Alternativen in Medien und Recht
Im ersten Band stellt Walter van Rossum Alternativen in Medien und Recht vor.
Während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 bis 2023 wurden von der Regierung Maßnahmen ergriffen, die mit bislang ungekannten Freiheitsbeschränkungen und einer Aushebelung der Grundgesetze einhergingen. Die Politik – im Verbund mit Medien und einer gekauften Expertokratie – erklärte den Ausnahmezustand. Auch die Rechtsprechung beugte sich dem Pandemieregime. Jede Diskussion wurde unterbunden, einen Pluralismus der Meinungen gab es nicht mehr. Zweifelnde und Andersdenkende waren Repressalien ausgesetzt, viele wurden gar zu Irren oder Kriminellen erklärt.
Aber schon bald regte sich Widerstand, und das in unterschiedlichster Form. In den vergangenen Jahren hat sich eine bemerkenswert breite Gegenöffentlichkeit gebildet. Dieses Buch stellt einige Protagonisten und Initiativen dieser Opposition vor, die sich über den Anlass ihrer Entstehung hinaus zu verstetigen scheint. Denn es ist an der Zeit zu sichten, was Journalisten sowie mutige Anwälte, Richter und Polizisten bislang geleistet haben, und darüber nachzudenken, was in Zukunft zu leisten ist und vor welchen Herausforderungen wir stehen.
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| Veröffentlichung: | 21.09.2023 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21,5 cm / B 13,5 cm / 350 g |
| Seiten | 240 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 20.00 |
| Preis AT | EUR 20.60 |
| Reihe | The Great WeSet 1 |
| ISBN-13 | 978-3-948-57606-6 |
| ISBN-10 | 3948576068 |
Ăśber den Autor
Walter van Rossum, Jahrgang 1954, schloss seine Studien der Romanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris 1988 mit einem Doktortitel ab. Zu diesem Zeitpunkt war er aber längst als freier Autor im medialen Mainstream etabliert — von WDR bis DLF, von ZEIT bis FAZ. 2004 wurde der inzwischen preisgekrönte ÂEssayist schlagartig einem groĂźen Publikum bekannt, weil er mit »Meine Sonntage mit Sabine Christiansen« Âunbequem an bequemen Fernsehsesseln rĂĽttelte. Â2007 machte sich van Rossum dann endgĂĽltig unbeliebt, Âindem er unter dem legendären Titel »Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht« eine der heiligen deutschen InformationskĂĽhe sprachlich brillant in ihre EinzelÂteile zerlegte. Die herrschende Testpandemie Âveranlasste ihn nun, sich die Arbeiten eines anderen Doktors genauer anzusehen. Das Ergebnis dieser ÂRecherche, akribisch belegt und zugleich bis zum Rand beladen mit Esprit, ist das vorliegende EnthĂĽllungsbuch.
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