
So liest Warren Buffett Unternehmenszahlen
Warren Buffetts Lieblingslektüre sind bekanntlich Unternehmensabschlüsse. Aber was hat er im Laufe der Jahrzehnte wirklich aus den Tausenden Ertragsrechnungen, Bilanzen und Kapitalflussrechnungen herausgelesen, was ihn zu einem der reichsten Menschen der Welt gemacht hat? Buffetts ehemalige Schwiegertochter Mary Buffett und ihr Koautor David Clark nehmen den Leser mit auf eine Reise in die Welt der Unternehmenszahlen.

Atlas der Globalisierung
Wenn es um die Zukunft geht, kommt es darauf an, die richtigen Fragen zu stellen: Wer bekommt die Seltenen Erden aus China? Mit wem verbünden sich die aufstrebenden Mächte des Südens? Was machen die Neonazis in Europa? Welche Folgen hat der Landraub in Afrika? Wir verändert der Drogenkrieg die Machtverhältnisse in Mittelamerika? Wann kommt der Happy Planes Index für das gute Leben? Das tut der komplett neue Atlas der Globalisierung.

Jeder kann zum Mörder werden
Georg T. erstickte seine Frau und verbrannte ihre Leiche auf der Straße. Über die Motive schwieg er. Tanja G. tötete ihre neugeborenen Kinder, versteckte sie im Kleiderschrank. Die forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh weiß, dass es meist profane Gründe sind, die aus Menschen Mörder machen: Selbsthass, Eifersucht, Einsamkeit oder Angst.

Arabiens Stunde der Wahrheit
Die arabische Welt ist in Aufruhr. Ob in Ägypten, Libyen oder Tunesien – überall begehrt das Volk gegen korrupte Regierungen und despotische Regime auf. Wie kein Zweiter kennt Peter Scholl-Latour die wechselvolle Geschichte dieser Länder, die er seit 1950 bereist.

Kopf Geld Jagd:
Sein Ruf ist legendär. Sein Leben ein Abenteuer. Seine Häscher gnadenlos. Florian Homm. Ein Zweimeterhüne. Ein Plattmacher. Ein skrupelloser Hedgefonds-Manager. Die Fratze des neuen Turbo-Kapitalismus. Einer, der mit gerade einmal 26 Jahren für südamerikanische Regierungen und Vermögende Millionen bewegte.

Aufstand aus der Küche
In dem Band formuliert die feministisch-marxistische Theoretikerin und Aktivistin Silvia Federici eine aktuelle Kritik der Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus und plädiert für eine feministische Politik der Commons. Neben zwei neuen Beiträgen wird auch die bereits 1974 verfasste Kritik „Counter-Planning from the Kitchen“ erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht.

1913 – Der Sommer des Jahrhunderts
1913 ist das Jahr, in dem unsere Gegenwart beginnt. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Proust sucht nach der verlorenen Zeit, Benn liebt Lasker-Schüler, Rilke trinkt mit Freud, Strawinsky feiert das Frühlingsopfer – und in München stellt ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine Werke aus.

Urmenschen, raus aus der Höhle!
Unsere Zeitreise führt uns rund 7000 Jahre zurück in die Mitte der Jungsteinzeit. Dabei lernen wir einen Jungen kennen der mit Erwachsenen zur Jagd geht. Ein Unwetter überrascht die Gruppe und sie sucht Schutz in einer Höhle. Dort entdeckt der Junge erstmals Wandmalereien und lernt das Feuermachen.

Das staatliche Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen
Die Neuauflage:Eine Neuauflage des "Wiesner" wird stets sehnsüchtig erwartet, vor allem von den Angehörigen und Auszubildenen des mittleren Verwaltungsdienstes. Das Handbuch ist seit langem "das ideale Lehr- und Lernbuch". Alle Bereiche des staatlichen Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens einschließlich der neuen Entwicklungen werden praxisgerecht und topaktuell präsentiert; die Darstellung ist gut verständlich und durch viele Schaubilder didaktisch hervorragend aufbereitet.

Sibylle Lewitscharoff trifft Wilhelm Raabe
Im November 2011 wurde Sibylle Lewitscharoff mit dem von der Stadt Braunschweig und dem Deutschlandfunk vergebenen Wilhelm Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet. Der vorliegende Band enthält neben der Einleitung von Hubert Winkels und der Ansprache des Intendanten Willi Steul die Dankesrede der Autorin, in der sie sich mit funkensprühendem Witz der Lektüre von Raabes letztem Roman »Altershausen« widmet; ihr stehen zur Seite ein Aufsatz des Kunsthistorikers Thomas Döring über die Bilderwelten in Lewitscharoffs Roman »Blumenberg« sowie die Laudatio von Kristina Maidt-Zinke.

Der Eindringling
Gerade ist Daniel aus der Provinz nach Berlin gezogen. Auch um sich Fil zu nähern, der für ihn bisher mehr ein Gerücht war als ein Vater. Aber ausgerechnet jetzt erkrankt dieser schwer, und wieder ist der Sohn allein: mit allen Fragen – und dem Schlüssel zu Fils Wohnung.

China
Der große Staatsmann (1923 bis 2023) über die Herausforderung durch ChinaHenry Kissingers besonderen Kenntnisse und exklusiven Kontakte bilden den Hintergrund einer scharfsinnigen Betrachtung, wie Chinas Zukunft aussehen wird und welche Konsequenzen sich daraus für die internationalen Beziehungen ergeben.

Politikkompetenz – ein Modell
In den letzten Jahren hat in der Bildungsforschung und in der Politikdidaktik ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Stärker als früher sollen Erziehung und Bildung wissensorientiert sein und dabei auf literacy fokussieren. Civic literacy als Fähigkeit zum Umgang mit politischen Symbolsystemen in Alltagskontexten ist nunmehr ein explizit erklärtes Ziel.

Die mit dem Hund tanzt
Der Hund als »Türöffner« zur Seele des MenschenPünktlich zur Tagesschau beißt Dackel Benny sein Herrchen. Warum? Weil er ihn beschützen will! Mit erstaunlichem Einfühlungsvermögen geht »Hundeflüsterin« Maike Maja Nowak solchen Situationen auf den Grund.

Das deutsche Europa
1953 warnte Thomas Mann die Deutschen in seiner berühmten Hamburger Rede davor, jemals wieder nach einem »deutschen Europa« zu streben. Im Zuge der Euro-Krise ist nun jedoch genau das Realität geworden: Die stärkste Wirtschaftsmacht des Kontinents kann notleidenden Euro-Staaten die Bedingungen für weitere Kredite diktieren – bis hin zur Aushöhlung der demokratischen Mitbestimmungsrechte des griechischen, italienischen, spanischen – letztlich auch des deutschen Parlaments.

Tradingpsychologie - So denken und handeln die Profis
Der größte Feind des Traders ist die Angst. Wer Angst hat, verliert. Und beim Traden heißt das bares Geld. Finanzpsychologe, Mentaltrainer und Trader Norman Welz erklärt, was Angst im Tradingalltag anrichtet. Vor allem aber demonstriert er, wie sie sich beherrschen lässt.

Selbstverständlich gleichberechtigt
Alleinerziehende Mutter von drei Kindern, erfolgreiche Karriere als Juristin und in der Politik: für Lore Maria Peschel-Gutzeit kein Widerspruch - und sie hat auch noch Spaß dabei. Ihr Lebensthema ist die Gerechtigkeit, ihr Ziel die Gleichberechtigung, ihre Leidenschaft sind schnelle Autos.

Meine Davidwache
Als Zivilfahnder in Deutschlands berühmtestem VergnügungsviertelKäufliche Liebe, Revierkämpfe, skurrile Kiez-Originale – St. Pauli und die Reeperbahn faszinieren seit Jahrzehnten ganz Deutschland. Für ein mehr oder weniger respektvolles Miteinander sorgen nicht zuletzt die Polizisten der Davidwache, zu denen Waldemar Paulsen viele Jahre lang gehörte.

Optionsstrategien für die Praxis
Sie träumen davon, an der Börse ein Vermögen zu verdienen? Unzählige Bücher versprechen Ihnen die Erfüllung des Traumes. Dieses Buch ist anders! Die Autoren versuchen erst gar nicht, die Story vom schnellen Reichtum zu erzählen. Stattdessen zeigen sie auf, wie man mithilfe einer durchdachten und praxiserprobten Strategie ein regelmäßiges Einkommen an der Börse erzielen kann.

Pulphead
Kann man ganz Amerika in ein Buch packen? Geschichte und Gegenwart? Popkultur und Frömmigkeit? Glänzende Oberfläche und enttäuschte Versprechen? Mit »Pulphead« hat John Jeremiah Sullivan bewiesen, dass das möglich ist. In der Tradition von Meistern wie Tom Wolfe und Hunter S.

Enzensbergers Panoptikum
Ein großes Thema in einem kleinen Text zu fangen: das ist eine Herausforderung, an der sich sportlicher Ehrgeiz entzünden kann. Oder auch ein Gewitter von Geistesblitzen. Michel de Montaigne hat es vor 500 Jahren vorgemacht: »Kein Buch zu schreiben, wo eine Seite hinreicht, und kein Kapitel, wo ein Wort eben die Dienste tut«.

Ich als Text
»Meinecke baute einen Plattenspieler auf und legte zum Auftakt seiner Vorlesungsreihe den Song »False Start« von Bikini Kill auf. Anschließend zitierte er Texte über seinen Roman »Tomboy«. Konsequenter kann man die Erwartungen, die mit der Poetikdozentur verbunden sind, nicht enttäuschen.

Tagebuch, danach geschrieben
Zorniger hat Andrzej Stasiuk nie über Polen und den Westen geschrieben als nach seiner jüngsten Reise durch Südosteuropa. Zurück aus den „Ländern mit ausgeprägter Persönlichkeit“, wo Minarette neben Minen- und Gräberfeldern stehen, stößt er sich an obszönen Widersprüchen im eigenen Land: Nach Märtyrertum dürsten, aber zwischen zwanzig Chipssorten und erschwinglichen Tunesien-Angeboten wählen − wie paßt das zusammen? Sieht Polen nicht längst aus wie ein zurückgebliebenes Deutschland? Bleibt der Südosten deshalb ein nie einzuholendes Ziel, weil den Reisenden dort eine Realität anspringt, die zu Hause verdrängt oder neutralisiert ist? Reisebilder und Reflexionen, Rhapsodie und Pamphlet − Andrzej Stasiuk radikalisiert in seinem neuen großen Prosatext seine Kunst des scharfen Blicks und der pointierten Poesie.

Warum Liebe weh tut
Warum tut Liebe weh, jedenfalls gelegentlich? Gibt es einen Unterschied zwischen dem Liebeskummer in vormodernen Zeiten und der Art und Weise, wie wir ihn heute erfahren und damit umgehen? »Ja«, sagt Eva Illouz, die Meisterin der soziologischen Analyse der Gefühlswelt moderner Menschen, und widmet sich in ihrem Buch der Schattenseite der Liebe.