Die Mädchenschlächter
Schaurige Morde an "Dienstmädchen in Stellung"
Die grausamen Verbrechen des Mörderpärchens Dorothee Buntrock und Fritz Erbe erschüttern Ende des 19. Jahrhunderts den norddeutschen Raum. Zeitungen stillen die Sensationsgier der Bevölkerung. Erstmals kommen neue Ermittlungsmethoden der Polizei zum Einsatz.
Mit kriminalistischem Sachverstand schildert der pensionierte Erste Polizei-Hauptkommissar Manfred Henze den authentischen Fall und seine Aufklärung. Dafür reiste er an Originalschauplätze, studierte Zeitungsartikel, stöberte in alten Polizeiprotokollen, sichtete damalige Kirchenbücher bzw. Sterberegister und wälzte alte Akten des ehemaligen Königlichen Schwurgerichts in Magdeburg.
In diesem Buch spielt der Heimatort des Regionalkrimiautors, Neustadt am Rübenberge, erneut eine Rolle. In die Mordserie ist auch seine Familie verstrickt
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| Veröffentlichung: | 29.11.2021 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / 185 g |
| Seiten | 168 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 9.99 |
| Preis AT | EUR 10.30 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-755-73928-9 |
| ISBN-10 | 3755739283 |
Über den Autor
Manfred Henze, 1952 in der Innenstadt von Neustadt am Rübenberge geboren, trat 1970 in den Polizeidienst des Landes Niedersachsen ein. Er wirkte in 45 Dienstjahren in fast allen Bereichen der Landespolizei. Das heutige Polizeikommissariat Neustadt leitete er 15 Jahre bis zu seiner Pensionierung 2015. Der Erste Polizeihauptkommissar fand schon davor einen neuen Wirkungskreis bei der Opferhilfeorganisation WEISSER RING. Seit 2015 führt er den WEISSEN RING in der Region Hannover. Manfred Henze ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und wohnt in Neustadt-Poggenhagen. Er ist Mitglied in zahlreichen Vereinen und Institutionen.
Nach seinem sehr erfolgreichen Erstlingswerk Stehlen, Quälen, Morden - Das ist doch nicht erlaubt! eroberte er mit seinem zweiten Buch Kaffhocker eine noch größere Leserschaft.
Mit seinem dritten Buch reiht er sich in die Riege der Kriminalroman-Autoren ein, nicht ohne die richtige Polizei und seine persönliche Herkunft aus den Augen zu verlieren. Allerdings kann er diesmal auch seine Whisky-Leidenschaft nicht verbergen.
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