Der Buddha im Schatten
Ein Kamakura-Krimi
Ein Toter im Tempelgarten. Eine Deutsche, die jedes Wort versteht. Und eine Familie, die seit Jahrzehnten höflich aneinander vorbeilebt.
Lina Voss, sechsunddreißig, aus Hamburg, will drei Wochen in Kamakura verbringen. Tempel, Meer, der Große Buddha. Ihre Mutter stammt aus Nara, Japanisch ist Linas zweite Muttersprache.
Am sechsten Morgen findet sie den Besitzer des Ryokan tot am Teich.
Die Polizei sucht das Offensichtliche: Schulden, Streit, Geld. Lina sieht etwas anderes. Die Blicke am Frühstückstisch. Die Sätze, die jemand anfängt und nicht zu Ende bringt. Den einen Menschen im Haus, über den nie jemand spricht.
Inspektor Nomura lässt sie gewähren. Und ein Verdächtiger nach dem anderen fällt weg.
Dann liegt eines Morgens ein Zettel unter Linas Tür. Mit Pinsel geschrieben, sorgfältig, fast schön.
Ein Kriminalroman aus Kamakura. Für alle, die Japan lieben.
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| Veröffentlichung: | 13.10.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / 278 g |
| Seiten | 258 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 16.99 |
| Preis AT | EUR 17.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-696-78876-6 |
Über die Autorin
Nora Yamaguchi, geboren 1985, lebt in München und schreibt unter Pseudonym über das, was zwischen Arbeit und Leben wirklich zählt. Ihre Leidenschaft gilt der japanischen Kultur - besonders dem Konzept des Ikigai, das sie mit westlichen Perspektiven auf Beruf, Sinn und Selbstführung verbindet.Neben Sachtexten schreibt sie auch Kurzgeschichten, in denen oft genau das aufscheint, worüber sie auch sonst gerne nachdenkt: Sehnsucht, Klarheit, innere Bewegung.
