Romanistische Arbeitshefte

Grammatikalisierung in den romanischen Sprachen

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem eBook "Einführung in die Benutzung der neufranzösischen Wörterbücher". Wer alle eBookz der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Franz Josef Hausmann beginnen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 8 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Grammatikalisierung in den romanischen Sprachen".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 0
  • Ø Bewertung der Reihe: 0
  • Start der Reihe: 12.06.2017
  • Neueste Folge: 29.11.2025

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Einführung in die Benutzung der neufranzösischen Wörterbücher
  • Band: 19
  • Autor: Franz Josef Hausmann
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: E-Book
  • Veröffentlicht: 12.06.2017
  • Genre: Sonstiges

Einführung in die Benutzung der neufranzösischen Wörterbücher

Num. figs.
Cover: Grammatikalisierung in den romanischen Sprachen
  • Band: 74
  • Autor: Gerstenberg, Annette
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 29.11.2025
  • Genre: Sonstiges

Grammatikalisierung in den romanischen Sprachen

In den romanischen Sprachen lassen sich Sprachwandelprozesse aufgrund der Quellenlage besonders gut rekonstruieren. Im vorliegenden Arbeitsheft steht die Grammatikalisierung als Schlüssel zur Geschichte der romanischen Sprachen im Zentrum.

Basierend auf den vier großen romanischen Sprachen – Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch – werden die Prozesse der Grammatikalisierung am Beispiel der zentralen grammatischen Bereiche dargestellt. Die wichtigsten Theorien und Methoden werden quellennah und anhand vieler sprachlicher Beispiele aufbereitet und veranschaulicht. Übungen am Ende jedes Kapitels machen die Inhalte zugänglich und nachvollziehbar.

Im Studium eignet sich gerade das Thema der Grammatikalisierung besonders dazu, an die Sprachgeschichte heranzuführen und auch ohne Lateinkenntnisse historische Prozesse zu verstehen, deren Fortdauer wir bis heute im Sprachgebrauch beobachten können.

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