Aurelius Varro

Die Stunde der Gladiatoren

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Reihe: Aurelius Varro

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die Stunde der Gladiatoren". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Uwe Klausner beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Die Ehre der Prätorianer" ist am 04.07.2018 erschienen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 5 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Die Ehre der Prätorianer".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 132
  • Ø Bewertung der Reihe: 4
  • Start der Reihe: 05.08.2013
  • Neueste Folge: 04.07.2018

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Die Stunde der Gladiatoren
  • Autor: Klausner, Uwe
  • Anzahl Bewertungen: 132
  • Ø Bewertung: 4.0
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 05.08.2013
  • Genre: Historische Romane

Die Stunde der Gladiatoren

Das spätantike Trier, 313 n. Chr. Ausgerechnet während der Feierlichkeiten zum Thronjubiläum von Kaiser Konstantin wird der Gladiator Niger, Publikumsliebling im Amphitheater, tot aufgefunden. Die Mächtigen zeigen jedoch keinerlei Interesse an dem Fall, sehr zum Ärger von Gaius Aurelius Varro, Anwalt, Autor und vermögender Aristokrat. Erbost über die Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal des dunkelhäutigen Gladiators, beginnt Varro auf eigene Faust zu ermitteln.
Cover: Die Ehre der Prätorianer
  • Band: 2
  • Autor: Uwe Klausner
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 04.07.2018
  • Genre: Sonstiges

Die Ehre der Prätorianer

Das spätantike Trier, 313 n. Chr.: In unmittelbarer Nähe der Porta Nigra wird der Leichnam einer Halbweltgröße entdeckt. Als Tatverdächtiger wird ein junger Mann verhaftet, der sein Geld mit der »Begleitung« der gut betuchten Badegäste verdient. Per Zufall Zeuge der Verhaftung, nimmt sich Gaius Aurelius Varro des Falles an. Bald stellt sich heraus, dass der Flötenspieler, so der Spitzname des »Trostknaben«, bei seiner Verhaftung misshandelt wurde. Grund genug, Zweifel an seiner Täterschaft zu hegen.

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