Ein gewisses Lächeln
Die junge Dominique studiert ohne rechte Überzeugung an der Sorbonne in Paris
und ist ebenso wenig enthusiastisch mit ihrem Kommilitonen Bertrand liiert.
Das Studentenleben fließt träge und angenehm ziellos dahin, bis Dominique
Bertrands Onkel Luc kennenlernt. Der ist zwar glücklich verheiratet, aber dennoch
einem kleinen Abenteuer nicht abgeneigt, und nach einigem skrupulösen
Zögern verbringt Dominique zwei sommerlich heiße Liebeswochen mit ihm an
der Riviera. Als sie bemerkt, dass sie sich wirklich verliebt hat, ist es bereits zu
spät. Natürlich kehrt Luc zu seiner Frau zurück und natürlich hat die Beziehung
zu Bertrand keine Zukunft …
Ein schöner, junger, zeitloser Liebeskummerroman mit der sinnlichen Melancholie
des französischen Existentialismus.
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| Veröffentlichung: | 05.05.2020 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / - |
| Seiten | 144 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 12.00 |
| Preis AT | EUR 12.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Wagenbachs andere Taschenbücher 668 |
| ISBN-13 | 978-3-803-12668-9 |
Über den Autor
Françoise Sagan, 1935-2004, hieß eigentlich Françoise Quoirez und stammte aus einer wohlhabenden Industriellenfamilie. Sie schrieb den Welterfolg "Bonjour Tristesse" mit 18 Jahren, kaufte sich vom Honorar einen Jaguar, spielte, trank, nahm "gelegentlich" Kokain und galt fortan als Protagonistin des französischen Existenzialismus. Nebenbei verfasste sie noch mehr als vierzig Romane und Theaterstücke, Filmdrehbücher und Memoirenbände.
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