
misha braun
Fragmentum Aeternum
- Zauberer die vergessen gingen
ISBN: 978-3-819-76508-7
300 Seiten | € 29.99
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
13.07.2025
Ratgeber
misha braun
Fragmentum Aeternum
Zauberer die vergessen gingen
5.0/5.00 bei 1 Reviews - aus dem Web
Mir gefror das Blut in den Adern.
Ich konnte mich nicht bewegen. Mein Nacken brannte. Ich wollte schreien aber kein Ton kam heraus.
Dark. Geh. Bitte. Geh weg von mir. Ich will dir nicht wehtun.
Meine Gedanken schrien vor Schmerz.
Dann flüsterte er es das Wort. Der Name.
Das eine, das er mir als Kind ins Ohr gehaucht hatte.
Ich sah Dark in die Augen. Meine Hände griffen nach ihr. Ich packte sie. Drückte zu. Ihre Kehle.
„Dwight … bitte … du musst das nicht tun …“
„Spare dir deine Luft“, flüsterte ich meine Stimme fremd, spöttisch. „Wäre doch schade, wenn so ein süßes Ding wie du jetzt schon draufgeht.“
Ich lachte. Kalt. Unmenschlich.
„Wight, schön dich zu sehen. Oh, und wen hast du da? So ein süßes junges Mädchen. Fessel sie.“
Tom stand im Türrahmen und lächelte mich an.
Er sah anders aus als früher jünger, attraktiver … fast schon so, wie ich ihn mir in meinen dunkelsten Träumen vorgestellt hatte.
„Jawohl, Meister.“
Mit einem Zauber fesselte ich Dark.
Benommen rang sie nach Luft, während die magischen Fesseln sich um ihren Körper legten.
„Tom … wie lange ist es her?“ fragte ich, meine Stimme klang kalt, fremd.
„Hm … eine sehr lange Zeit.“
Er grinste.
„Und was machen wir jetzt, Meister?“
„Wir gehen zu Grimm. Wir nehmen sie mit wir brauchen sie noch.“
Ich lächelte nur.
Ohne mit der Wimper zu zucken, zog ich Dark hinter mir her.
„Dwight … bitte. Das bist nicht du. Wehr dich doch … bitte, Dwight!“
Ihre Stimme zitterte. Sie glaubte noch an mich.
„Dwight gibt es nicht mehr. Und er wird auch nicht zurückkommen.“
Ich sah sie an mit einem Ausdruck, der nicht mir gehörte.
Ich konnte mich nicht bewegen. Mein Nacken brannte. Ich wollte schreien aber kein Ton kam heraus.
Dark. Geh. Bitte. Geh weg von mir. Ich will dir nicht wehtun.
Meine Gedanken schrien vor Schmerz.
Dann flüsterte er es das Wort. Der Name.
Das eine, das er mir als Kind ins Ohr gehaucht hatte.
Ich sah Dark in die Augen. Meine Hände griffen nach ihr. Ich packte sie. Drückte zu. Ihre Kehle.
„Dwight … bitte … du musst das nicht tun …“
„Spare dir deine Luft“, flüsterte ich meine Stimme fremd, spöttisch. „Wäre doch schade, wenn so ein süßes Ding wie du jetzt schon draufgeht.“
Ich lachte. Kalt. Unmenschlich.
„Wight, schön dich zu sehen. Oh, und wen hast du da? So ein süßes junges Mädchen. Fessel sie.“
Tom stand im Türrahmen und lächelte mich an.
Er sah anders aus als früher jünger, attraktiver … fast schon so, wie ich ihn mir in meinen dunkelsten Träumen vorgestellt hatte.
„Jawohl, Meister.“
Mit einem Zauber fesselte ich Dark.
Benommen rang sie nach Luft, während die magischen Fesseln sich um ihren Körper legten.
„Tom … wie lange ist es her?“ fragte ich, meine Stimme klang kalt, fremd.
„Hm … eine sehr lange Zeit.“
Er grinste.
„Und was machen wir jetzt, Meister?“
„Wir gehen zu Grimm. Wir nehmen sie mit wir brauchen sie noch.“
Ich lächelte nur.
Ohne mit der Wimper zu zucken, zog ich Dark hinter mir her.
„Dwight … bitte. Das bist nicht du. Wehr dich doch … bitte, Dwight!“
Ihre Stimme zitterte. Sie glaubte noch an mich.
„Dwight gibt es nicht mehr. Und er wird auch nicht zurückkommen.“
Ich sah sie an mit einem Ausdruck, der nicht mir gehörte.
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| Veröffentlichung: | 13.07.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 489 g |
| Seiten | 300 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 29.99 |
| Preis AT | EUR 29.99 |
| Auflage | 3. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-819-76508-7 |
| ISBN-10 | 3819765085 |
Über den Autor
Hallo, mein Name ist Misha Braun. Seit der 8. Klasse schreibe ich Geschichten. Damals meinte meine Lehrerin, ich solle doch ein Buch daraus machen. Doch weil meine Grammatik nicht besonders gut war, habe ich mich nie getraut. In der 10. Klasse lernte ich meine beste Freundin kennen, die mich auf eine Webseite aufmerksam machte. Also lud ich meine Geschichten dort hoch. Wie zu erwarten, fielen die Bewertungen nicht besonders gut aus. Während meiner Ausbildung lernte ich dann einen ehemaligen Kollegen kennen, der meine Texte für mich korrigierte. Heute habe ich KI entdeckt – sie hilft mir, alles leserlich zu machen. Natürlich passe ich die Texte trotzdem an meinen Stil an.Mein Fazit: Lebt euren Traum und gebt niemals auf.Nach 15 Jahren habe ich es endlich geschafft.Diesen Artikel teilen
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