Cover: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2022

Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2022

Das »Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts« ist ein literatur- und kunstwissenschaftliches Periodikum zur deutschsprachigen Literatur und zu den Wechselbeziehungen zwischen Dichtung und Kunst. Die Schwerpunkte liegen in der Goethezeit, der Romantik und der frühen Moderne bis zur Gegenwart.

Cover: Fremde Heimkehr

Fremde Heimkehr

Eine Studie zur Aktualität einer alten Fabel: die Geschichte der Heimkehr, wie sie das 19. Jahrhundert erzählt.Ein Fremder steht vor der Tür und gibt sich als ein seit Langem verschollenes Familienmitglied zu erkennen. Wo er die Jahre verbracht hat, ist kaum zu erfahren.

Cover: Für immer in Honig

Für immer in Honig

»Für immer in Honig« (erstmals 2005 erschienen) ist ein historischer Roman über Dinge, die nie passiert sind und nicht passieren werden. Er erklärt alles, was in der Zeitung steht und im Fernsehen kommt und handelt von Leuten, die sehr viel wissen und trotzdem alles falsch machen.

Cover: Die Erinnerungen des Meistertänzers Juan Martínez, der dabei war

Die Erinnerungen des Meistertänzers Juan Martínez, der dabei war

Der Flamencotänzer Juan Martínez reist gemeinsam mit seiner Frau nach Istanbul, wo die beiden ein attraktives Engagement angenommen haben. Nachdem der Erste Weltkrieg ausbricht, müssen die beiden aus der Türkei fliehen. Es beginnt eine Reise ins Ungewisse quer durch Europa.

Cover: Die verliebte Bolschewikin

Die verliebte Bolschewikin

Manuel Chaves Nogales' prosaische Texte erschienen als wöchentlich erscheinende Fortsetzungen in bedeutsamen Zeitungen (wie Heraldo de Madrid, Ahora oder Estampa). Der Text "Die verliebte Bolschewikin" erscheint mit anderen, nicht editierten Texten, die einen Einblick in Chaves' Kunst als Romanschriftsteller geben.

Cover: Ungeheure Geschichten. Großtaten aus dem Leben einfacher und unbekannter Menschen

Ungeheure Geschichten. Großtaten aus dem Leben einfacher und unbekannter Menschen

Die hier vorliegenden Erzählungen von Manuel Chaves Nogales spielen in der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs. Seine Beobachtungen wirken wie in Echtzeit, sind historisch genau und stets nah bei den Betroffenen von Krieg und Zerstörung. Vor allem auch dank der Texte von Chaves Nogales führt Spanien heute einen aufgeklärten Diskurs über die eigene Geschichte.

Cover: Die Stadt. Sevilla

Die Stadt. Sevilla

Diese Texte schrieb Manuel Chaves Nogales mit 23 Jahren, als er seiner Heimatstadt Sevilla den Rücken kehrte, um ein erfolgreicher Journalist zu werden. Eine eindrucksvolle Charakterstudie der andalusischen Hauptstadt.

Cover: »Aus demselben Empfinden her«

»Aus demselben Empfinden her«

Mit etwa 3000 Aquarellen und Zeichnungen hinterließ Hermann Hesse neben seinem schriftstellerischen Werk auch ein umfangreiches bildnerisches Œuvre, das hier umfassend analysiert und in einen biographischen, zeitgenössischen und kunsthistorischen Kontext eingeordnet wird.

Cover: Der Maßstab der Autonomie

Der Maßstab der Autonomie

Die Kernthese des Buchs lautet: Menschliche Selbstbestimmung unterliegt einem Maßstab, der für alle Personen gleichermaßen Gültigkeit besitzt. Dieser kantische Gedanke verbindet Autonomie und Ethik zu einem Thema. Damit richtet sich das Buch gegen insbesondere in der Medizinethik weit verbreitete Autonomiekonzeptionen, denen zufolge sich selbst bestimmt, wer den eigenen kontingenten Wünschen entsprechend agiert.

Cover: Die Eisaugen-Frau

Die Eisaugen-Frau

Schwer verletzt kämpft sich die junge Beamtin ins Leben zurück. Doch bald muss Emma erkennen, dass nicht nur sie, sondern auch ihr neuer Arbeitgeber in Gefahr ist. Gemeinsam beginnt die Flucht. Aber auch in der heilen Bergwelt lauern Gangster und Wildschützen.

Cover: Die Orte, an denen meine Träume wohnen

Die Orte, an denen meine Träume wohnen

»Ich will dem Leben die leuchtende Seite zurückgeben - ungeachtet des vorherrschenden Zynismus«. Felwine SarrFelwine Sarr hat in seinen Büchern über Afrikas Zukunft nachgedacht (u.a. in »Afrotopia«) und weltweit für breite Debatten gesorgt. Nun hat er seinen ersten Roman geschrieben.

Cover: Der Pole

Der Pole

In seiner Künstlernovelle »Der Pole« entwirft der Nobelpreisträger J. M. Coetzee eine zarte, elegische Liebesgeschichte, die spröde beginnt und traurig schön endet. Der Protagonist, ein ergrauter Maestro, ist Pianist, für den die Schönheit Chopins in der Präzision liegt.

Cover: Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen

Der Eisbär und die Hoffnung auf morgen

Der große Roman von John Ironmonger nach dem Nr. 1 SPIEGEL-Bestseller »Der Wal und das Ende der Welt«. Ein kleines Dorf in Cornwall, ein Eisbär und eine außergewöhnliche Wette um unsere ZukunftIn dem gemütlichen Pub eines winzigen Fischerdorfes in Cornwall kommt es am Mittsommerabend zu einer folgenreichen Zukunftswette zwischen einem Studenten und einem Politiker.

Cover: Happy End

Happy End

Eine heitere und tiefgründige Liebeskomödie von Pulitzer-Preisträger Andrew Sean Greer über die großen Zeichen der Liebe, die Ungleichzeitigkeit der Gefühle und ein Wohnmobil namens Rosina.»Nur wenige Schreibende beherrschen die Kunst echter, berührender Komik.

Cover: Morgenluft

Morgenluft

Ein unterhaltsamer Gesellschaftsroman über Gemeinschaft, Geheimnisse und Lebensträume Eine kleine Gemeinschaft vor großen Veränderungen: Die beschauliche Kleingartenkolonie »Flusseck« soll einem großen Mehrfamilienhaus weichen. Bagger und Beton statt Bienensummen? Alteingesessene und neue Pächter, Paare, Singlesund Familien, müssen jetzt zusammenhalten – da taucht plötzlich eine Fremde auf und bezieht eine leerstehende Laube: die Architektin Lu, die jede Menge Insiderwissen hat.

Cover: Das Band, das uns hält

Das Band, das uns hält

Die achtzigjährige Edith Goodnough wurde verhaftet. Ihr Nachbar Sandy weiß um Ediths Lebenstragödien und die kleinen Lichtblicke, die vielleicht unweigerlich zu diesem Januar 1977 führten: die entbehrungsreiche Kindheit, der Tod der Mutter, der durch einen Unfall abhängige, stets wütende Vater.

Cover: Das Herz des Hais

Das Herz des Hais

Eine Liebesgeschichte – mit allem, was eine solche auszeichnet, und doch in jeglicher Hinsicht überraschend. Die gemütliche Ehe zwischen der temperamentvollen Malerin Lulubé und ihrem etwas zu sanften Gatten Angelus gerät während des Urlaubs auf Lipari ein wenig außer Kontrolle.

Cover: Der Baum auf dem Dach

Der Baum auf dem Dach

Es gibt Dinge, die man nicht gerne teilt. Den eigenen Mann zum Beispiel. So sanft Vera auch ist, sie sieht nicht tatenlos zu. Doch in diesem Spiel sind sich Siege und Niederlagen oft zum Verwechseln ähnlich.

Cover: Mara

Mara

Die ehrgeizige Mara hat zwei Ziele: Macht und Geld. Weil sie beides mangels Ausbildung auf direktem Wege nicht erreichen kann, geht sie den Umweg über Männer. Madame Pompadour ist ihr unerreichtes Vorbild. Doch dann verliebt sie sich unversehens in einen jungen Musiker, der ihre Liebe aber nur ausnutzt.

Cover: Wie wir brennen

Wie wir brennen

Ein Roman wie ein Schrei: über weibliches Begehren und künstlerische Kraft»Du warst der letzte hier, bevor ich die Tür von Burntcoat schloss. Bevor wir alle unsere Türen schlossen.« – Im Schlafzimmer über ihrem riesigen Atelier in Burntcoat trifft die berühmte Bildhauerin Edith Harkness letzte Vorbereitungen.

Cover: Meerseide

Meerseide

Ein wunderschöner Roman einer SelbstfindungLilli ist Ende 30 und hat sich gerade von ihrem langjährigen Lebenspartner und ihrem Job getrennt. Mitten im April kommt sie auf die Idee, nach Himmelpfort zu reisen und dort ihren Wunschzettel für den Weihnachtsmann in den Briefkasten zu werfen.

Cover: Vierzehn-Tage-Freundinnen

Vierzehn-Tage-Freundinnen

Für Pflanzen hat May ein Händchen, aber wie sie mit Menschen umgehen soll, weiß sie nicht. Zu dumm, dass es keine Pflegeanleitung für Freundschaften gibt! Die introvertierte Gärtnerin meidet allzu engen Kontakt mit ihrer Umgebung, grübelt und beobachtet lieber.

Cover: Im freien Fall

Im freien Fall

Es ist nie zu spät für einen neuen AnfangMax scheint auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Erziehung, Schule, Studium, Ehe bereiten ihn zielgenau darauf vor, eines Tages das erfolgreiche Unternehmen seines Vaters zu führen. Alles scheint ihm mühelos zu gelingen, bis ein Gerücht auftaucht, das zerstört, woran er sein Leben lang glaubte.

Cover: Der falsche Gruß

Der falsche Gruß

Erck Dessauer, jung, begabt und nachtragend, will ein großer Schriftsteller werden. Leicht ist das nicht im Berlin der Nullerjahre, wo eingeschworene Cliquen die Macht unter sich aufteilen und Missgunst ein anderes Wort für Glück ist. Aber als Erck beim besten Verlag der Republik einen Buchvertrag unterschreibt, ist er fast am Ziel.