Veganer sterben anders
2045. Die Welt ist vegan. Per Gesetz.
Seit dem Globalen Ernährungsethikvertrag ist Fleisch nicht nur verboten, es gilt als Verrat an der Menschheit. Wer isst, was einst ein Tier war, riskiert mehr als seinen guten Ruf.
Als ein Food-Influencer tot in einer Untergrund-Fleischlounge aufgefunden wird, mit Steaksoße im Bart und verbotenen Aromen in der Luft, muss Kommissarin Luise Becker ermitteln, was den Mann sein "letztes Abendmahl" gekostet hat. Je tiefer sie in die Szene der kulinarischen Extremisten eintaucht, desto klarer wird: Dieser Tod ist kein Einzelfall. Und nicht jeder stirbt vegan.
Eine bitterböse Satire über Moral, Ernährung und die Frage, ob Ethik ohne Kultur überhaupt überleben kann.
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| Veröffentlichung: | 28.07.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22 cm / B 15,5 cm / 176 g |
| Seiten | 102 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 15.99 |
| Preis AT | EUR 16.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-696-31366-1 |
Über den Autor
Jacqueline Lehner lebt und schreibt im Raum Linz. Sie veröffentlicht im Selbstverlag zwischen Satire, Dystopie und Liebesroman und ist regelmäßig auf österreichischen Buchmessen zu Gast.Diesen Artikel teilen
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