Mattia Pascal
Roman
»Eines der wenigen Dinge, vielleicht sogar das einzige, was ich sicher wußte, war, daß ich Mattia Pascal hieß«, lautet der Beginn des Romans. Mattia, auf der Flucht vor der bedrückenden finanziellen und familiären Lebenssituation, gewinnt in Monte Carlo zufällig ein Vermögen. Als er nach Hause zurückkehren will, entdeckt er eine Notiz von seinem Selbstmord in der Zeitung. Zunächst entrüstet genießt er als Adriano Meis die neue Freiheit in vollen Zügen. Aber seine Schattenexistenz ohne Dokumente lässt kein bürgerliches Leben zu: nicht einmal einen Hund kann er halten, da er keine Steuern entrichten kann, geschweige denn eine Ehe eingehen. Da beschließt er, nochmals seine Identität zu wechseln …
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| Original Titel | Mattia Pascal |
| Veröffentlichung: | 01.08.2008 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / - |
| Seiten | 288 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 14.90 |
| Preis AT | EUR 15.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Wagenbachs andere Taschenbücher 603 |
| ISBN-13 | 978-3-803-12603-0 |
Über den Autor
Luigi Pirandello (1867 - 1936) ist einer der bedeutendsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Berühmt ist er bis heute durch Stücke wie "Sechs Personen suchen einen Autor". Daneben schrieb er Romane und den großen Novellenzyklus "Novellen für ein Jahr". 1934 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Martin Hallmannsecker ist Althistoriker und lebt in Oxford.
Maike Albath arbeitet als Journalistin für den Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur und schreibt u. a. für die "NZZ" und die "Süddeutsche Zeitung". Sie ist eine ausgewiesene Kennerin der italienischen Literatur im 20. Jahrhundert und wurde 2002 mit dem Alfred-Kerr Preis ausgezeichnet.
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