Verloren zwischen Zeilen
Lena, Mitte 30, Journalistin in Berlin, ist unabhängig, klug - und gleichzeitig innerlich aus dem Takt geraten. Zwischen Routine, alten Mustern und der Sehnsucht nach Tiefe verliert sie sich zunehmend in Tagträumen und einer Realität, die sich taub anfühlt.
Als sie anonym in einem digitalen Chatraum landet, trifft sie auf "Lichtfänger" - ein Mann, der charmant, respektvoll und auf sonderbare Weise nahbar wirkt. Aus kurzen Nachrichten wird ein Gespräch, aus dem Gespräch eine tägliche Konstante - und bald eine Verbindung, die emotional tiefer reicht als jede reale Begegnung in Lenas Leben.
Was beginnt wie eine Spiel, wird zur Reise durch alte Wunden, verborgene Ängste und Fragen nach Wahrhaftigkeit. Der Roman verwebt digitale Nähe mit echter Intimität, ohne auf platte Erotik oder klassische Lovestorys zurückzugreifen.
Doch als Schatten aus der Vergangenheit auftauchen - auf beiden Seiten - muss Lena entscheiden, ob sie sich retten oder verlieren will. Und ob Nähe wirklich erst entsteht, wenn man sich sieht.
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| Veröffentlichung: | 31.07.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 601 g |
| Seiten | 396 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 20.99 |
| Preis AT | EUR 20.99 |
| Auflage | 2. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-819-78344-9 |
Ăśber die Autorin
Nina Hlawitschka, geboren 1994, lebt in Nordrhein-Westfalen und arbeitet als medizinische Fachangestellte.Mit "Verloren zwischen Zeilen" veröffentlicht sie ihren ersten Roman - ein feinfühliges Debüt über Nähe, Vertrauen und das Unsichtbare zwischen den Worten.
Schon lange war das Schreiben fĂĽr sie ein Ort, an dem sie sich fallen lassen kann - aber erst diese Geschichte hat sie so sehr bewegt, dasss sie zu Papier gebracht werden musste.
Mit modernem Ton und emotionaler Tiefe lädt Nina Hlawitschka dazu ein, sich zwischen Zeilen zu verlieren - und vielleicht ein Stück bei sich selbst anzukommen.
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