosetzky Sprecher des SYNDIKATS und Gründungsmitglied von QUO VADIS. Der Autor verstarb im September 2018 in Berlin. Neueste Veröffentlichungen: »Teufelssee« (2017), »Die Gebrüder Sass - geliebte Genoven« (2017), »Abgerechnet wird zum Schluss« (2018) und »Selbst ist der Mörder« (2018). Besuchen Sie: www.horstbosetzky.de

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