
Marina Rudyak
Dialog mit dem Drachen
- Wie uns strategische Empathie gegenüber China stärken kann
ISBN: 978-3-593-52010-0
240 Seiten | € 28.00
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
17.04.2025
Politik
Marina Rudyak
Dialog mit dem Drachen
Wie uns strategische Empathie gegenüber China stärken kann
4.6/5.00 bei 17 Reviews - aus dem Web
China kennt uns viel besser, als wir China kennen. Je mehr wir das Land als Rivalen sehen, desto weniger wollen wir mit ihm zu tun haben. Das ist nicht strategisch gedacht, sagt die Sinologin Marina Rudyak, die lange in China gelebt und gearbeitet hat. Sie zeigt,
• wie wir China, seine Beziehungslogik und seine Handlungslogik dekodieren lernen
• wie die Position Chinas gegenüber Russland, Taiwan und dem globalen Süden einzuschätzen ist
• welche Rolle Europa im Beziehungsdreieck mit China und den USA einnehmen sollte
Ihr Buch enthält zentrale Handlungsanweisungen, um im aktuellen geopolitischen Konflikt auf Augenhöhe agieren zu können und die europäische Außenpolitik und Wirtschaft auf lange Sicht voranzubringen. Wir brauchen Chinakompetenz!
• wie wir China, seine Beziehungslogik und seine Handlungslogik dekodieren lernen
• wie die Position Chinas gegenüber Russland, Taiwan und dem globalen Süden einzuschätzen ist
• welche Rolle Europa im Beziehungsdreieck mit China und den USA einnehmen sollte
Ihr Buch enthält zentrale Handlungsanweisungen, um im aktuellen geopolitischen Konflikt auf Augenhöhe agieren zu können und die europäische Außenpolitik und Wirtschaft auf lange Sicht voranzubringen. Wir brauchen Chinakompetenz!
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| Veröffentlichung: | 17.04.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22,1 cm / B 14,4 cm / 430 g |
| Seiten | 240 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 28.00 |
| Preis AT | EUR 28.80 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-593-52010-0 |
| ISBN-10 | 3593520109 |
Über die Autorin
Marina Rudyak ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sinologie der Universität Heidelberg, in Russland geboren, hat viele Jahre in China gelebt und kann profunde Chinaerfahrung und Sprachkenntnis vorweisen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Chinas internationale Entwicklungszusammenarbeit, Chinas Beziehungen zu Russland und Zentralasien, sowie das internationale Diskurssystem der Kommunistischen Partei Chinas. Sie promovierte an der Universität Heidelberg zur Geschichte der chinesischen Entwicklungshilfe. Zwischenzeitlich war sie mehrere Jahre lang als wirtschaftspolitische Beraterin für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Peking tätig.Diesen Artikel teilen
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