
Wambsganz Friedrich
Die Hölle gibt es nur auf Erden
- Analyse von Kriegen und Friedensschlüssen sowie Konzept für dauerhaften Frieden
ISBN: 978-3-769-33845-4
250 Seiten | € 12.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
21.03.2025
Politik
Wambsganz Friedrich
Die Hölle gibt es nur auf Erden
Analyse von Kriegen und Friedensschlüssen sowie Konzept für dauerhaften Frieden
Dieses Sachbuch widmet sich einem Thema, das jeden Menschen auf unserer stets durch Zerstörung bedrohten Welt angeht. Es gelang bisher nie, diesem Tun von Krieg und brüchigem Frieden ein Ende zu bereiten. Darum machte sich der Autor ans Werk, dieses vergebliche Handeln und Unglück seit dem 16. Jahrhundert bis ins Jahr 2025 darzustellen und zu analysieren.
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| Veröffentlichung: | 21.03.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 368 g |
| Seiten | 250 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 12.99 |
| Preis AT | EUR 13.40 |
| Auflage | 2. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-769-33845-4 |
| ISBN-10 | 3769338456 |
Über den Autor
Vita und veröffentlichte Werke siehe Seite 243 und Seite 2441945 als zweiter Sohn des Postbeamten-Ehepaars im oberbayerischen Peißenberg geboren, dort vier Jahre Grundschule, danach 9 Jahre im naturwissenschaftlichen Gymnasium Weilheim, 1964 Abitur. Anschließend Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München die Fächer Germanistik und Theologie, 1971 abgeschlossen mit dem Staatsexamen für das Höhere Lehramt. Studienreferendar am Adolf-Weber-Gymnasium in München. 37 Jahre Gymnasiallehrer in Weilheim, ab 1981 Fachbetreuer für Deutsch, Ruhestand als Studiendirektor 2009. Mehrmals Verfasser für Angaben/Entwürfe zum Bayer. Zentralabitur, auch Prüfer im zweiten Staatsexamen für Deutsch-Studienreferendare.
Akademische Tätigkeit und Gründungen von Literaturwegen
An der LMU München 1998 Promotion mit dem Thema Das Leid im Werk Alfred Döblins, Referate bei den internationalen Alfred-Döblin-Kolloquien in Berlin (zweimalig) und Mainz in den Jahren 2001, 2005 und 2011. Lehraufträge an der LMU vier Jahre an der Theologischen Fakultät und dann drei Jahre an der Philosophischen Fakultät. Initiierung von historisch getreuen, beschilderten Literaturwegen in Polling 2008 (über Thomas Mann) und in Murnau am Staffelsee 2018 (über Ödön v. Horváth). Kooperation mit kommunalen Arbeitsgruppen.
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