Klönschnack mit Berta und Anni
Die Rose im Wind
Eigentlich wollte Berta Hansen an diesem Morgen nur ihre Yogastunde auf dem Deich abhalten. Doch dann liegt plötzlich ein Toter im Gras – und in seinem Mund steckt eine rote Rose.
Berta wäre nicht Berta, wenn sie sich mit den Ermittlungen der Polizei zufriedengeben würde. Sie beobachtet, fragt nach und kombiniert – auch dort, wo sie nach Ansicht von Kriminalhauptkommissar Petersen besser ihre Nase heraushalten sollte.
Zum Glück gibt es Anni und ihre Schnöterstube. Bei Kaffee und Kuchen wird hier repariert, getauscht und vor allem geredet. Und manchmal fällt zwischen zwei Tassen Kaffee ein Satz, der mehr verrät, als seinem Besitzer lieb sein kann.
Schon bald führen Bertas Fragen zu alten Erinnerungen und Geschichten, über die in Friedrichskoog lange niemand mehr gesprochen hat.
Denn in Friedrichskoog wird viel geschnötert. Aber längst nicht alles erzählt.
Ein humorvoller Küstenkrimi aus Dithmarschen über Freundschaft, alte Geheimnisse und eine Frau, die ihre Nase genau dort hineinsteckt, wo sie nach Ansicht der Polizei nichts zu suchen hat.
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| Veröffentlichung: | 16.09.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 304 g |
| Seiten | 256 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 14.00 |
| Preis AT | EUR 14.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Klönschnack mit Berta und Anni 1 |
| ISBN-13 | 978-3-565-74530-2 |
Über die Autorin
Ich bin 1957 in Marne geboren, in einer Zeit, in der das Leben noch einfach und zugleich voller Herausforderungen war. Meine Kindheit begann in den Baracken , Behelfsheime aus der Nachkriegszeit, die für viele Familien vorübergehend Heimat wurden. Auch für uns.Als eines von sieben Kindern lernte ich früh, Verantwortung zu übernehmen.
Worte wurden früh meine Begleiter. In Tagebüchern bewahrte ich meine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse auf: das Glück des ersten Verliebtseins, den Schmerz des Abschieds, das Staunen über den Alltag. Schreiben wurde mein Ort der Ordnung und des Ausdrucks.
Aus diesen Aufzeichnungen wuchs mit den Jahren mehr als Erinnerung: Lyrik, Poesie und Texte, die auch kritisch hinschauen. Schreiben ist bis heute meine Art, das Leben zu begreifen.
