Selbstzeugnisse der Neuzeit

Gelehrtenleben

Chronologie aller Bände (1 - 2)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Gelehrtenleben". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Prof. Dr. Vasilios Makrides beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Briefe und vermischte Schriften (1765–1815)" ist am 08.09.2025 erschienen. Mit insgesamt 2 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 17 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Briefe und vermischte Schriften (1765–1815)".

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  • Start der Reihe: 03.08.2008
  • Neueste Folge: 08.09.2025

Diese Reihenfolge enthält 2 unterschiedliche Autoren.

Cover: Gelehrtenleben

Gelehrtenleben

Die hier versammelten Beiträge verbinden einen Ansatz von Wissenschaftsgeschichte, der Wandel und Kontinuitäten auf die Alltagspraktiken des Forschens und die sozialen Netzwerke der Gelehrten bezieht, mit einem erweiterten Interesse an Selbstzeugnissen. Im Zentrum der Erkundungen unterschiedlicher Selbst- wie Fremdzeugnisse steht der »Gelehrte« in der europäischen Moderne. Personale Netzwerke erweisen sich für ihn in doppelter Hinsicht als zentral: zum einen für die Überlebenssicherung, zum anderen für die Durchsetzung und Erhaltung von Reputation. Zugleich zeigt sich, dass Professionalisierung in den Geistes-, Human- und Kulturwissenschaften weder linear verlief noch eng an Institutionalisierung gebunden war. Insbesondere aber erschließt der gewählte Zugang die Mehrdeutigkeiten professioneller Forschungsarbeit.

Cover: Briefe und vermischte Schriften (1765–1815)
  • Autor: Kummerfeld, Karoline
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  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 08.09.2025
  • Genre: Sonstiges

Briefe und vermischte Schriften (1765–1815)

Der Schauspielerin Karoline Kummerfeld (1742–1815) verdanken wir nicht nur ihre beiden Selbstzeugnisse von 1782 und 1793, sie hinterließ auch zahlreiche weitere Schriften. Ihre Briefe, ihre Nähjournale und ihre „Samlung vermischter ungedruckter Gedancke“, die nun erstmals veröffentlicht werden, beleuchten die drei letzten Jahrzehnte ihres Lebens, die sie in Weimar verbracht hat. Ergänzt wird die Edition durch eine Spurenlese, in der die Geschichte des von ihr erfundenen heilenden Kummerfeld’schen Waschwassers nachgezeichnet wird. Außerdem werden die Ratsmädelgeschichten vorgestellt, in denen die Schriftstellerin Helene Boehlau um die Wende zum 20. Jahrhundert die Erinnerungen ihrer Großmutter, die Nähschülerin bei der „alten Kummerfelden“ war, phantasievoll gestaltet hat.
Die Historikerinnen Prof. Dr. Claudia Ulbrich und Dr. Gudrun Emberger haben sich im Rahmen eines DFG-Projektes jahrelang mit der Herausgabe der Schriften von Karoline Kummerfeld beschäftigt und unter Mitarbeit von Dr. Uwe Jens Wandel (†) erstmals ihr Leben in Weimar erforscht.

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