
Marion Ponelies
Demenz verstehen und mutig begegnen
- Hilfe und Unterstützung für Angehörige – die wichtigsten Fragen und Antworten
ISBN: 978-3-499-01651-6
256 Seiten | € 15.00
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
13.05.2025
Ratgeber
Marion Ponelies
Demenz verstehen und mutig begegnen
Hilfe und Unterstützung für Angehörige – die wichtigsten Fragen und Antworten
4.7/5.00 bei 13 Reviews - aus dem Web
Pragmatisch und hilfreich: Die examinierte Krankenschwester Marion Ponelies kennt die Nöte von Demenzkranken und ihren Angehörigen und weiß, welche Informationen und welche Ermutigung sie brauchen. Ihr Ziel: Nicht nur der Demenzkranke, sondern auch die Angehörigen sollen nach der Lektüre des Buches an Lebensqualität gewinnen. Erkrankte und Angehörige stellen sich Hunderte Fragen, wenn sie die Diagnose bekommen:
- Was passiert bei Demenz mit dem Gehirn?
- Ab wann kann ein Demenzkranker nicht mehr allein leben?
- Wie überzeuge ich meinen Angehörigen vom Pflegeheim?
- Wie gehe ich mit Aggression um?
- Was kann ich tun, wenn mein Angehöriger seine Medikamente verweigert?
- Was tue ich, wenn mich mein Angehöriger beschuldigt, ihn bestohlen zu haben?
- Soll ich Demenzkranke auf ihre Fehler hinweisen?
- Wie reagiere ich, wenn mich mein Angehöriger nicht mehr erkennt?
Marion Ponelies kennt die Antworten auf diese und viele weitere Fragen und gibt in diesem Buch echte Hilfestellung.
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| Veröffentlichung: | 13.05.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21,5 cm / B 13,9 cm / 285 g |
| Seiten | 256 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 15.00 |
| Preis AT | EUR 15.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-499-01651-6 |
| ISBN-10 | 3499016516 |
Über die Autorin
Ich will Altenpflegerin werden. Mein Onkel und Pflegedirektor rät mir stattdessen, das umfangreichere Staatsexamen als Gesundheits- und Krankenpflegerin zu absolvieren. Ein guter Rat. Am Universitätsklinikum Frankfurt begegnen mir viele Demenzkranke. Von Beginn an macht mir die Demenz-Betreuung besonders viel Freude. Ich stelle fest, dass es mir leicht fällt auf Demenzkranke zuzugehen und mit ihnen zu kommunizieren – anderen nicht. Dass sie mir schnell vertrauen und in meiner Gegenwart ruhiger werden – bei anderen nicht. Herr S. weigert sich, seine Tabletten zu nehmen? Nach einem Tänzchen im Klinik-Flur geht das kinderleicht. Mir ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen lernen mit Demenz & Alzheimer besser umzugehen. Daher teile ich mein Wissen. Deine Demenz-SchwesterDiesen Artikel teilen
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