Der Rand von Ostermundigen
und andere Grotesken
Elf Geschichten aus dem Alltagsleben, in denen die Normalität zur Groteske gerät, erzählt von einem Meister der satirischen Kurzprosa.
Franz Hohler hält uns die Regeln unseres Lebens so lange vor Augen, bis wir die Wand hochgehen oder aufs Dach klettern und für immer dahinter verschwinden.
Was passiert, wenn ein Satz plötzlich seinen eigenen Willen durchsetzt? Sich in Telephongespräche und Zeitungen, in Radiosender und Fernsehnachrichten einschleicht? Sogar der Metzger zeigt seiner Kundin ein Stück Rindfleisch mit dem Satz: »Das ist der Rand von Ostermundigen.«
So sind alle diese Geschichten erzählt: Sie beginnen einfach und unauffällig und werden schnell zu »rollenden Lawinen«, wie Martin Gregor-Dellin in DIE ZEIT schrieb, »deren Bestandteile so leicht wiegen wie Schnee«.
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| Veröffentlichung: | 23.08.2005 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / - |
| Seiten | 104 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 8.90 |
| Preis AT | EUR 9.20 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Wagenbachs andere Taschenbücher 342 |
| ISBN-13 | 978-3-803-12342-8 |
Über den Autor
Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren. Er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Hohler ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Alice-Salomon-Preis und dem Johann-Peter-Hebel-Preis. Sein Werk erscheint seit über fünfzig Jahren im Luchterhand Literaturverlag.
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