Cover: Keine Diskriminierung von Dinosauriern
Markus Tönnishoff
Keine Diskriminierung von Dinosauriern
- Neue garstige Satiren, Satiren gegen den Zeitgeist, garantiert politisch inkorrekt, ein Graus für für alle, die nur noch in den Begriffen "Klimaschutz", Diversität" und "Vielfalt" denken
ISBN: 978-3-347-81805-7
115 Seiten | € 15.90
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
13.01.2023
Politik
Markus Tönnishoff

Keine Diskriminierung von Dinosauriern

Neue garstige Satiren, Satiren gegen den Zeitgeist, garantiert politisch inkorrekt, ein Graus für für alle, die nur noch in den Begriffen "Klimaschutz", Diversität" und "Vielfalt" denken

3.0/5.00 bei 4 Reviews - aus dem Web

Die Realsatiren, die täglich in den Medien zu finden sind, toppt der Autor Markus Tönnishoff mühelos. Egal ob es um menstruierende Erdnüsse geht, Karl Lauterbach oder um die Frage, ob es neben der gendergerechten Sprache auch eine tiergerechte Sprache geben sollte. Tönnishoff spießt die Peinlichkeiten und Befindlichkeiten der Gutmenschen gnadenlos auf und gibt sie der Lächerlichkeit preis. Doch auch den Tücken im Alltagsgeschehen widmet der Autor seine vollste Aufmerksamkeit.

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Postleitzahl
Veröffentlichung:13.01.2023
Höhe/Breite/GewichtH 21 cm / B 14,8 cm / 310 g
Seiten115
Art des MediumsBuch [Gebundenes Buch]
Preis DEEUR 15.90
Preis ATEUR 15.90
ISBN-13978-3-347-81805-7
ISBN-103347818059
EAN/ISBN

Über den Autor

Markus Tönnishoff trat bereits als Autor von Satiren für Welt Online (www.welt.de) in Erscheinung. Tönnishoff ist Redakteur in einer Lokalredaktion vom Weser-Kurier, der in Bremen erscheint. Für das Blatt hat er bereits zahlreiche Glossen verfasst. Der heute 51-Jährige wurde in Bremen geboren und studierte dort Politikwissenschaften. Anschließend absolvierte Tönnishoff eine Ausbildung zum Online-Redakteur sowie ein Volontariat bei einer niedersächsischen Regionalzeitung. Auch eine Weiterbildung zur PR-Fachkraft nennt der Autor sein Eigen. Mit dem Buch "Ein Herz für intersexuelle Pinguine" legt Tönnishoff seinen zweiten Satireband vor. Zu seinen Vorbildern zählt er unter anderem Ephraim Kishon, Harald Schmidt und Dietmar Wischmeyer.

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