
Jeder von uns bewohnt die Welt auf seine Weise
Eine Hymne auf die MenschlichkeitEin Vierteljahrhundert war Paul Hansen Hausmeister und guter Geist in einem Apartmenthaus, jetzt teilt er sich die Gefängniszelle mit einem Hells-Angels-Biker. Was treibt einen so besonnenen, hilfsbereiten Mann wie Paul zu einer Straftat? Und wie gelingt es einem Menschen, sich sein Mitgefühl zu bewahren, selbst wenn ihm großes Unrecht widerfährt? Eine Hymne auf bedrohte Werte, die das Leben lebenswert machen.

Leichte Turbulenzen bei erhöhter Strömungsgeschwindigkeit
Die van Meters haben zu einer Familienfeier in ihrem Sommerhaus auf einer der vornehmen Ostküsten-Inseln eingeladen. Anlass: Die Hochzeit von Tochter Daphne mit einem vernünftigen jungen Mann. Hummer und Champagner, die Atlantikluft und Geselligkeit bestimmen das Wochenende, aber inmitten der Feierlichkeit treten längst vergessene Unzufriedenheiten und schwelende Begehren zutage.

Licht bricht, bevor es strahlt
Auf der Suche nach sich selbst darf man sich auch verlaufen Virginia träumt von einem Leben in Berlin, doch aus Rücksicht auf ihre alleinerziehende Mutter – süchtig nach Schlaftabletten und der Liebe ihrer Tochter – beginnt sie ein Studium in deren Nähe.

Die Glücksreisenden
Können Menschen ihr Glück machen? Oder fällt es ihnen zu wie die Sterne in diesem Kometensommer?Ausgerechnet zum großen Fest in Haus Tide – Inge Boysen wird 80, ihre Enkelin 18 - hat sich Komet »Fortune« über der Nordseeinsel angekündigt. Eine ungewöhnliche Festgesellschaft versammelt sich im alten Haus hinter dem Deich: Familie Boysen, geladene und ungeladene Gäste, Glücksritter, Spinner und Sternengucker.

Als Kennedy nach Frankfurt kam
»Rita liegt im Bett und wartet auf das Gefühl, glücklich zu sein.« Im Jahr 1949 stecken beide in den Kinderschuhen: die deutsche Demokratie und Rita Gawehn. Zwanzig Jahre später, 1969, stehen sie auf dem Prüfstand: Sind sie erwachsen geworden? Als Tochter einer jungen Frau mit großen Träumen und wenig Chancen erlebt Rita alles mit: die Scheidungswelle nach dem Krieg, die Wiederverheiratungswelle danach, die Großfamilie, die Kleinfamilie, die Freundschaftsfamilie und die Mutter-Kind-Familie.

Jasper Wulff – Schule und andere haarige Probleme
Jasper Wulff is back – haariger als je zuvor!Was macht ein Werwolf in der Schule? Ganz, klar, er beißt die (Reiß-)Zähne zusammen und zieht seine Schuluniform an. So ergeht es jedenfalls Jasper Wulff, für den nun der absolut chaotische Ernst des Lebens beginnt.

23 Uhr 12 – Menschen in einer Nacht
Zwölf Menschen nachts an einer Raststätte …Eine Sommernacht an einer Autobahn-Raststätte in den Ardennen. Im hellen Neonlicht werden ein Dutzend Personen um 23:12 Uhr Zeuge, wie eine alte Frau über die Leitplanke der Fahrbahn klettert. Die Kassiererin der Tankstelle; Chelly, die Pole-Dance-Lehrerin; Alika, das philippinische Kindermädchen; Victoire, 25-jähriges Topmodel; Loic, Autoschlosser und Pick-up-Artist; Joseph, Handelsvertreter für Milben …: Jeder von ihnen ist ein outsider und hat einen an der Klatsche.

Pekkas geheime Aufzeichnungen Das verschollene Samuraischwert
Actionreich und urkomischPekka erhält ein Päckchen von seinem Onkel Remu. Darin: ein Metalldetektor, wie man ihn für die Schatzsuche braucht. Pekka findet allerdings nur Blechdosen und rostige Nägel. Doch dann lädt Onkel Remu ihn zu einer Reise nach Japan ein.

Prekarität in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart
Die deutschsprachige Gegenwartsliteratur beschäftigt sich seit Beginn der 2000er-Jahre zunehmend mit Prekaritätsphänomenen wie Armut, Arbeitslosigkeit und Erfahrungen des sozialen Abstiegs. Im Zentrum des Buchs stehen ausgewählte Romane, die mithilfe sozialwissenschaftlicher Modelle und Theorien kontextualisierend untersucht werden.

Nur Blau
Eine Farbe wird von dir Besitz ergreifen. Bernhard Aichner bringt dich dorthin, wo Leidenschaft zur Obsession wird.Makellos, ohne Linien, ohne Schattierung – Perfektion. Die Kunst des Malers Yves Klein ist anders, besonders. Er erschuf blaue Monochrome, seine ganz eigene Farbe, das Klein Blau.

Kassandra
Christa Wolfs bekanntester Roman erzählt von Kassandra, der schillerndsten Frauenfigur der griechischen Mythologie. Während ihrer letzten Stunde stellt sich die Seherin der eigenen Geschichte, analysiert die Wurzeln des Krieges und ringt um ihre Autonomie.

Carls Verzweiflung
Der Grund für Carls Verzweiflung ist die Frage, warum ihn seine geliebte Frau Leonie verlassen hat – einfach so, ohne Vorzeichen, die er hätte deuten können. Er findet auch keinen Abschiedsbrief. Auf der Suche nach einer Erklärung reist er nach Capri, an den Ort seiner schönsten Erinnerungen mit Leonie.

Federflaum
»Lass dich nicht kriegen, kleine Wilde, lass dich für kein Geld der Welt in ein Büro einsperren, und draußen spielt der Wind in den Bäumen und die Luft ist voller Zwitschern und Summen.« Nathan wischt sich über die Stirn, und der Kienduft des frisch gespaltenen Holzes mischt sich mit seinem süßen Schweißgeruch.

Das geheimnisvolle Korn
Marie eine junge Witwe zieht nach Cambridge um dort ein neues Leben an zufangen. Sie hat Theologie und englische Literatur studiert und hat einen Lehrstuhl an der Uni bekommen. Prof. Jakoibi der Sachbereichsleiter ist ein sympathischer aber geheimnisvoller Mann.

Ren Dhark – Weg ins Weltall 107: Der Zeittorus
Auf Terra sind die Arbeiten an der POINT OF endlich abgeschlossen. Ren Dhark und seine Gefährten brechen wieder in den Weltraum auf. In der Ringpyramide auf Nicondo erfährt Arjun Chatterjee von den Heiwahr. Diese haben im Weltraum ein Relikt der Balduren entdeckt und auf ihren Planeten gebracht.

Wie die B-Zelle alle gerettet hat!
Das “B” steht für “Besonders wichtig”, findet die B-Zelle, die zum Immunsystem gehört und täglich durch den Körper wandert, um nach gefährlichen Viren und Bakterien Ausschau zu halten. Das wollen bloß die Darmzellen irgendwie nicht einsehen -die sind aber auch doof! Glücklicherweise gibt es andere Zellen, mit denen die B-Zelle quatschen kann - die schlauen dendritischen Zellen oder die fleißigen roten Blutkörperchen.

Warmia
»Da steckt ein ganzes epochales Gemälde drin. Die Lebenswelt einer Familie auf einem gut funktionierenden Bauernhof in Ostpreußen in den 30er Jahren: Äcker, Tiere, Arbeit, Gerätschaften, Essen und Trinken, Kindheit, Schulzeit, Kirchgang, Nachbarschaft, Sitten und Gebräuche.

Die Winde des Ararat
Zypkins Meistererzählung über die Sowjetrealität in den siebziger Jahren Es grenzt an ein Wunder, dass die Manuskripte Leonid Zypkins in der Schublade überdauert haben: In der Sowjetunion durfte er nicht veröffentlichen, erst postum wurden seine Bücher weltweit entdeckt und gefeiert.

Der Buchladen von Primrose Hill
„Lesen ist wie Reisen, es eröffnet neue, unbekannte Welten.“ London, 1939. Die junge Grace kommt in die vom Krieg gebeutelte Metropole, ihr größter Wunsch ist es, endlich ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. In einem kleinen Buchladen in Primrose Hill findet sie eine Anstellung.

Ein Sommer in Rimini
La dolce vita Hamburg, 1955: Nina arbeitet als Hilfsköchin im Hotel »Vier Jahreszeiten«. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als ein italienischer Gast ihr ein verlockendes Angebot macht: Er kennt den Manager des berühmten »Grand Hotel« in Rimini und kann ein gutes Wort für sie einlegen.

Nachtfähre nach Tanger
Es ist später Abend im Hafen von Algeciras. Im dunklen Warteraum des Fährterminals sitzen zwei alternde Iren, langjährige Partner im lukrativen, aber gefährlichen Geschäft des Drogenschmuggels, und erwarten Dilly, die verschollene Tochter des einen.

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast
Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Ulrike Schweikert geht weiter. Zwei Schwestern, eine geteilte Stadt und ein Geheimnis, das eine Familie zu zerreißen droht. Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella.

Und die Welt war jung
Der Auftakt der neuen zweibändigen Saga von Bestsellerautorin Carmen Korn. Drei Familien, drei Städte, ein Jahrzehnt.1. Januar 1950: In Köln, Hamburg und San Remo begrüßt man das neue Jahrzehnt. Das letzte hat tiefe Wunden hinterlassen: in den Städten, in den Köpfen und in den Herzen.

Die Frauen von New York – Worte der Hoffnung
Die Zeit der Frauen Berlin, 1946: Kate Mancini berichtet über die verheerenden Folgen des Krieges, die sie unmittelbar zu spüren bekommt, als sie ein Waisenmädchen aus den Trümmern rettet. Auch nach ihrer Rückkehr nach New York begeistert sie sich für politische Themen.