Cover: Die Gesichter des Mithras
Sami Eriksson
Die Gesichter des Mithras
- Okkultes Historiendrama über den bedeutendsten Geheimkult der Antiken Welt
ISBN: 978-3-695-12034-5
324 Seiten | € 14.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
13.11.2025
Mystery
Sami Eriksson

Die Gesichter des Mithras

Okkultes Historiendrama über den bedeutendsten Geheimkult der Antiken Welt

4.00/5.00 bei 1 Reviews

Rom im Jahr 190 nach Christi Geburt. Das Weltreich ist gezeichnet von religiösen und gesellschaftlichen Gegensätzen, die sich unter Kaiser Commodus weiter zuspitzen. Im fernen Dalmatien verliebt sich der Sklave Lucius in die Tochter eines alten Adelsgeschlechts. Als das unwahrscheinliche Paar ein Kind erwartet, gerät ihre Romanze unter den Einfluss einer uralten Macht aus dem Orient. Zwei Jahrtausende später macht die deutsche Nachwuchsarchäologin Nora während einer Ausgrabung auf dem Balkan eine sensationelle Entdeckung. Sie stößt auf ein verborgenes Mithras-Heiligtum und erweckt dadurch das tödliche Grauen aufs Neue, das Lucius' und ihr Schicksal miteinander verbindet.

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Veröffentlichung: 13.11.2025
Höhe/Breite/Gewicht H 21,5 cm / B 13,5 cm / 440 g
Seiten 324
Art des Mediums Buch [Taschenbuch]
Preis DE EUR 14.99
Auflage 1. Auflage
ISBN-13 978-3-695-12034-5
EAN/ISBN

Über den Autor

Sami Eriksson lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Hamburg. Über zwei Jahrzehnte lang hat er die Geschichte der Neuzeit an verschiedenen deutschen Universitäten erforscht und gelehrt. Die römische Antike ist seine persönliche Leidenschaft seit Kindheitstagen. Er hat er an archäologischen Grabungen auf Sizilien und in Israel teilgenommen. Mit DIE GESICHTER DES MITHRAS hat er den ersten Schritt in den Abgrund zwischen Rationalität und Mythos getan: eine Reise ohne Wiederkehr in die Untiefen jenseits der Geschichte. Weitere Romane zu Religionen und Mythen der Antike sind in Arbeit.

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Ein Blogbeitrag zu diesem Buch

Die Gesichter des Mithras

Ein spannender Klappentext hat mich überzeugt, zu dem Buch zu greifen und ich habe es nicht bereut. Eine geheimnisvolle Geschichte, eine mythische Glaubensrichtung und zwei Schicksale, die miteinander verwoben sind.

Meggies Fussnoten

1 Kommentar zu diesem Buch

4/5 15.04.2026 - 13:38 Uhr

Etwas wenig Mysterium

Von der Aufmachung her hätte ich etwas mehr Geheimnis erwartet. Das Buch hat mich in erster Linie interessiert, weil ich mich als Laie auch schon ein wenig mit dem Thema auseinander gesetzt hatte. Stieropfer kannte man in Rom bereits lange vor dem Aufkommen dieses Kultes. Mitras kam wahrscheinlich mit den Menschen aus Vorderasien. Wie üblich verdingten sie sich bei den Römern in der Armee. Alles Dinge die wir auch heute noch erleben und die im Hintergrund die Abarbeitung des Stoffes erleichtern sollten und Bodenhaftung unterstützen können. Die Brutalität mit der diese Glaubensrichtung in dem Buch dargestellt wird, konnte ich nicht nachvollziehen. Etwas mehr Phantasie hätte dem Werk auch gut getan. Verständlicherweise ist von den geheimen Kulten wenig bekannt. Gerade das ist ein weites Tor für die schriftstellerische Phantasie, das jedoch nicht recht genutzt wurde.

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Okkultes Historiendrama über den bedeutendsten Geheimkult der Antike - Spannung, Archäologie, Liebe und Mystery

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